Tricks für Winteraufnahmen

Im Winter ist es kalt und nass und trüb und dein Fotografenherz liegt im Winterschlaf? Dann wird es dringend Zeit, dass du es wieder aufweckst! Denn auch wenn es im Winter durchaus schlechtes Wetter geben kann oder kalt sein kann, gibt es doch ganz viele Möglichkeiten, schöne Winteraufnahmen zu machen. Also, zieh die Winterjacke an, die wasserdichten Stiefel, Schal und Mütze und schnapp dir deine Kamera. Viele tolle Tipps für’s Fotografieren im Winter erwarten dich.


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Deine Ausrüstung für das Fotografieren im Winter

Brauchst du im Winter eine andere Ausrüstung, als im Sommer? Naja, nicht unbedingt, aber im Winter gibt es doch das eine oder andere zu beachten, damit deine Ausrüstung keinen Schaden nimmt, vor allem wenn es wirklich kalt ist. Bevor du im Winter mit dem fotografieren loslegst, empfiehlt es sich, der Kamera und den Objektiven Zeit zu geben, sich zu akklimatisieren. Noch wichtiger ist das, wenn du sie wieder ins Warme bringst. Zu große Temperaturschwankungen von kalt zu warm sollten vermieden werden, um Kondensbildung und Materialschäden vorzubeugen.

Tricks für Winterfotografie
Eis und Schnee sind beliebte Motive im Winter

Viel wichtiger als im Sommer ist ein vollständig aufgeladener Ersatzakku. Kälte verlangsamt die elektrochemischen Prozesse in deinem Lithium-Ionen-Akku, weil die Elektrolytflüssigkeit zäher wird. Das gilt im Übrigen auch für deinen Handyakku. Trage also dein Handy und den Ersatzakku möglichst nah am Körper oder verstaue beides in einer gegen Kälte abgeschirmten Tasche. Da deine Kamera während des Fotografierens der Kälte ausgesetzt ist, wird der Akku nicht so lange halten, wie du es aus den wärmeren Monaten kennst.

Praktische Ausrüstung für Winteraufnahmen

Mehr noch als im Sommer empfehle ich, im Winter immer ein Stativ* mitzunehmen. Die Sonne steht generell tiefer als in den wärmeren Monaten. Dadurch wirst du oft mit schwierigeren Lichtverhältnissen zu kämpfen haben. Erst recht, wenn du, wie ich, sehr gerne in der Natur, besonders im Wald, fotografierst. Schnee, alte Blätter oder Wolken verhindern leider oft, dass genug Licht einfällt. Mit dem Stativ kannst du vieles ausgleichen, da du die Bilder ohne Verwackelungen länger belichten kannst.

Nutze deine Gegenlichtblende. Ich gebe zu, ich bin diesbezüglich auch recht faul. Leider habe ich mir dadurch das eine oder andere Bild versaut, weil Streulicht auf die Linse kam. Besonders im reflektierenden Schnee kann dir deine Gegenlichtblende aber große Dienste erweisen.

Tipps für's Fotografieren im Winter
Tipps für’s Fotografieren im Winter: Wenn es kalt wird friert auch deine Kamera

Winterlandschaften mit Filtern fotografieren

Lege dir einen Polarisationsfilter* zu, falls du noch keinen hast. Ein Polarisationsfilter (auch Polfilter genannt) kannst du die Kontraste und Farben auf deinen Bildern ganz einfach erhöhen. Gleichzeitig kannst du mit ihnen Spiegelungen reduzieren, beispielsweise auf Wasserflächen oder Glasfassaden. Polfilter sind nicht ganz billig, aber auf jeden Fall ihr Geld wert.

Schnee ist gefrorenes Wasser. Soweit so klar. Aber vergiss nicht, dass der Schnee, der auf dein Objektiv oder deine Kamera fällt, auch tauen kann. Lege deshalb deine Kamera nie im Schnee ab und schütze sie bei zu starkem Schneefall. Für kleines Geld kannst du beispielsweise eine Regenschutzhülle* für deine Kamera kaufen. Die schützt ebenso gut vor Schnee und Tauwasser.

Zu wenig Licht beim Fotografieren im Winter?

Für Langzeitbelichtungen empfiehlt sich ein Fernauslöser. Dieser kann über ein Kabel oder auch kabellos mit deiner Kamera verbunden werden. Alternativ kannst du auch die Auslösezeit an deiner Kamera auf 2 oder 10 Sekunden einstellen und den Auslöser manuell betätigen. Der Nachteil ist aber, dass du dann in der Regel nur bis maximal 30 Sekunden belichten kannst. Nur mit gedrücktem Auslöser ist eine längere Belichtung möglich. Die wirst du vielleicht bei der Sternenfotografie benötigen. Auch für jede andere längere Belichtung ist ein Fernauslöser sehr nützlich.

Meine Tricks für bessere Fotos im Winter bei Eis und Schnee

Eis und Schnee sind vermutlich die absoluten Klassiker, an die man denkt, wenn man im Winter fotografieren will. Auch wenn es so viel mehr gibt, das du im Winter fotografieren kannst, will ich hier kurz darauf eingehen.

Weiße Landschaften, zugefrorene Gewässer. Es gibt nichts schöneres, als zum Sonnenaufgang diese unberührten Landschaften zu sehen und zu fotografieren. Der oder die erste im Wald zu sein. Waldwege frei von allen Fußspuren. Höchstens die eines Fuchses oder Rehs kreuzen den Weg und geben ein wunderschönes Bild ab.

Tricks für's Fotografieren im Winter: Fotografieren bei Schnee
Fotografieren bei Schnee ist nicht immer ganz einfach. Hier war es grau und nebelig, weshalb der Schnee nicht strahlend weiß erscheint

Nutze die goldenen und blauen Stunden zum Fotografieren im Winter

Die schönsten Bilder machst du auch im Winter am frühen Morgen oder Abend. Tagsüber wird zu viel Licht reflektiert und du wirst teilweise überbelichtete Bilder bekommen. Außerdem sind tagsüber viel mehr Menschen unterwegs und die Landschaft sieht dann oft nicht mehr so unberührt aus wie in den ersten hellen Stunden.

Fotografieren im Schnee ist vor allem im Automatikodus gar nicht einfach. Das helle Licht kann deinen Sensor in die Irre führen. Er belichtet dann das Bild etwas zu dunkel ab. Du kannst das Bild entweder am PC nachbearbeiten und aufhellen oder du versucht selber, die richtige Belichtungseinstellung zu finden. Alternativ kannst du zusätzlich zum Automatikmodus über die Belichtungskorrektur das Bild um 1-2 Stufen aufhellen. Außerdem werden deine Bilder direkt schöner, wenn du den Weißabgleich auf dein Bild angepasst einstellst. So ersparst du dir auch viele Schritte bei der Nachbearbeitung.

Der RAW Modus – Trick für kontrastreiche Winterlandschaften

Wenn du an einem wolkenverhangenen Tag fotografieren gehst, versuche möglichst wenig vom Himmel zu fotografieren. Gerade Landschaftsbilder wirken durch den fehlenden Kontrast eher blass. Oder aber du nutzt genau das als Stilelement. Dann musst du die graue Eintönigkeit aber gezielt einsetzen, damit das Bild auch wie gewünscht wirkt.

Fotografiere am besten immer im RAW-Modus. So kannst du nachträglich den Weißabgleich viel einfacher korrigieren und erhältst ein schöneres Weiß. Grundsätzlich rate ich ohnehin dazu, nur im RAW-Modus zu fotografieren, unabhängig von der Jahreszeit.

Fotografieren im Winter: Wabi Sabi – 侘寂

Wabi-Sabi ist eine alte japanischePhilosophie. Wabi (侘) bedeutet „geschmackvolle Einfachheit“ oder auch „an Ärmlichkeit grenzende Bescheidenheit„. Sabi (寂) bedeutet „Patina“, „antikes Aussehen“ oder auch „geschmackvolle Einfachheit“. Wabi-Sabi kann sowohl ein Lebensstil sein als auch ein Designelement. Es bedeutet, das nicht-perfekte zu akzeptieren. Sei es in einem Menschen als auch in einem Objekt.

Motivideen für Wabi-Sabi sind beispielsweise ein verrostetes Tor, ein altes, kaputtes Blatt, das vom Baum gefallen ist oder abblätternder Putz von einer Wand.  Weitere Bildbeispiele zu diesem Stil in der Fotografie findest du auf dem Blog Foto.Kunst.Kultur.

Winterfotografie: Wabi-Sabi
Ein einzelnes totas Blatt als Stillement, erste Versuche Wabi-Sabi

„Hab keine Angst vor Perfektion – du wirst sie nie erreichen.“ (Salvador Dalí)

Wieso sich Wabi-Sabi so für den Winter eignet? Für mich hat Wabi-Sabi als Stilelement etwas Meditatives. Man beschäftigt sich intensiv mit dem, was um einen herum ist. Man sucht gezielt das vermeintlich hässliche, kaputte, vergehende, alte. Du musst nicht weit gehen, kannst viele Motive im und am Haus finden. Sieh dich doch beispielsweise einmal in deinem Keller um. Das klingt jetzt vielleicht erst einmal einfach.

Die Wahrheit ist aber, in unserer überperfekten Gesellschaft ist es nicht so leicht, die richtigen Motive zu finden. Rostige Türen werden repariert, kaputte Wände neu verputzt. Du musst schon sehr genau hinsehen, um Wabi-Sabi-Motive zu finden.

Wabi-Sabi-Ideen für Motive im Winter

Du brauchst keinen strahlenden Sonnenschein, eher sogar im Gegenteil. Du suchst das nicht-perfekte und dabei kann der Himmel gerne wolkig sein oder es sogar regnen. Auch Schnee und Eis können die Wirkung der Bildaussage verstärken. Die Schönheit eines Objektes liegt in der natürlichen Imperfektion. Der Bildaufbau besticht durch Einfachheit und natürlichen Elementen. Patina und sichtbare Zeichen des Alters sind ebenfalls Teil dieses Stils. Zu viel Licht, ein zu helles Bild kann dabei der Bildaussage eher schaden als ihr nützen.

Fotografieren im Winter: Wabi-Sabi und Streetfotografie
Wabi-Sabi: Ein alter Türgriff voll Patina als bildgebendes Element

Sternenfotografie bzw. Astrofotografie im Winter

Die Astrofotografie ist natürlich kein reines Winterthema. Aufgrund der früh einsetzenden Dunkelheit und den wirklich dunklen Nächten, ist der Winter aber die ideale Zeit, um mit der Sternen- oder Astrofotografie zu beginnen.

Es muss richtig dunkel sein

In den Wintermonaten ist die Milchstraße in unseren Breitengraden leider nicht sichtbar. Dafür sind die Nächte richtig schön dunkel und du kannst bei kaltem, klarem Nachthimmel einige sehr stimmungsvolle Sternenhimmelaufnahmen machen. Leider ist es aufgrund der Lichtverschmutzung in der Nähe größerer Ortschaften oft nicht leicht, einen geeigneten Standort zu finden. Außerhalb der Ballungszentren im ländlichen Raum gibt es dagegen besser Ort zum Sternenhimmel fotografieren. Auf Travelography gibt es einen Beitrag zu den dunkelsten Orten Deutschlands. Außerdem findest du in dem Beitrag eine sehr schöne Übersicht zu astronomischen Ereignissen.



Die Kamera richtig einstellen

Stelle keinen zu hohen ISO-Wert ein, um unnötiges Bildrauschen zu vermeiden. Denke aber daran, dass ein zu niedriger ISO-Wert dein Bild zu dunkel werden lässt. Die optimale Einstellung findest du heraus, wenn du ein paar Testfotos machst. Die Länge der Belichtung in Kombination mit dem passenden ISO-Wert wird dir entweder einige wenige oder sehr viele Sterne aufs Bild bringen. Die EOS80d, die ich benutze, macht auch bei ISO 1200-3600 noch relativ gute Bilder.

Bei längerer Belichtung werden aus den Punkten Striche, da sich die Erde dreht. Oft wird das aber als ein gewünschter Effekt eingeplant. Denke auch daran, den Bildstabilisator auszuschalten, wenn du mit dem Stativ fotografierst. Eine Belichtungszeit von 2-25 Sekunden wird oft empfohlen.

Weiterführende Tipps und Tricks zur Sternenfotografie findest du auf dem Blog von Bernd Kleinschrod.

Was brauchst du für die Sternenfotografie?

Das wichtigste Utensil ist ein stabiles Stativ. Da du den Nachthimmel mehrere Sekunden lang belichten musst, muss das Stativ schwer sein. Es darf sich im Wind nicht bewegen. Das nächste wichtige Utensil ist ein Fernauslöser. Gerade bei Langzeitbelichtungen muss die Kamera absolut ruhig gehalten werden. Sobald du aber den Knopf drückst, bewegt sich die Kamera minimal und dein Bild verwackelt. Wie oben bereits beschrieben kannst du außerdem meistens nur mit einem Fernauslöser die Belichtungszeit über 30 Sekunden hinaus verlängern.

Für deine Planung ist die  gratis App SkyView® (iOS / Android) empfehlenswert. Sie zeigt neben den Standorten verschiedener Sternenbilder auch die Standorte der Sonne, des Mondes, der Planeten sowie der Satelliten an. So gelingt dir die Bildkomposition noch viel besser.

Winteraufnahmen in Schwarz-Weiß

Vom Frühling bis zum Herbst ist alles bunt und voller Farben. Doch der Winter ist oft eher grau-braun und trüb. Du kannst dein fotografisches Auge schulen, wenn du gezielt im Schwarz-Weiß-Modus fotografierst oder dir Motive suchst, die du am PC in Schwarz-Weiß umwandelst. Fotografierst du nur schwarz-weiß, wirst du später keine Farbe in die Bilder bringen können. Dafür siehst du aber sofort, wie dein Bild aussieht.

Es ist auch beinahe egal, ob der Himmel blau oder weiß ist, wenn du alle Farbe aus dem Bild nimmst. Blauer Himmel wird ohnehin weiß. Egal ob du in die Natur gehst und dort abstrakte Motive suchst oder ob du dich an Architekturfotos versuchst. Schwarz-Weiß Bilder lenken den Blick auf das Motiv. Keine Farben lenken ab. Motive, die vorher noch trist wirkten, bekommen so eine ganz neue Dynamik.

Spiele mit Schatten

Was in der Farbfotografie oft störend wirkt, ist in der SW-Fotografie ein sehr gutes Gestaltungselement. Da du hier keine Farbe hast, die das Bild dominieren, ist der Bildaufbau umso wichtiger. Falls du Englisch kannst, empfehle ich dir, dir den Blog von Phil Ebiner anzuschauen, vor allem den Beitrag zum Bildaufbau. Ich kann dir auch nur empfehlen, dir seine Videokurse auf Udemy oder Skillshare* anzusehen. Kleiner Tipp: Warte bis es wieder ein Angebot auf Udemy gibt, dann gibt es den Kurs öfter für 11-25€.

Photography Masterclass: A Complete Guide to Photography

Eine besondere Ausrüstung benötigst du nicht für die Schwarz-Weiß-Fotografie. Einzig ein Bearbeitungsprogramm wie * Lightroom, Photoshop oder Gimp sind empfehlenswert.

Schwarz-Weiß von Natur aus: Schwarzer Schatten auf weiß-grauer Wand

Trick für Winteraufnahmen mit Pfiff: Monochrom Fotografie

Monochrom bedeutet „eine Farbe“. Schwarz-weiß ist die wohl bekannteste Form von Monochrom. Aber du musst nicht zwangsweise nur schwarz-weiß fotografieren. Monochrome bzw. monochromatische Fotos nutzen nur eine Farbe und deren Abstufungen. Es kann also auch sehr spannend wirken, wenn du gezielt nach einfarbigen Bildern suchst. Reduziere dein Bild auf eine Farbe, zum Beispiel braun oder grau oder blau. Sowohl für monochrome als auch in Schwarzweiß gehaltene Bilder gilt: Formen und Kontraste bestimmen die Bildaussage. Bei monochromen Bildern wird diese zusätzlich durch den Farbton verstärkt.

Tipps für's Fotografieren im Winter: Monochrom
Hier wurde nichts an den Farben geändert, nur die Helligkeit etwas angepasst

Du kannst deine Bilder in Lightroom und Photoshop nachbearbeiten, um ihnen einen Monochromlook zu geben. Oder aber du suchst dir Motive, die nur in einem Farbton gehalten sind. Das kann beispielsweise eine Wand mit einer markanten Struktur sein, eine Graslandschaft, oder einen Gegenstand vor einem ähnlich farbigen Hintergrund.

Im Winter fotografieren: Monochrom
Ein weiteres Beispiel für natürliches Monochrom
Tipps für's Fotografieren im Winter: Monochrom
Monochrom: Hier wurde mit Lightroom ein Monochrombild erschaffen, das Original hatte mehrere Farben im Bild



Weihnachtmärkte und stimmungsvolle Nachtaufnahmen

Im Sommer wird es ja bekanntlich erst viel später dunkel als im Winter. Deshalb ist es im Winter zeitlich viel einfacher, deinen Lieblingsort bei Nacht zu fotografieren. Eine bunte Straße, ein gemütlich beleuchtetes Haus, eine viel befahrene Straße, es gibt vieles, was man im Dunkeln fotografieren kann. Manche Bilder werden sogar noch stimmungsvoller, wenn du nachts bei Regen fotografierst. Lichter spiegeln sich in Pfützen und eröffnen dir noch viele weitere Motivoptionen.

Baum im Spätherbst bei den Essener Lichterwochen
Weihnachtsmärkte fotografieren
Auf dem Weihnachtsmarkt in Esslingen

Vor allem im Dezember ist ja wieder Weihnachtsmarktzeit. Lebkuchen und kandierte Äpfel, Glühwein und jede Menge Stände mit Gewürzen und Tee. Einige Bilder vom Esslinger Weihnachtsmarkt findest du in meinem Gastbeitrag auf dem Blog Fausba. Vielleicht inspirieren sie dich ja auch?



Und wenn du wirklich nicht raus willst…

Dann nutze die Zeit um deine Festplatte aufzuräumen. Lösche alte Fotos, die du nicht mehr brauchst. Sortiere deine Ordner. Sichere die Daten auf einer zweiten Festplatte. Es gibt immer genug zu tun. Ich kann dir auch diese beiden Lightroom- und Adobe-Lernvideos ans Herz legen. Da lernst du jede Menge Kniffe, die dich bei der Bildbearbeitung unterstützen.

Hast du weitere Ideen für den Winter? Wie sind deine Erfahrungen zu meinen Vorschlägen? Vielleicht möchtest du deine Werke ja in den Beiträgen verlinken? Hinterlasse mir aber auf jeden Fall einen Kommentar.


Dieser Beitrag entstand im Rahmen der Blogparade „Winterideen“, zu der Marion von Lifestyle Luxury Brigade aufgerufen hat. Hat er dir gefallen? Dann hilf mir und pinne den Beitrag auf Pinterest, teile ihn auf Facebook oder flippe ihn auf Flipboard.

 

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32 Kommentare

  1. Die Bilder sind wirklich wunderschön! Ich muss auch mal mein Kameraequipment verbessern für den Winter, damit ich auch so Bilder zu machen.
    Liebe Grüße
    Luisa von https://www.allaboutluisa.com/

  2. Toller Beitrag und tolle Tipps, vielen Dank!

    Hast du bitte nen Link zu den Lernvideos? Entweder hab ich den übersehen oder er ist nicht da?

    Liebe Grüße
    Birgit

  3. Liebe Tanja,

    danke für diesen wertvollen Beitrag! Vieles davon war mir neu und wird mich in der kommenden Saison begleiten, und hoffentlich auch zur Umsetzung kommen.
    Und: Jetzt weiß ich endlich, wozu ich seinerzeit einen Ersatzakku gekauft habe :-)

    Liebe Grüße!
    Jasmin von Vienne Luxe

  4. Liebe Tanja,
    danke für deine vielen Tipps! Da ist wirklich für jeden etwas dabei! Ich selbst fotografiere immer in RAW und Automatik Modus … verwende dann aber doch immer die „fertigen“ … wird echt Zeit dass ich mir ein Bearbeitungsprogramm zulege und mich damit beschäftige. Ist halt auch ein Zeitfaktor … aber man kann aus Fotos halt echt viel mehr rausholen.
    lg
    Verena

  5. Danke für die tollen Tipps :) Ich finde Bilder im Winter mit Schnee richtig schön.

    Schöne Grüße
    Elena

  6. Hallo Tanja,
    es sind schöne Tipps dabei! Ja, die schwarz.weiß Fotografe hat es in sich. Es kommen wirklich schöne Aufnahmen raus. Aber der letzte Tipp ist auch perfekt! Fange gleich damit an!

    LG, Alexandra.

  7. Huhu,

    habe mich schon immer gefragt wie die tollen Winterbilder entstehen.

    Deine Tipps sind toll, mit dem Filter werde ich direkt dann umsetzen und einige andere Dinge auch.

    Lg
    Steffi

  8. Fotografieren im Winter ist tatsächlich nicht so einfach. Bezüglich der Akkus hatte ich auch bei unserem Urlaub in Lappland Bedenken, die sich dann aber als unbegründet erwiesen. Es war zwar bitterkalt, aber den Akkus der Kamera schien das nichts auszumachen. Dafür hab‘ ich mir am Stativ eine Frostblase geholt 😫

  9. Ein sehr hilfreicher Artikel. Im Winter habe ich echt so meine Probleme mit der Fotografie. Deine Tipps werde ich mal umsetzen. Liebe Grüße Claudia

  10. Tolle Tipps, die sich umgehend umsetzen lassen.
    Ich mag Winterbilder wirklich sehr und deine lassen träumen.
    Danke für die Tipps.

    Viele Grüße, Katja

  11. Ich liebe die Winterzeit und das Fotografieren sowieso. Tolle Tipps, das mit dem Stativ ist wohl wirklich eine Investition wert.
    Dein Blogbeitrag ist super motivierend im Winter mal wieder raus auf Bilderjagd zu gehen. LG, Cindy

  12. Das sind super hilfreiche und vor allem viele Tipps! Besonders der schwarz-weiß Effekt gefällt mir richtig gut – Danke!
    Und wie schaffe ich es jetzt in der Käöte Fotos zu machen, wenn ich das Objekt für meinen Blog bin ;) Ist immer ganz schön kalt…
    Liebe Grüße,
    Emilie

    • Haha, Emilie, frag mal Heidi Klum, die weiß da bestimmt Rat! ;) ne, im Ernst, da hilft nur ein guter Fotograf, der schnell die Bilder im kasten hat. Oder inddor Fotos machen.

  13. Da bekommt man richtig Lust, den ein oder anderen Tipp auszuprobieren. Ich fotografiere auch sehr sehr gern, aber mir fehlt da echt noch ganz viel theoretisches Wissen! Danke für all die Inspirationen! Der nächste Winter kommt bestimmt!

    Liebe Grüße
    Jana

    • Hallo Jana, dann gönn dir mal das Lernvideo auf Udemy, da lrnst du so ziemlich alles was man wissen muss. :)

  14. Wirklich schöne Fotos und tolle Tipps! Besonders den Wabi-Sabi Stil finde ich spannend. Auf der Suche nach solchen Motiven findet man bestimmt einiges, das man sonst übersehen würde.
    Liebe Grüße

    • Hallo Julia, man muss aber schon sehr gut suchen. Hier im Ort ist alles so modern und neu und perfekt, da ist es gar nicht einfach…

  15. Was für wundervolle Aufnahmen du uns da präsentierst, Hut ab! Das sieht wirklich ganz toll aus. Ich bin ja viel in Skandinavien unterwegs, vor allem in Winter, daher liebe ich es, die Winterlandschaften dort zu fotografieren, auch mal nur einzelne Schneeflocken oder Eiszapfen und und und. Da waren ein paar richtig wertvolle Tipps für mich dabei, von Wabi Sabi habe ich beispielsweise noch nie gehört vorher. Werde ich beherzigen!

    • Hallo Miriam,
      einzelne Schneeflocken zu fotografieren fände ich auch klasse, leider ist es hier dazu fast zu warm. Von Wabi Sabi habe ich zwar schon öfter gehört, mich aber erst jetzt etwas mehr damit befasst. Ich hoffe dass da noch viel kommen wir zu.

  16. Liebe Tanja,

    immer wenn ich deine fundierten Artikel rund um die Fotografie lese, werde ich immer ein bisschen schwermütig. Mein Opa hat so gerne fotografiert und er hat viel herum experimentiert. Ihm hätte dein Artikel und deine vielen Tipps bestimmt besonders gut gefallen. Denn mit den winterlichen Motiven, vor allem draußen bei Schnee wollten nie so richtig klappen. Aber da ist auch allerhand zu beachten, wie ich gerade gelernt habe.
    Deine Fotos finde ich auf jeden Fall grandios.

    Liebe Grüße,
    Mo

    • Hallo Mo,
      ich bin immer ganz traurig wenn ich von deinem Opa lesen. Ich lerne immer gerne Menschen kennen, die mein Hobby teilen und hätte mich sicher gefreut, ihn auch mal kennenzulernen. Von alten Hasen kann man nämlich so viel lernen. Ich bin sicher, er hätte auch viele Tipps und Tricks für mich gehabt.

  17. Deine Winterbilder finde ich auch super schön, ich hoffe dies bekomme ich mit Deinen Tipps auch hin. Auch bei Aufnahmen mit Licht, z.B. Weihnachtsmarkt oder auch die tollen weihnachtlichen Beleuchtungen erhoffe ich mir nun etwas mehr Erfolg. Bisher waren die nicht so toll, meist hatte ich nicht so klare Lichter wie Du. Du zeugst es geht, also muss ich üben.

    LG Manja

    • Hallo Manja, ich habe mir vor ein paar Wochen meine ersten Bilder angeschaut, die ich damals mit der ersten Kamera gemacht habe. Die waren teilweise so grottenschlecht! Über die Jahre sieht man dann wirklich eine kleine Steigerung bei mir. Aber ich gebe zu, das eine oder andere rette ich dann auch in Lightroom oder Photoshop. ;) Ein Statif kann ich dir nur empfehlen. Ich habe eines, das wird bald 20 Jahre alt und hat damals 30 DM gekostet. Für den Anfang reicht so ein Billigteil total aus, aufstocken kannst du dann später noch. Und Fernauslöser gibt es auch für 10-20€. In meinen Augen sind das gut investierte 50€.

      • Hallo Tanja, danke für die Tipps. Ein Stativ habe ich mir auch zugelegt vor Jahren, sollte es wohl mal nutzen, vergesse das immer mitzunehmen. Fernauslöser habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht, aber stimmt, das wäre ein gutes Hilfsmittel.
        LG Manja

  18. Danke für deine Tipps! Die werde ich sicherlich gut gebrauchen können. Dass mit dem Himmel wusste ich beispielsweise noch gar nicht.
    Und da fällt mir ein: Seit der letzten Reparatur ist der RAW-Modus bei mir nicht mehr eingestellt. Das werde ich dann gleich mal wieder aktivieren, Bevor ich es wieder vergesse.

    Liebe Grüße,
    Saskia Katharina

  19. Ich versuche ja eigentlich eher, dem Winter zu entfliehen. Aber weil das nicht immer klappt, werde ich wohl oder übel auch im Winter fotografieren, denn ich fotografiere eigentlich immer… Das mit der Astrofotografie fand ich spannend. Das möchte ich bei Gelegenheit auch unbedingt mal ausprobieren. Bisher bin ich immer ein bisschen vor dem Aufwand mit dem Equipment zurückgeschreckt. Manche Fotografen schleppen ja wirklich eine Menge Zeug an. Aber man kann ja auch erst mal klein anfangen…
    LG Renate von trippics.de

    • Hallo Renate, genau ist auch mein Plan für diesen Winter. Erst mal mit dem arbeiten was man hat. Und wenn man Spaß dran hat, dann kann man sicherlich auch mehr Geld investieren. Ich hoffe, dass du auf deiner Reise ganz viele tolle Nachtaufnahmen machen wirst!

  20. Deine Winterbilder sind wunderschön. Ich hoffe, dass mir mit Deinen Tipps ähnliche gelingen, denn wir leben in einem Winterparadies.
    Alles Liebe
    Annette

    • Also ein Winterparadies ist das Remstal leider nicht. Deshalb musste ich mir ja auch was überlegen, was ich im Winter so alles machen könnte. ;)


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