Ausflugstipp Wasserfälle im Hörschbachtal

Manchmal schaue ich einfach auf Google Maps, was es in meinem Umfeld für Fotospots und Sehenswürdigkeiten gibt. So bin ich auch Ende April darauf gestoßen, dass es in der Nähe von Murrhardt zwei Wasserfälle gibt, die Wasserfälle im Hörschbachtal. Murrhardt liegt etwa 50km noröstlich von Stuttgart.

Eine weitere Recherche bei Google hat ergeben, dass es mehrere Möglichkeiten gibt, die Wasserfälle zu erwandern. Der 10km Wanderweg fiel direkt aus, da er als schwer klassifiziert wurde. Also blieb nur die kurze Version vom vorderen zum hinteren Wasserfall. Aber auch dieser Weg ist als nicht einfach ausgeschrieben. Und da ich wenig Lust hatte, den Bach ohne Brücke dafür mit meiner nicht wasserfesten und recht wanderuntauglichen Kameraausrüstung zu durchwaten, habe ich entschieden, dass für meinen ersten Besuch die Light-Version ausreichen muss.

Anreise zu den Hörschbachtal-Wasserfällen

Idealerweise reist man mit dem Auto an. Die 10 Kilometer lange Wanderroute startet am Bahnhof und kann entsprechend auch mit der Bahn erreicht werden. Ansonsten sind die Wasserfälle mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichbar.

Um zum vorderen Wasserfall zu kommen parkst du am besten auf Parkplatz 2. Den hinteren Wasserfall erreicht man entweder ab P2, sofern man den Weg durch die Schlucht nimmt oder, was kürzer und leichter ist, ab P4. Übrigens gibt es am Parkplatz 3 eine Grillstelle.

Hörschbachtal-Wasserfälle - Vorderer Wasserfall

Den Vorderen Wasserfall vom Hörschbachtal erreicht man recht einfach. Man kann ziemlich direkt am Wasserfall parken (Parkplatz P2) und murr nur etwa 100m in den Wald hinein laufen. Und schon kommt man oberhalb des Wasserfalls aus. An dieser Stelle kann man den Bach über eine kleine Holzbrücke überqueren. Aber Achtung, die Brücke hat kein Geländer! Da man hier aber nur einige Zentimeter tief fallen würde, ist das Überqueren selbst mit ausgeprägter Höhenangst kein wirkliches Problem.

Vorderer Wasserfall Hörschbachtal

Schwieriger hingegen wir der Abstieg zum Wasserfall. Auch hier gibt es keine Sicherung. Man muss über viele Wurzeln und stufenähnlich angelegte Holzbretter klettern. Zudem hat ein umgestürzter Baum den Abstieg noch zusätzlich erschwert. Bei Regen oder Eis muss man hier wirklich doppelt vorsichtig sein, denn es geht doch einige Meter in die Tiefe. Abstürzen will man hier jedenfalls nicht!

Unten angekommen hat man einen tollen Blick auf den Wasserfall, der an dieser Stelle etwa 5 Meter an der Engelhofer Platte in die Tiefe stürzt. Die Engelhofer Platte befindet ist Steinmergelbank an der Grenze zwischen dem mittleren und oberen Gipskeuper mit tonigen Schichten im Liegenden (Quelle und weitere Infos zur Geologie am Wasserfall und Hörschbachtal findest du HIER)

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Vorderer Wasserfall Hörschbachtal
Vorderer Wasserfall Hörschbachtal

Da es schon länger nicht mehr geregnet hat, war der Wasserfall relativ klein und schwach. Entschädigt hat dafür aber die Tatsache, dass man ein wenig ins Bachbett hinein konnte um von dort aus schöne Bilder zu machen. Ein wenig musste ich an eine Dschungellagune denke. Außer einem weiteren Fotografen, der aber schon bald von Dannen zog war noch niemand da. Nur die Vögel haben gezwitschert, es waren keine Autos zu hören. Herrlich diese Ruhe! Gut, es war auch erst etwa viertel nach Acht. Da sitzen die meisten Sonntagsausflügler noch gemütlich beim Frühstück.

Vorderer Wasserfall Hörschbachtal
Vorderer Wasserfall Hörschbachtal von oben

Hörschbachtal-Wasserfälle: Hinterer Wasserfall

Um die Light-Version der Wanderstrecke noch mehr zu verkürzen ging es dann mit dem Auto zum Parkplatz P4. Von dort führt ein gut ausgebauter Forstweg durch das Hörschbachtal zum Hinteren Wasserfall. Der Weg ist auch sehr gut ausgeschildert und etwas über einen Kilometer lang.

Zunächst geht es größtenteils bergauf. Die letzten Meter geht es wieder runter zum Rastplatz oberhalb des hinteren Wasserfalls. Dort am Bachlauf gibt es eine kleine Schleuse, die man per Hand öffnen kann. Dank der Schleuse kann man auch in Zeiten, in denen der Bach weniger Wasser führt, den imposanten Wasserfall bewundern. Zumindest kurzzeitig.

Auf dem Weg zum Hinteren Wasserfall Hörschbachtal
Auf dem Weg zum Hinteren Wasserfall Hörschbachtal

Denn als ich gerade im Bach stand, hat jemand oben die Schleuse geöffnet. Hätte er mich mal vorgewarnt, ich hätte noch viel mehr tolle Bilder machen können! Allerdings war schon nach kurzer Zeit wieder alles vorbei und der Wasserfall wieder zu einem Rinnsal geworden.

Der Abstieg zum unteren Bereich des hinteren Wasserfalls ist übrigens noch schwieriger als am vorderen Fall. Festes Schuhwerk und ein aufgeprägter Gleichgewichtssinn sind hier mehr als hilfreich. Auch hier gibt es keine Geländer, die den Weg absichern. Die Stufen verdienen diesen Namen eigentlich gar nicht.

Schleuse am Hinteren Wasserfall Hörschbachtal

Trotzdem solltest du den Abstieg wagen. Die Luft in der Schlucht war unglaublich. Feucht-warm und ich habe mich fast wie in einer Dschungel-Lagune gefühlt. Dazu das Zwitschern der Vögeln und das Plätschern des Baches. Es war so entspannend! Aber sei vorsichtig, denn wenn jemand die Schleuse öffnet, dann kommt eine ganz schöne Menge Wasser herunter. Du solltest dann nicht im Bachlauf stehen (wovor ja ohnehin gewarnt wird. Glücklicherweise hört man das Wasser noch bevor man es sieht.

Nachdem man den Hinteren Wasserfall genossen hat, kann man oben noch ein kleines Picknick machen und sich für den Rückweg stärken. In der Nähe gibt es anscheinend auch ein kleines Restaurant, das aber krankheitsbedingt geschlossen war. Somit kann ich auch nicht sagen, ob sich ein Besuch dort lohnen würde. Falls du in der Gegend bist, dann sieh dir die Wasserfälle auf jeden Fall an.

Hinterer Wasserfall Hörschbachtal mit wenig Wasser
Hinterer Wasserfall Hörschbachtal nachdem die Schleuse geöffnet wurde

Detaillierte Infos zur 10 km-Wanderroute inklusive einem Link zum Wanderwalter gibt es HIER (für den Wanderwalterlink ganz nach unten scrollen).

Wusstest du, dass es diese beeindruckenden Wasserfälle gibt? Warst du vielleicht schon einmal dort? Bitte vergiss nicht, mir einen Kommentar zu hinterlassen und den Beitrag zu teilen.

Blogparade „Mein Lieblingsort – wo ich den Alltag vergesse“

Auf Dauercamper.info habe ich einen tollen Aufruf zu einer Blogparade gefunden: „Mein Lieblingsort – wo ich den Alltag vergesse“. Eigentlich gibt es nicht dein EINEN Lieblingsort. In den helleren und sonnigeren Jahreszeiten, wenn alles grün ist (oder sich bunt verfärbt), stehe ich am Wochenende oft auf und gehe in den Wald. Die Ruhe in der Zeit vor den großen Menschenmassen, die joggen oder ihre Hunde spazieren führen, ist einfach herrlich! Im Wald kann ich entspannen und eine Auszeit vom hektischen Alltag nehmen.

Ich nehme dann auch gerne meine Kamera mit und fotografiere, was mir so vor die Linse kommt. Deutschland hat so viele wunderschöne Ecken, die man nur findet, wenn man sich abseits der ausgetretenen Pfade bewegt und auf eigene Faust losgeht, um unser wunderschönes Land zu erkunden!

Vor einigen Monaten war ich in einem Waldstück, wo ich bisher noch nie gewesen bin. Wenn ich mich nicht auskenne und nicht weiß, ob es Rundwanderwege gibt, dann laufe ich meistens sternförmig vom Parkplatz aus los und schaue, was ich dort so finde. So auch an diesem Morgen.

Hütten mitten im Wald

An diesem Morgen was das Erste, was ich entdeckt habe, ein Holzfällerweg, der an einer kleinen Hütte vorbei zu einem Teich geführt hat. Die Hütte war etwas gruselig, morgens um 7:00 Uhr, niemand in der Nähe und ein Grabstein davor… Ich musste sofort an Axtmörderfilme denken! Zum Glück gibt es hier keine, die leben ja alle irgendwo in der amerikanischen Wildnis, wie wir alle aus dem TV wissen!

Eine kleine Hütte mitten im Wald

Von der Hütte aus ging es vorbei an einem gigantischen Ameisenhaufen! Der war fast so groß wie ich! Nicht weit weg waren  noch ein paar kleinere. Kurz darauf kommt man zu einem Teich, in dem Kröten leben. Woher ich das weiß? Es hüpften einige Minikröten durch den Wald. Und über die Laichzeit an einem Krötenteich habe ich ja hier berichtet: KLICK! Der Teich ist wirklich urig und ich glaube, gerade morgens wenn die Sonne aufgeht und der Nebel aufsteigt ist es hier richtig mystisch.

Ein kleiner Teich, in dem bis vor kurzem Frösche aufgewachsen sind
Teich im Morgenlicht

Ein verstecktes Paradies im Wald

Etwas später, ich bin einen kleinen Trampelpfad, der zu einer anderen Hütte führte, hinabgestiegen, habe ich noch weitere Teiche entdeckt. Die Besitzer der Hütte haben es richtig schön gemacht, es stehen Bänke herum und eine Grillstelle gibt es auch. Ebenso einen Mülleimer! Es scheint also so, als ob Besucher willkommen und erlaubt sind. Leider haben einige Leute dennoch ihren Müll liegen gelassen. Eigentlich sollte man ihn wieder mitnehmen, wenn man schon zu Gast auf einem fremden Grundstück ist, ihn aber mindestens in den Eimer werfen! Schade, aber solche Leute gibt es leider immer wieder.

Noch eine Waldhütte
Grillstelle im Wald

Die Teiche sehen richtig verwunschen aus, so versteckt und doch offen zugänglich. Gerade im frühmorgendlichen Licht herrscht eine ganz besondere Stimmung. Fast meint man, Elfen und Gnome zu sehen. Und war das nicht ein Einhorn, dort hinten zwischen Büschen?

Manchmal muss man sich einfach aus seiner Komfortzone bewegen und neue, unbekannte Wege gehen. Wege, die wenig benutzt werden. Nicht nur, wenn man auf der Suche nach Ruhe im Wald oder unbekannten Fotolocations ist. Jedes Mal wenn wir uns aus unserer Komfortzone bewegen, sehen und erleben wir Dinge, die wir vorher nie für möglich gehalten haben. Und gerade im Wald am frühen Morgen finden wir oft die Einsamkeit und Entschleunigung, die uns im Alltag fehlt und die uns für ein paar Minuten den Alltag vergessen lässt.

Noch mehr Wald findet ihr in meinem Beitrag „Rundwanderweg 3 bei Nassach“.

Wo gehst du gerne spazieren? Was tust du, um Ruhe zu finden? Wo befindet sich dein Lieblingsort? Hinterlasse mir doch einfach einen kurzen (oder langen) Kommentar dazu oder nimm selber an der Blogparade teil.

Rundwanderweg 3 bei Nassach – Einmal Hin und Zurück

Deutschland ist des Deutschen liebstes Reiseland. Wieso? Weil es wunderschön ist! Viele schöne Orte liegen einfach etwas versteckt und außerhalb der großen Touristenorte. So zum Beispiel das Nassachtal, das ich euch heute vorstellen möchte.

Ein sonniger Sonntagmorgen in der zweiten Augusthälfte 2017, ich war superfrüh wach und habe beschlossen, in aller Frühe in den Wald zu fahren und Fotos zu machen. Zum ersten Mal wollte ich den Rundwanderweg Nr.3 in der Nähe von Nassach bewandern. Auf einem Wanderparkplatz habe ich kurz zuvor ein Schild gefunden, dass den Parkplatz zeigte, von dem aus es losgehen sollte.


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Landschaftsschutzgebiet Nassachtal

Seit 1982 ist das Nassachtal als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Es liegt in den beiden Landkreisen Göppingen und Rems-Murr-Kreis. Insgesamt umfasst das Nassachtal 2166,6 Hektar im Einzugsbereich der Nassach, einem rund 6 km langen Bach im Schurwald. Der etwas größere Teil mit 1171,6 hs liegt dabei im Rems-Murr-Kreis. Besonders die naturnahen Landschaften sollen in de Landschaftsschutzgebiet geschützt werden.

Nassach bei Uhingen

Der Ort Uhingen liegt 35km östlich von Stuttgart, zählt rund 15.000 Einwohner und gehört zum Landkreis Göppingen. Der Hauptort erstreckt sich über die zwei Berghänge Haldenberg bzw. Wurmberg und Wasserberg und das dazwischen liegende Filstal. Zu Uhingen gehören auch die Örtchen Nassach und Nassachmühle, zwischen denen der Wanderweg liegt, den ich dir hier vorstelle.

Tal der Frohen

Willkommen im „Tal der Frohen“. So wirst du begrüßt, wenn du mit dem Auto durch dieses unglaublich malerische Tal einfährst. Woher der Name „Tal der Frohen“ offiziell kommt, weiß ich nicht, aber wer durch Nassach durch fährt, der sieht schnell, dass der Name zumindest sehr passend gewählt ist. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein und alles wirkt so ruhig und entspannt und gar nicht hektisch!

Ich habe mich also morgens in mein Auto gesetzt, natürlich mit Frühstück, Wasser und meiner Kamera ausgestattet und bin losgefahren. Es war ganz kurz nach Sonnenaufgang, so dass ich Gelegenheit hatte, bei Manolzweiler richtig schöne Fotos von der gerade aufgegangenen Sonne zu machen! Aber eigentlich war mein Plan ja in den Wald zu gehen, also bin ich auch kurz darauf weitergefahren.

Etwas versteckt liegt ein sehr kleiner Parkplatz, von wo aus man zur Rundwanderung starten kann. schon an der ersten Kreuzung kann man wählen, ob man den Rundwanderweg Nr. 3 oder 4 geht. Ich habe mich für 3 entschieden, da dieser Weg kürzer sein sollte.

Rundwanderweg Nr. 3

Die Beschilderung war anfangs recht gut, die entsprechende Nummerierung einfach zu finden. Doch schon bald kam ich an eine weitere Kreuzung. Von da an war leider nicht ersichtlich, wo ich genau lang musste. Also bin ich erst einmal geradeaus gelaufen.

Nach etwa 10 Minuten plötzlich das: Sackgasse. Das war also der falsche Weg. Also wieder zurück. Der Rückweg war fast noch schöner als der Hinweg, da einzelne Nebelschwaden durch Wald zogen  und dem ganzen etwas mystisches verliehen. Einerseits die Sonne, die durch die Blätter schien, andererseits der Nebel. Wunderschön!

Nach weiteren 10 Minuten kam ich also zurück an die Kreuzung, an der ich geradeaus gelaufen bin. Da ich mir vorher ganz grob die Karte angeschaut hatte, habe ich entschieden, dass links herum wohl der richtige Weg sein müsste, den Berg hinauf. Die Steigung war zunächst moderat und angenehm zu gehen. Doch das sollte sich auch bald ändern. Etwa auf Höhe der Sackgasse machte der Weg einen Knick nach links. Dahinter lag ein steiler, nicht wirklich ausgebauter Weg voller Steine und Matschlöcher.

Nun gut, dass der Weg nicht flach sein würde, war mir ja klar. Aber nicht mehr viel und ich hätte eine Bergsteigerausrüstung benötigt. Trotz allem machte ich mich an den Aufstieg. Herrlich, so früh am Morgen, wenn noch niemand anderes im Wald unterwegs ist, das Licht golden durch die Blätter fällt und man nichts außer den Vögeln hört!

Ich gebe auf...

Oben angekommen bin ich rechts abgebogen. Theoretisch hätte dies der richtige Weg sein müssen. Leider habe ich auch hier keine Beschilderung gesehen. Nach etwa 10 Minuten habe ich entschieden, wieder umzudrehen, da der Handyempfang nicht besonders gut war und ich nicht den blassesten Schimmer hatte, ob ich wirklich richtig bin.

Auf dem Rückweg habe ich noch die eine oder andere Abzweigung genommen und wunderschöne, fast mystische Orte im Wald entdeckt, die man vom Hauptweg aus gar nicht sehen kann. Keine Sorge, ich bin auf Forstwegen geblieben und nicht wild durch den Wald gelaufen. Der eine oder andere Platz lud zum Verweilen und Frühstücken ein. Daher hatte ich keine Eile, wieder zum Auto zurückzukommen. Doch irgendwann habe ich das Auto dann doch wieder erreicht.

Rundgewandert bin ich an diesem Morgen zwar nicht, trotzdem habe ich wunderschöne Orte im Wald gefunden. Und im nächsten Frühjahr klappt es bestimmt auch mit dem restlichen Weg.

Kennt ihr das Nassachtal? Was sind eure Tipps für Rundwanderungen?

Weihnachtsmarkt in Stuttgart

Nicht der älteste, aber mit 280 Ständen und rund 4 Millionen Besuchern (Stand 23. Dezember 2011) einer der größten Weihnachtsmärkte in Deutschland ist der Weihnachtsmarkt in Stuttgart. So waren wir an einem Samstagnachmittag also in Stuttgart, um uns den Weihnachtsmarkt anzuschauen.

Weihnachtsmarkt Stuttgart
Weihnachtsmarkt in Stuttgart

Anreise mit dem Auto

Gerade Stuttgart ist für seinen überragenden Verkehr bekannt! Überragend viele Baustellen, überragend viel Stau und die Parkhauspreise sind zum Teil auch extrem. Wenn wir in die Stadt fahren, parken wir immer etwas außerhalb, die Parkhäuser Tivoli und an der Liederhalle sind preislich ganz OK. Das Tivoli ist aber an der Ein- und Ausfahrt etwas eng, da muss man mit größeren Fahrzeugen schon sehr vorsichtig sein. Dafür liegt der Abendtarif bei etwa 3,5€ (Liederhalle 6€). Und mit 1,50€ pro Stunde (Liederhalle 1,9€) ziemlich günstig. Wer gut zu Fuß ist, ist auch in 10 Minuten am Weihnachtsmarkt.
Wer nicht so weit laufen mag, der kann auch in der Innenstadt parken, da kostet die Stunde dann aber unter Umständen 3€ bei einem Höchstsatz von 20€ (Tivoli 12€).

Anreise mit der Bahn

Die Anreise mit der Bahn ist sicher die empfehlenswertere in Stuttgart, sofern man von außerhalb kommt und alleine fährt. Leider sind die Preise im VVS so hoch, dass es sich beispielsweise für mich kaum lohnt mit der Bahn zu fahren, wenn wir zu zweit sind schon doppelt nicht. Haltestellen von denen aus ihr schnell am Weihnachtsmarkt seid sind beispielsweise Stadtmitte, Schlossplatz oder Rathausplatz. Vom Hauptbahnhof läuft man aber auch nicht so weit. Es lohnt kaum, in eine andere Bahn umzusteigen, sollte man mit der ersten Bahn oder dem Zug nur bis zum Hauptbahnhof kommen..

Auf dem Schlossplatz fährt eine Bahn

Angebot

Auf dem Weihnachtsmarkt gibt es so ziemlich alles, was es auf anderen Weihnachtsmärkten auch gibt. Süßigkeiten, Weihnachtsschmuck, Deckchen, Kerzen, Stofftiere, Küchenzubehör, Krippen mit passenden Figuren, Schmuck und natürlich jede Menge Essen und Trinken. An einem Stand gab es Tee und Gewürze, da habe ich mir ein paar Sachen mitgenommen. Einen leckeren weißen Glühwein habe ich mir auch gegönnt. Und ein Langos, eine ungarische Spezialität, die hier im Süden weit verbreitet ist, die wir im Ruhrgebiet aber nicht kennen. Dafür gibt es bei uns daheim ja Poffertjes, und die wiederum kennt man hier nicht.

Weihnachtsmarkt Stuttgart
Teelichtgläser auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt
Weihnachtsmarkt Stuttgart
Noch mehr Teelichter
Weihnachtsmarkt Stuttgart
Weihnachtsschmuck
Weihnachtsmarkt Stuttgart
Mittags war es noch nicht so voll

Fazit

Da wir uns um 13:30 schon getroffen haben, war es natürlich noch hell. Dadurch war aber auch der Andrang nicht ganz so groß wie er vermutlich an einem Samstagabend ist. Insgesamt hat mir der Teil des Weihnachtsmarktes, den wir uns angeschaut haben, aber nicht so gut gefallen. Nach über 30 Jahren Weihnachtsmarkterfahrung ist es dann oft doch nur dasselbe. Das Finnische Weihnachtsdorf haben wir allerdings ausgelassen (fragt mich nicht wieso!), irgendwie sind wir so quer gelaufen, dass wir da nicht dran vorbeigekommen sind. Vielleicht schaffe ich es diese Woche nochmal zum Weihnachtsmarkt, dann werde ich das bestimmt nachtragen.

Gewürze- und Teestand

Insgesamt finde ich, ist Stuttgart nichts besonderes. Der Weihnachtsmarkt verteilt sich über mehrere Plätze und Gassen und entzerrt das ganze so ein wenig. Dadurch wirkt er auch viel gemütlicher, allerdings hat mich das Angebot nun nicht wirklich umgehauen. Ob es sich lohnt, 2 Stunden Fahrweg auf sich zu nehmen, weiß ich nicht, ich denke, ich wäre eher enttäuscht. Aber wenn man das wie wir macht und Stuttgart am Mittag oder frühen Nachmittag besucht und dann weiter nach Esslingen fährt, dann lohnen auch 3 Stunden Anreise!

Übrigens, wenn ihr den Beiträg über den Esslinger Weihnachtsmarkt nicht verpassen wollt, dann empfehle ich euch, den Blog zu abonnieren!

Wart ihr schon auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt? Wie hat er euch denn gefallen? Oder habt ihr gar andere Empfehlungen? Falls ihr darüber geschrieben habt, dann verlinkt euren Beitrag doch gerne in den Kommentaren!

Ausflugstipp: Mittelaltermarkt in Fellbach

Auch wenn es schon etwas her ist, so möchte ich euch heute odch noch etwas über einen netten Ausflug vergangenen Januar erzählen. Jedes Jahr Ende Januar findet in Fellbach ein Mittelaltermarkt statt. Anders als ein MPS (darüber habe ich HIER berichtet) wird dieser Markt aber nicht in einem großen (Burg)Park ausgetragen. Er findet dafür überdacht in einer Halle statt. So ist sichergestellt, dass die Besucher unabhängig vom Wetter kommen. Gerade der Januar ist ja nicht für seine warmen Temperaturen bekannt. Und wer mag schon gerne bei Schnee im Ritterkostüm oder in Gewandung umherschweifen?

An den verschiedenen Ständen gab es Waffen wie Schwerter und Bögen zu kaufen. Auch handgemachte, traditionelle Schuhe fand man. Oder Trinkhörner in allen Größen. Schaffelle und Gewandungen auch. Selbst selber gefärbte Garne und Stoffe konnte man für ein paar Taler (1 Taler = 1€) erwerben.Selbstverständlich gab es auch den obligatorischen Silberschmuck, den man auf jedem Mittelalter- oder Weihnachtsmarkt bekommt. Zum Glück war ein Großteil des Angebotes aber wirklich themenbezogen. Ich persönlich mag es nämlich nicht, wenn auf solchen Veranstaltungen zu viele Großhändler stehen.

Nur das Essensangebot hat mich wirklich enttäuscht. Etwas ausgefalleneres wie ich es vom MPS kannte, gab es nicht. Bratwurst, Pommes, Quarkbällchen, Schupfnudeln, das war’s dann schon. Wer wollte hat dazu auch ein Eis bekommen. Zum Trinken gab es auch nur die klassischen Softdrinks und vielleicht noch ein Bier. Auch hier keine Überraschungen. Und leider wurde kein Met verkauft, denn davon hätte ich mir gerne noch 1-2 Flaschen mitgenommen.

Wer vom herumlaufen oder Essen zu müde war, der hat mit etwas Glück auch einen Platz an den Tischen und Bänken gefunden gefunden. Schade dass auch hier eher Bänke und Biertische genommen wurden, aber vermutlich hätte man ansonsten nicht genügend Sitzflächen und Tische aufbauen können. Von dort konnte man den Musikbands oder der Fabelwesenshow zuschauen, die zu festgelegten Zeiten stattfanden.

Ich habe zum Mittelaltermarkt auch einen Freund aus Ägypten mitgenommen. Einen kurzen Moment hat er überlegt, ob er sich nicht auch eine Gewandung kaufen soll, hat es dann aber gelassen, als er gesehen hat, wie teuer sie sind. So haben wir uns damit begnügt, die vielen tollen Gewandungen und Rüstungen zu bestaunen, welche die Besucher getragen haben.

Wenn der Markt auch relativ klein ist und der Eintritt mit 9€ schon etwas teuer, so war es doch ein sehr schöner Nachmittag. Allerdings haben wir uns dort nur zwei Stunden aufgehalten, da die Halle doch recht klein ist. Für Familien und Enthusiasten ist es sicher ein toller Tipp, ich selber werde dort wohl aber eher nicht mehr hingehen.

Gibt es bei euch auch Mittelaltermärkte? Geht ihr öfter dort hin? Oder wart ihr selber einmal enttäuscht von so einer Veranstaltung?

Narri, Narro, Zigeuner und Hexen – Alemannische Fastnacht in Waiblingen

Hellau und Alaaf, das kannte ich ja. Aber dieses Jahr habe ich etwas neues gelernt. Narri, Narro! Zigeuner! Hexen! Diejenigen unter euch, die aus dem Süden kommen, mögen es sicherlich kenne, ich als rheinische Frohnatur kenne nur Karneval. Ausgelassene Narren, die tanzen, bützen und viel zu oft viel zu viel trinken. Dieses Jahr aber spielten Wetter und Zeit mit und ich habe mir zusammen mit meinem Freund in Waiblingen die lokale Version des Karnevals oder besser Fastnacht in Waiblingen angeschaut.

Kriegerische Dämonenkapelle – meine absoluten Lieblingskostüme auf dem Umzug!

Zu den kulturellen Hintergründen kann und will ich an dieser Stelle gar nicht viel sagen, denn das würde doch etwas den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Karneval, so sagen verschiedene Quellen (zum Beispiel ARD), hat seine Ursprünge darin, dass noch vor der Fastenzeit verderbliche Lebensmittel aufgebraucht werden sollten. Viele sehen aber in der schwäbisch-alemannischen Version auch den Ursprung, dass Wintergeister vertrieben werden sollten. Allerdings deutet doch sehr vieles darauf hin, dass es tatsächlich einen christlichen Hintergrund für das Fest gibt. Vermutlich haben am Ende wieder beide Lager Recht. Das also zur Geschichte.

Anders als im Rheinland gibt es hier beispielsweise gar keine Wagen mit politischen Motiven bei der alemannischen Fastnacht. Eigentlich gab es in Waiblingen nur einen einzigen Wagen, und der sah aus wie eine Schwarzwaldhütte. Klassische Garden wie man sie aus Düsseldorf oder Köln kennt, gab es hier nur ganz wenige. Größtenteils bestanden die Gruppen aus Hexengruppen, einige Kapellen gab es auch. Zumindest in Waiblingen standen auch die Süßigkeiten nicht im Vordergrund, geworfen wurde nur sehr wenig und es gab keine Eltern oder Großeltern, die mit Regenschirmen versuchen, die Kamelle zu fangen.

Mit dem Wetter hatten wir wirklich Glück, es war nicht zu kalt als wir losgegangen sind und anders als vorher angesagt bliegb es auch die ganze Zeit schön sonnig. Naja, zumindest so lange, bis die Sonne hinter den Häusern verschwand. Da wurde es dann auch recht schnell sehr frisch. Deshalb sind wir auch nach etwa 70 Gruppen schon wieder nach Hause gegangen

Insgesamt war es ein schöner Fastnachts-Umzug, aber doch so anders als ich es erwartet hätte. Viel leider, viel ruhiger, keine Besoffenen, kaum Kemelle. Und trotzdem hatten alle viel Spaß. Wer die alemannische Fastnacht nicht kennt, der sollte sie sich unbedingt einmal anschauen!

 

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Riesenschnitzel in den Stubenweinbergen

Da wir momentan Besuch von der Familie haben, ist es bei mir auf dem Blog relativ ruhig. Trotzdem möchte ich euch heute von unserem Ausflug zu Onkel Otto in den Stubenweinbergen in Stuttgart-Wangen erzählen. Bei Onkel Otto bekommt man Riesenschnitzel zu ziemlich moderaten Preisen. Falls ihr also einmal nach Stuttgart kommt, empfehle ich euch, unbedingt bei Onkel Otto vorbeizuschauen!

Der Hinweg ist relativ gemütlich, man fährt erst das letzte Stück über eine extrem geflickte Straße und die letzten Meter schon über einen Weinbergweg. Leider habe ich von dort gerade keine Fotos gemacht, aber die Riesenschnitzel möchte ich euch zeigen!

Riesenschnitzel
Riesenschnitzel bei Onkel Otto in Stuttgart-Wangen.

Insgesamt haben wir drei Portionen bestellt. Oben rechts und unten rechts sind die „normalen“ Riesenschnitzel, einmal Jägerschnitzel und einmal Asiaschnitzel (mit äußerst leckerer Asiasoße) und oben links, das ist eine Kinderportion (die Soße kann man wählen, die Kleine wollte auch Asiasoße). Dazu haben wir noch einmal „Wilde Kartoffeln“ mit Knoblauchcreme bestellt. Im Krug haben wir 3l Eistee. Dazu gab es Riesenstrohhalme. Uns wäre zwar lieber gewesen, wir hätten einen Krug zum einschenken und fünf Gläser bekommen, aber so ging es auch.

Da wir vier Erwachsene und ein Kind waren, sind wir super ausgekommen mit den Portionen. Zu zweit bestellen wir ein Risenschnitzel (also einen Teller mit zwei Schnitzeln) und die Wilden Kartoffeln. Für alles zusammen haben wir rund 52€ bezahlt, was ein super Preis ist, vor allem für Stuttgart! Wer mag kann auch zum Schnitzel-All-you-can-eat gehen und für rund 10€ so viele Schnitzel essen wie er mag, aber für einen normalen Menschen ist ein Teller kaum alleine zu bewältigen!

Onkel Otto in den Stubenweinbergen in Stuttgart-Wangen hat auch einen tollen Biergarten, in dem man sitzen kann. Gerade jetzt ist es dort richtig schön, unter den Bäumen und Sonnenschirmen. Und da es so abgelegen ist, kommen dort auch nur wenige Autos vorbei.

Zurück sind wir durch die Weinberge gefahren, über Wege, durch die kaum ein Auto passt. Zu breit sollte es keinesfalls sein. Irgendwie war ich so nervös, dass ich nicht daran gedacht habe, während der Fahrt Bilder zu machen. Erst als wir das Schlimmste hinter uns hatten und mein Freund, der im Auto vor uns fuhr, angehalten hat, damit meine Cousine Bilder machen kann, habe ich selber meine Kamera raus geholt. Ein paar Bilder von der tollen Aussicht möchte ich euch hier noch zeigen.

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Kennt ihr Onkel Otto? Mögt ihr auch Riesenschnitzel? Wie gefällt euch die Aussicht in den Weinbergen? Hättet ihr in Stuttgart mit so etwas schönem gerechnet?

Motorworld Cars and Coffee in Böblingen

Am 3. Juli gab es wieder ein größeres Event in Böblingen, organisiert von Motorworld, das Cars & Coffee. Fahrer von Sportautos, Supersportautos und Oldtimern von nah und fern sowie jede Menge Autoliebhaber und Carspotter haben sich getroffen und gegenseitig die Autos angeschaut. Da mein Freund und ich ja beide LIebhaber schneller und sportlicher Autos sind, durfte er leider diesen Sonntag nicht ausschlafen sondern musste schon um 8:30 aufstehen und mit mir zum Treffen fahren. Er war erst so müde, dass er keine große Lust hatte und am liebsten im Bett geblieben wäre, aber ich habe dieses Mal gesiegt! Um 9:30 sind wir gemütlich losgefahren und haben mit unserem Cabrio auch das schöne Wetter genossen.

Die Fahrt durch Stuttgart war sogar halbwegs entspannt. Wer Stuttgart kennt, der weiß, dass es in der Woche immer Stau gibt und es gefühlte 100 Blitzer gibt. Wenigstens war kein Stau. Ob die Blitzer funktionieren, haben wir auch nicht getestet, wir geben das Geld lieber für Benzin aus. ;)

Dort angekommen war noch reichlich Platz auf dem Parkplatz. Klar, das Cars & Coffee Treffen hat offiziell um 10 Uhr angefangen, um 10:10 waren wir da. Schon auf der Autobahn wurden erste Bilder gemacht. Auf der Brücke und die gesamte Straße von der Ausfahrt bis zur Motorworld standen die ersten Carspotter. Nicht ganz ungefährlich, denn sie standen auch in der Kurve. Für uns als Neulinge bei dem Treffen ein sehr unerwarteter Anblick, aber ich fand es echt cool! Leider habe ich noch gar keine Bilder von unserem Auto im Netz gefunden, so von außen während wir beide drin sitzen wäre schön eines zu haben…

Jaguar F-Type und Aston Martin
Jaguar F-Type neben einem Aston Martin
Jaguar F-Type
Jaguar F-Type
Jaguar E-Type
Zum Vergleich, ein Jaguar E-Type, der Vorgänger des F-Type. Auch ein wunderschönes, zwitloses Auto!

Das Treffen an sich war sehr entspannt, wir haben uns die anderen Autos angeschaut und viele schöne Bilder gemacht. Jetzt träumt mein Freund schon von seinem nächsten Auto (na gut, ich gebs zu, ich auch!), aber das was wir gerne hätten (Lambo, Viper, oder gerne auch nen McLaren) sind gerade nicht drin. Und auch nicht in der nächsten Zeit, außer ich mache nen Lottoschein und gewinne im Eurojackpott mindestens 10 M;illionen Euro. Dann kaufe ich gleich 10 neue Autos oder so. Und ne Riesengarage für sie. Hey, lasst mich, man wird ja wohl noch träumen dürfen!!!

McLaren 650S
Entweder es wird der McLaren 650S…
McLaren One of Seven
… oder doch eher ein McLaren One of Seven?

Ich glaube, das absolute Highlight beim Treffen war der aufgemotze Fiat 500. Der war so genial, als er rumgefahren ist, hat sich niemand mehr für die Lambos und Ferraris interessiert, die gerade angekommen sind. Den hätte ich auch noch genommen!

Fiat 500 Abarth
Aufgemotzter Fiat 500 Abarth, der wohl coolste Auto beim Cars & Coffee in Böblingen.

Alles in allem war das Treffen wirklich schön, wir haben viel gesehen und hatten viel Spaß. Aber leider war es sehr unpersönlich, da es doch extrem voll war. Bisher war ich nur auf einem BRZ/GT86 Treffen und das war viel angenehmer, weil man sich da auch wirklich unterhalten hat. Trotzdem lohnt es sich dort hinzuegehn, um sich die ganzen tollen Autos einmal in natura anzusehen, die man sonst ja meistens nur von Bildern oder aus dem Fernsehen kennt. Beim nächsten Cars & Coffee sind wir bestimmt auch wieder dabei!

Morgan
Viele dachten es sei ein Wiesmann, aber es ist ein Morgan.
Wiesmann
Das hier ist ein Wiesmann, zu erkennen am Eidechsensymbol.
Mercedes g63 amg 6x6
Mercedes g63 amg 6×6, ein Gigant!
KTM
Ein KTM. Die haben kein Dach.
F3 Mono
Der F3 Mono ist ebenfalls offen, hat aber nur einen Sitz.
Alter Citroen
Und so sahen Autos früher aus: Ein sehr alter Citroen. Noch mit Holzboden.

Wie gefallen euch die Autos? Wenn das Geld egal wäre, was würdet ihr euch für einen kaufen?