Urlaub auf Aruba: Aruba-Facts und Checkliste für deine Urlaubsplanung

Aruba – One Happy Island

Karibische Sonne, türkises, warmes Wasser und nur alle rund 28 Jahre ein Hurrikan. Und zwar auf der kleinsten der ABC-Inseln, Aruba. Unweit von Curacao und Bonaire befindet sich mein Geheimtipp für deinen Traumurlaub in der Karibik. Und damit dein Traumurlaub auch wirklich traumhaft wird, erfährst du heute alles, was du für deinen Urlaub auf Aruba wissen musst.


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Wo genau liegt Aruba?

Aruba ist die kleinste der Niederländischen Antillen, besser bekannt als ABC-Inseln. Noch dazu zählen Bonaire und Curaçao, die beide östlich von Aruba liegen.

Geologisch gehört Aruba zu Südamerika. In der Karibik ist Aruba eher im südlichen Teil angesiedelt. Nur 25 Kilometer von der venezolanischen Küste entfernt liegt die Insel auch relativ Festland nah. Aruba ist eher klein, maximal 30 km lang und bis zu 10 km breit. Damit kommt Aruba auf etwa 179 km² Fläche. Zum Vergleich, die deutsche Insel Fehmarn hat eine Fläche von etwa 185km², die größte deutsche Insel Rügen kommt auf 926 km²!

 

Kurze Geschichte Arubas

Die ersten bekannten Einwohner Arubas waren die Caiquetio Indianer vom Arawak Stamm aus Venezuela. Sie bewohnten die Insel etwa ab 2500 v. Chr. Von etwa 1000 n. Chr. bis rund 500 Jahre später wurde aus kleinen Familienverbänden die ersten Dörfer gegründet und etwas Landwirtschaft betrieben.

1466 wurde die Insel von den Spaniern bedeckt und besiedelt. Aufgrund des wenigen Regens war eine ausgeprägte Landwirtschaft nicht möglich. Ab 1513 wurden die ursprünglichen Bewohner der Insel von den Spaniern versklavt und zu Arbeit in der Landwirtschaft und in Minen in Hispaniola gezwungen. Doch schon zwei Jahre später konnten einige Bewohner wieder zurückkehren.

Aruba wechselte 1636 den „Besitzer“ in gehörte fortan zu den Niederlanden, die sich damals im Krieg mit Spanien befanden. Eine kurze Invasion der Briten wurde 1816 von den Niederländern erfolgreich wieder zurückgeschlagen. Seitdem ist Aruba ununterbrochen Teil des Königreichs der Niederlande.

Während des Goldrauschs hat man auch auf Aruba eine Mine gebaut und Gold geschürft. Und leider blieb auch Aruba nicht vom zweiten Weltkrieg verschont, da dort und auf Curaçao große Ölraffinerien ansässig waren. Deshalb wurde die Insel von deutschen und italienischen U-Booten unter Beschuss genommen.

Seit 1986 ist Aruba ein eigenständiges, nach innen autonomes Land im Königreich der Niederlande. Viele Gesetze und Regeln orientieren sich noch heute an denen der Niederlande.

Man spricht Englisch

Die Heimatsprache auf Aruba ist Papiamento. Der Wortschatz des Papiamento ist größtenteils eine Mischung aus spanischen, portugiesischen und niederländischen Wörtern. Durch die vielen Touristen und Einwanderer spricht aber so ziemlich jeder auf der Insel Englisch. Auch Niederländisch wird oft verstanden, da viele Einwohner holländische Vorfahren haben oder von dort nach Aruba ausgewandert sind.

Währung

Auf Aruba bezahlst du mit dem Aruba-Gulden oder auch Florin (Afl/AWG, beide Bezeichnungen findest du auf den Preisschildern). Aufgrund der vielen Amerikaner wird aber überall der Dollar akzeptiert, manche Restaurants geben sogar die Preise nur in US-Dollar an. Auf der Insel herrscht in allen Geschäften und Restaurants ein fester Umrechnungskurs von Florin zum Dollar. Ein Dollar sind 1,75 Afl. Nur an den Bankautomaten oder in Wechselstuben wird der tatsächliche Wechselkurs berechnet (der aber so gut wie nicht abweicht).

TIPP: Kleine Scheine machen Freunde

Ob du Dollar oder Florin mit nimmst bleibt dir alleine überlassen. Aber wenn du dich für Dollar entscheidest ist es absolut wichtig, nur kleine Scheine zu nehmen. In vielen Restaurants und Geschäften werden keine 50er oder 100er Scheine angenommen. Und auch im Bus benötigst du auch sehr kleine Scheine (bis maximal 20$). Behalte das unbedingt im Hinterkopf, wenn du bei deiner Bank Reisegeld bestellst!

Ein sinkender Dollarkurs macht deinen Urlaub auf Aruba auch gleich günstiger, da du mehr Dollar für deine Euros bekommst. Den aktuellen Umrechnungskurs kannst du ganz bequem auf Oanda oder anderen Seiten nachschauen.


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So bereitest du dich auf deine Urlaub auf Aruba vor

Impfpflicht und Vorsorge

Für deinen Urlaub auf Aruba sind Impfungen nur dann vorgeschrieben, wenn du aus einem Land mit Gelbfieber einreist oder kürzlich dort Urlaub gemacht hast (das betrifft also Mittel- und Südamerika sowie Afrika). Ansonsten gibt es keine Impfpflicht. Es empfiehlt sich jedoch, die gängigen Impfungen bei Bedarf aufzufrischen.

Aktuell gibt es auf Aruba keine Zika-Warnung (Stand Juli 2019), dennoch solltest du dich über mögliche Änderungen informieren, wenn du schwanger bist oder planst, nach deinem Urlaub auf Aruba schwanger zu werden. Informationen zum aktuellen Status findest du beispielsweise auf der Seite der Centers for Disease Control and Prevention.

Benötigte Dokumente – Reisepass erforderlich!

Auch wenn Aruba zum Königreich der Niederlande gehört, reicht ein Personalausweis für die Einreise NICHT! Du brauchst einen Reisepass, der für die Dauer deines Aufenthalts gültig sein muss. Ein Visum ist dafür aber nicht erforderlich.  Nicht-EU Ausländer mit einer Aufenthaltserlaubnis für das Schengen-Gebiet benötigen ebenfalls kein Visum. Im Flugzeug musst du Embarkation und Disembarkation Cards (ED-card, Ein-und Ausreisekarten) ausfüllen und an der Passkontrolle vorlegen. Zwar wird offiziell auch ein gültiges Rück- oder Weiterflugticket gefordert, kontrolliert wurde das bei uns aber nicht. Es besteht dennoch auch die Möglichkeit, dass du am Flughafen nachweisen musst, dass du eine Unterkunft für deinen Aufenthalt, genügend finanzielle Mittel und ein Rückflugticket hast.

Kannst du all das vorweisen, erhältst du die Erlaubnis, bis zu 30 Tage auf der Insel zu bleiben. Diese Erlaubnis kann auf 180 Tage ausgedehnt werden. Für diesen Fall benötigst du aber den Nachweis einer Reise- und Krankenversicherung sowie ausreichend Vermögen um die Kosten zu decken.

Auslandsversicherung notwendig

Trotz der Zugehörigkeit zum Königreich der Niederlande, und obwohl Aruba größtenteils niederländische Gesetze und Verkehrsregeln übernommen hat, benötigst du eine Auslandskrankenversicherung. Aruba gehört nicht zur Europäischen Union! Kläre ab, ob deine Krankenversicherung auch Kosten im Nicht-EU-Ausland übernimmt. Wenn nicht, schließe besser eine zusätzliche Kranken-Auslandsversicherung ab.

Da du keine 499 €-All-Inklusive Angebote für Aruba finden wirst (wenn doch ruf mich sofort an!), empfehle ich unbedingt den Abschluss einer Reiserücktrittversicherung. Mehr zum Thema „Wie du die richtige Reiseversicherung findest“, findest du schon bald auf meinem Blog.

Was muss ins Gepäck nach Aruba – meine kleine Checkliste

Es gibt einige Dinge, die du für deinen Urlaub auf Aruba auf deine Packliste schreiben solltest:

Adapter für die Steckdosen

Folgende Steckdosen findest du auf Aruba: Type B (NEMA 5-15) und Type A (NEMA 1-15). Die Spannung beträgt 110-120 volts AC @ 60 Hz. Das bedeutet, du musst Adapter mitnehmen. Ich persönlich habe für Japan diese Adapter gekauft und konnte sie auch problemlos auf Aruba benutzen, da die Anschlüsse identisch sind.

Sonnencreme ist nicht gleich Sonnencreme

Du wirst sehr viel wasserfeste Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor brauchen. Achte unbedingt darauf, dass sie „reef safe“ ist und kein Oxybenzon enthält. Der Stoff ist aber ohnehin sowohl in Europa als auf Aruba mittlerweile verboten. Auch wenn es (noch) nicht kontrolliert wird, solltest du keine Sonnencreme einführen, die diesen Stoff enthält.

Kameraausrüstung und Tipp für feuchte Schnappschüsse

Vergiss auf keinen Fall deine Kamera-Ausrüstung und genug SD Karten! Wunderschöne Sonnenuntergänge, lange Sandstrände, Palmen, vom Winde verwehte Bäume, du wirst so viele Motive finden, dass du ganz sicher mehr als eine SD-Karte benötigen wirst. Ein Weitwinkelobjektiv für die wunderschöne Landschaft Arubas solltest du unbedingt mitnehmen. Wenn du auch die Eidechsen und Vögel ablichten möchtest, ist ein Teleobjektiv unabdingbar.

Denke auch unbedingt darüber nach, dir eine wasserdichte Action Cam anzuschaffen falls du noch keine hast. Ich habe mir eine Apeman 4K Action Cam ausgeliehen und werde für den nächsten Urlaub ganz sicher eine eigene kaufen. Wenn du viel schnorcheln willst, gehört auch eine große Mikro-SD Karte in dein Gepäck.

Eigenes Schnorchelset von Vorteil

Falls du eine hast, gehört auch deine Schnorchelausrüstung in den Koffer. Es gibt so viele Schnorchelspots auf der Insel, dass du sie auf jeden Fall brauchen wirst. Falls du keine eigene besitzt und keine mitbringen möchtest, dann kannst du vor Ort eine kaufen. Bonus: Viele Resorts verleihen Schnorchelausrüstungen an ihre Gäste, teils wohl auch kostenlos. Auch auf gebuchten Trips wird dir die passende Ausrüstung zur Verfügung gestellt.

Und sonst noch?

Aruba ist eine sehr windige Insel. Lange Haare muss man entweder zusammenbinden oder unter einem Kopftuch verstecken. Ich habe gelesen, dass es nicht ganz einfach sein soll, auf der Insel Haargummis zu bekommen. Da ich selber genug mit hatte, habe ich keine kaufen müssen und kann nicht bestätigen, ob das stimmt. Aber um sicher zu sein, solltest du genug in deinen Koffer packen.

Das brauchst du nicht für deinen Urlaub auf Aruba

Sonnenschirme, Strandmuscheln und ähnliches! Es wird meistens eh zu windig sein, um etwas am Strand aufzubauen. Außerdem gibt es an den meisten Stränden Cabanas oder Palapas (Sonnenschirme mit Dächern aus Palmwedeln), die Schatten spenden. Sie können in der Regel gratis benutzt werden, so lange du keine Liege benutzt (die kosten aber mit 15$-20$ für den Tag auch nicht die Welt). Gleiches gilt für Sonnenhüte. Früher oder später wird der Wind dir den Hut vom Kopf wehen. Aufsetzen zwecklos.


 

Einkaufstipp: Aloe Vera aus ARUBA

Auf Aruba gibt es hervorragende Aloe Vera Lotion aus einheimischer Aloe. Viele erfahrene Reisende schwören auf Aruba Aloe und I Love Aruba Aloe Vera. Um Platz im Koffer zu sparen und die heimische Produktion zu unterstützen, empfehle ich, die After Sun Lotion daheim zu lassen.

Autos ohne Navigation

Autos auf der Insel haben kein Navi und du wirst vermutlich keine Roaminggebühren bezahlen wollen um GoogleMaps zu benutzen. Doch die Lösung ist einfach: Maps.ME (Android / Apple). Die App ist kostenlos und du musst lediglich die Karte für Aruba herunterladen. Einziges Manko: Aktuell (Sommer 2018) gibt es viele Baustellen und kurzfristige Straßensperren. Diese werden dir leider nicht angezeigt. Dafür zeigt dir die App aber auch offline Restaurants oder ähnliches an.


Anreise über Schiphol Niederlande

Von Europa gehen praktisch alle Flüge in deinen Urlaub auf Aruba über Amsterdam mit KLM oder TUI fly zum Aeropuerto Internacional Reina Beatrix (AUA). Theoretisch kannst du auch über Kanada oder USA fliegen, aber in den meisten Fällen wird der Flug über Amsterdam schneller und billiger sein (und weniger Aufwendig, da du keine Einreiseformalitäten für den Transit erfüllen musst).

Die Reisedauer ab den westdeutschen Flughäfen liegt bei mindestens 14 Stunden, abhängig von deiner Verbindung. Die Flugzeit ab Amsterdam beträgt rund 10 Stunden. Rückflüge gehen möglicherweise über Bonaire. Dort kannst du zwar im Flieger sitzen bleiben, die Reisezeit bis Amsterdam erhöht sich dann aber auf fast 11,5 Stunden. Während deines Hinflugs erhältst du an Board die benötigten Einreisepapiere, die du vor der Einreise ausfüllen musst.

Verbindungen zu und von Venezuela sind aktuell aufgrund der politischen Situation dort nur sehr eingeschränkt vorhanden. Die derzeitige Situation erlaubt es Europäern und Amerikanern ohnehin kaum, nach Venezuela einzureisen. Deshalb ist eine Anreise über Venezuela aktuell keine Option. In der Vergangenheit gab es allerdings Fähren von Aruba zum nur 25km entfernten Festland.

Neben der direkten Anreise mit dem Flugzeug kannst du Aruba auch mit einem der vielen Kreuzfahrtschiffe erreichen, die in der Karibik fahren. Meistens wirst du dann nur einen Tag auf der Insel bleiben, hast aber die Möglichkeit, einen allerersten Eindruck zu gewinnen. Und der reicht, um sich in die Insel zu verlieben.

Mobilität auf Aruba

Die meisten Unterkünfte bieten einen Shuttleservice vom und zum Flughafen an, oft sogar gratis. Und auch wenn die Insel sehr klein ist und du gut zu Fuß bist, wirst du während deinem Urlaub auf Aruba von Zeit zu Zeit aber doch auf andere Fortbewegungsmittel angewiesen sein. Deshalb zeige ich dir hier, welche Möglichkeiten du hast und mit was für Kosten du rechnen musst.

Busse – Mit dem Arubus von A nach B

Busfahren ist meistens die günstigste Möglichkeit, von A nach B zu kommen. Die Fahrpreise liegen bei 2,30$ pro Person, egal wohin du fährst. Ein Großteil der Verbindungen beschränkt sich auf den westlichen Teil der Insel und fährt hauptsächlich die Touristenhochburgen an. Aber anders als bei uns gibt es keine richtigen Fahrpläne an den Haltestellen, die dir sagen, wann der Bus genau an deiner Haltestelle ankommt oder abfährt. Auch erfahrene Touristen und Einheimische können nur dazu raten, an der Haltestelle zu warten, irgendwann kommt schon ein Bus. Bei über 30 Grad und Haltestellen ohne Schatten ist das nicht immer ein Spaß… Dafür sind Busse für Paare das preisgünstigste Fortbewegungsmittel. Die Abfahrtszeiten von Arubus und die Strecken der einzelnen Linien findest du auf der Homepage von Arubus.

Taxifahren auf Aruba

Taxifahren in Aruba kann ein kleines Abenteuer werden. Nicht immer kann sich jeder Fahrgast anschnallen. Auf der anderen Seite kann es passieren, dass du mit einem Hummer-Taxi (die Automarke, nicht der Krebs) abgeholt wirst. Anders als in den meisten Ländern der Welt haben die Taxen keine Taxometer. Aber wie weißt du dann, wie teuer die Fahrt ist und ob der Taxifahrer dich nicht über den Tisch zieht? Ganz einfach, es gibt eine offizielle Liste mit Taxipreisen. Der Umrechnungskurs von 1,80Afl/1$ ist auch hier fix. Sonntags ist es teurer, genau so kostet Gepäck im Kofferraum einen Aufpreis.

Mietwagen – Billig kann teuer werden!

Mit einem Mietwagen bist du absolut unabhängig, manche Orte kannst du sogar nur mit einem Allradantrieb erreichen. Auf Aruba gibt es viele Autovermietungen. Wir haben unseren Jeep über More4Less gebucht und können sie absolut nicht weiterempfehlen. Der Wagen hatte so viele Probleme, dass wir den Trip auf die Nordseite der Insel gecancelt haben (dort gibt es Strecken, die nur mit einem Allradfahrzeug befahre werden dürfen). Welcher Anbieter wirklich der Beste ist, ist schwer zu sagen, weder Google noch diverse Facebook Gruppen waren da so richtig aufschlussreich. More4Less hatte eigentlich sehr gute Kritiken, aber uns haben sie vermutlich nur weiter vermittelt an eine Hinterhof Mietwagenfirma (Finger weg von SmartRent!).

Das nächste Mal wenn wir Urlaub auf Aruba werden wir vermutlich doch Amigo ausprobieren, obwohl sie teurer sind. Egal wem das Fahrzeug am Ende gehörte, gebucht wurde über More4Less. Auf meine Beschwerdemail haben sie auch nicht mehr reagiert und sich nicht einmal für den katastrophalen Zustand des Fahrzeugs entschuldigt. Auch sehr gut, wenn auch nicht der billigste Anbieter soll Avis sein. Gerade in der Karibik gerät man oft an geldgierige Mietwagenverleiher, da ist es manchmal besser, etwas mehr zu bezahlen und anständige Fahrzeuge zu bekommen. Und Avis zählt mit zu den besseren Mietwagenverleihern in der Karibik.

Fahrräder

Fahrradfahren ist auf Aruba eher eine Randerscheinung. Es gibt nur wenige Radwege. Dennoch hast du zum Teil die Möglichkeit, dir vor Ort E-Bikes oder Mountainbikes auszuleihen. Räder gibt es zum Beispiel an der Green Bike Palm Beach Station. Für kurze Strecken sicherlich eine Option, bei den auf Aruba herrschenden Temperaturen wäre es mir für eine ausgedehnte Radtour aber zu heiß.



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