Jedes Jahr zwischen Februar und April gehe ich zu „meinem Froschteich“, in der Hoffnung Grasfrösche (Rana temporaria) und Kröten (vermutlich Erdkröten – Bufo bufo) während der Laichzeit zu finden.

Und im Jahr 2016 hatte ich tatsächlich Glück! Nicht nur, dass ich ganz viele Kröten beim Liebesspiel beobachten konnte, nein, ich hatte sogar das Glück jemanden zu treffen, der den Teich pflegt und sich für den Schutz und Erhalt der Amphibien einsetzt und einiges über die Tiere zu berichten hatte. Leider habe ich in den Jahren danach kein Glück mehr gehabt, bis jetzt, März 2020, wo ich die Grasfröschen bei der Paarung erwischt habe.

Leider werden Kröten als eklig empfunden, wohingegen fast jeder Frösche ganz niedlich findet. Also möchte ich euch teilhaben lassen an dem sehr faszinierenden Verhalten der Kröten und Frösche.

Dieser Beitrag erschien zuerst 2016 und wurde im März 2020 aktualisiert


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Der Grasfrosch - Lurch des Jahres 2018

Der Grasfrosch (Rana temporaria) kommt im gesamten Bundesgebiet vor.  Dabei besiedelt er Gebiete über 2000m Höhe. Grasfrösche sind zumeist gelblich, rötlich oder braun gefärbt. Sie können bis zu 9cm groß werden.

Der Grasfrosch bevorzugt kleine Weiher und Teiche mit ruhigem Wasser. Dort überwintert er zuweilen auch auf dem Grund. Er kann aber auch in Bächen oder Erdhöhlen überwintern.
 
Da er nachtaktiv ist, findest du den Grasfrosch am Tag meistens nur zu Laichzeit. Früher galt der „Märzenfrosch“ übrigens als Fastenspeise oder „Armeleuteessen“. Heute kommt glücklicherweise kaum noch jemand auf die Idee, Frösche zu sammeln um sie auf dem heimischen Herd zuzubereiten.
 

Die Erdkröte - Lurch des Jahres 2012

Erdkröten (Bufo bufo) können bis zu 11cm groß werden, wobei die Weibchen etwas größer sind als die Männchen. Man findet sie ebenfalls im ganzen Bundesgebiet. Charakteristisch sind ihre braune Haut und die vielen Warzen.

Erdkröten sind Landbewohner. Bis auf landwirtschaftlich stark genutzte Flächen besiedeln sie dabei eine Vielzahl von Lebensräumen. Sie sind genau wie Grasfrösche überwiegend nachtaktiv und tagsüber nur selten zu sehen.

 

 



Froschlaich vs. Krötenlaich

Grasfrösche legen Laichballen mit etwa 700-4500 Eiern (Quelle Nabu), im Gegensatz zu Kröten. Auf den Bildern kann man schon recht gut die einzelnen Entwicklungsstadien erkennen. Es ist sehr faszinierend, das alles an einem kleinen See zu entdecken und zu fotografieren.

Grasfrösche legen ihren Laich in flaches Wasser, meistens in Ufernähe. Manchmal friert der Teich nach der Laichzeit nochmal zu, was aber meiner Beobachtung nach keinen großen Schaden anzurichten scheint. Zumindest waren schon bald jede Menge Kaulquappen im kurz zuvor zugefrofrenen Teich unterwegs.

Die ersten Kaulquappen waren im April auch schon geschlüpft, aber wohl noch zu jung um wirklich frei zu schwimmen. Stattdessen haben sie sich in großen Gruppen nahe am Ufer aufgehalten. Interessant finde ich, dass so unterschiedlich gefärbt sind.

Köten legen dagegen Laichschnüre von 3000 bis 6000 Eiern. Diese können 2-5m lang sein.  Zuerst habe ich die Laichschnüre gar nicht als solche erkannt und mich gewundert, wieso jemand schwarze Wolle in den See wirft. Aber nachdem ich genauer hin geschaut habe, waren die kleinen schwarzen Perlen gut zu erkennen. Kröten- oder Froschlaich kannst du dementsprechen sehr gut auseinander halten.

Kaulquappen von Grasfröschen

Den Fröschen droht Gefahr!

Frösche reagieren blitzschnell auf Erschütterungen, die von menschlichen Schritten ausgelöst werden. Sofort tauchen sie ab und verstecken sich unter Blättern, Holz oder einfach ihren Laichballen. Ihre Sorge ist nicht unberechtigt.

In der Laichzeit sind Frösche ein gern gesehener Snack. Nicht nur Reiher haben es auf sie abgesehen. Laut Nabu sind Grasfrösche und Erdkröten beliebte Beute von Igeln und Mardern, Iltissen, Füchsen und Fischottern. Auch Raben- und Nebelkrähen, Eichelhäher und Möwen, Graureiher und Weißstörche sowie Eulen und Greifen wie der Mäusebussard haben sie auf ihrer Speisekarte.

Sofern es ein großes Angebot an Fröschen und Kröten gibt, kann es sein, dass nur sie nur noch teilweise verspeist werden. Innereien wie die Leber stehen dabei hoch im Kurs. Das erklärt auch, wieso man sehr oft tote Tiere findet, die aber scheinbar kaum angerührt wurden. Ihnen wurden einfach einzelne Organe herausgefressen.

Daneben ist der größte Feind sicherlich der Mensch. Fahre zur Wanderzeit von Fröschen und Kröten also bitte besonders vorsichtig und fange keine Tiere während der Paarungszeit ein. Ohnehin stehen die Tiere unter besonderem Schutz und dürfen gar nicht gefangen und mit nach Hause genommen werden.

Frösche fotografieren, was brauchst du?

Da die Tiere oft sehr schreckhaft sind, ist das wichtigste was du brauchst Geduld. Sobald du dich positioniert hast gilt es abzuwarten, bis die Tiere wieder auftauchen.

Ein gutes Teleobjektiv ist unabdingbar. Abhängig davon, wie nah du an die Frösche herankommst und wie viel Geld du investieren möchtest, sind folgende Zoom-Objektive empfehlenswert:

Noch besser sind natürlich Festbrennweiten, da sie meistens eine noch besser Abbildungsleistung bieten als Zoomobjektive. In der Regel kosten sie aber mehr Geld und du bist weniger flexibel wenn deine Fotoobjekte näher herankommen oder du einen größeren Bildausschnitt ablichten möchtest. Dennoch können sie besonders in der Wildlifefotografie sehr nützlich sein.

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Vor allem bei schweren Objektiven mit großer Brennweite wirst du ein Stativ benötigen, um das Objektiv zu stabilisieren. So gelingen dir auch bessere Fotos bei weniger guten Lichtverhältnissen. Mit einem Dreibeinstativ bist natürlich immer gut beraten, wenn du flexibler sein willst, dann probiere einmal ein Einbeinstativ aus.

Sehr wichtig: Beachte unbedingt das Gewicht deiner Kamera mit Objektiv, bevor du dich für ein Stativ entscheidest. Gerade die großen Objektive sind sehr schwer. Das Stativ bzw. der Stativkopf sollte idealerweise mindestens 4-5 kg tragen, besser noch mehr, wenn du langfristig überlegst, auf die High-Ende Objektive umzusteigen. Denn da kommst du schnell auf 3kg oder mehr, nur für das Objektiv.

Neben der passenden Kameraausrüstung musst darfst du aber auch die passende Kleidung nicht vergessen. Gummistiefel oder wasserfeste, hohe Wanderschuhe und eine Hose, die auch mal dreckig werden darf sind ideal. Wenn du nicht nur Frösche fotografieren willst, empfehle ich dir zusätzlich gedeckte Farben, vielleicht sogar Tarnfarben (Jägerkleidung) für im Wald. Je weniger du auffällst, um so größer die Chance, auch andere Tiere vor die Linse zu bekommen.

Ein kleiner Dreibeinhocker kann auch nicht schaden, wenn du dich zwischendurch einmal ausruhen möchtest.

Erdkröten bei der Paarung

Ich selber fotografiere mit einer Canon Eos 80. Die Fotos von den Erdkröten sind von 2026 und sind mit dem Tamron SP AF 70-300 F/4-5.6 Di VC USD aufgenommen. Die Grasfrösche wurden mit dem Sigma 150-600mm F5,0-6,3 DG OS HSM Contemporary gemacht.

Morgens und an schattigen Teichen im und am Wald ist das Licht oft nicht ideal. Versuche trotzdem, deine ISO nicht zu hoch einzustellen. Ich habe meine Kamera so eingestellt, dass die maximale ISO in der ISO-Automatik bis maximal 800 geht. Stelle den Autofokus auf One Shot und stelle den mittenbetonten Fokuspunkt ein (Einzelfeld AF). Somit wird direkt der Punkt anfokussiert, den du auch wirklich brauchst. Vergiss die automatische Messfeldwahl, wenn es doch mal schneller gehen soll, wird hier am Ende nur der falsche Punkt anfokussiert und dein Bild wird nichts.

Du kannst die Belichtung auch um +1/3 Blende hochstellen (etwas überbelichten), abdunkeln ist in Photoshop oder Lightroom ohne weiteres möglich. Den Weißabgleich habe ich auf wolkig gestellt. Du kannst ihn aber auch auf automatisch lassen und später am PC nachbearbeiten.(Vielen Dank an  Rolf für die hilfreeichen Tipps!)

Wenn du freihändig fotografiert, stelle unbedingt den Bildstabilisator ein. Nutzt du ein Stativ muss dieser aber unbedingt ausgeschaltet werden.

 

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44 Kommentare

  1. Wirklich ein putziger Beitrag über Frösche und Kröten. Ich muss ehrlich zugeben, dass mir der Unterschied nie wirklich bewusst war. Aber ich stimme die vollkommen zu, dass Kröten völlig zu unrecht so einen schlechten Ruf haben.

  2. Liebe Tanja,

    erst einmal muss ich ja sagen, dass ich deine Fotos extrem gut finde. Vor allem das erste Bild fasziniert mich total. Ich wusste gar nicht, dass Igel Frösche gern essen.
    Mit meinem Kind habe ich mal vor gut zwei Jahren ganz vielen kleinen Fröschen über die Straße geholfen. Zum Fotografieren blieb da keine Zeit, leider hätte ich auch gar nicht das richtige Equipment dazu gehabt. Trotzdem fand ich den Einblick hinter die Fotos sehr spannend.

    Liebe Grüße,
    Mo

    • Ich habs auch nur von nem Freund gelernt, von dem ich auch das Objektiv gekauft habe. Viele Tiere fressen sich aktuell an den Fröschen (oder Teilen davon) satt.

  3. Also ich finde Kröten nicht eklig! Das sind auch faszinierende Tiere! Mein Opa war Bauer und hatte einen riesen Garten neben einem Erdeloch, da konnte man auch immer so toll die Frösche und Kröten beobachten! An die kleinen Kaulquappen erinnere ich mich auch noch! Schön, wenn man sie so nah beobachten kann!

    Liebe Grüße
    Jana

  4. Ich fotografiere auch total gerne Tiere und weiß deshalb genau, wieviel Geduld man braucht. Ich hab’s tatsächlich neulich auch zum ersten Mal mit Fröschen probiert. Die Bilder sind aber nicht halb so gut geworden wie Deine. Wahrscheinlich, weil es denn doch nicht so ganz meine Lieblingstiere sind. Richtig gute Bilder kriegt man nur, wenn man sich tatsächlich mit den Tieren auseinandersetzt. Genau wie Du das gemacht hast. Sehr cool!
    LG Renate von http://www.trippics.de

    • Hallo Renate, einw enig gehört auch ein gutes OBjektiv dazu. Ich habja das Supertele ganz neu. Der Freund von dem ich es habe, kann damit noch bessere Bilder machen, aber er hat auch mehr Übung. ;)

  5. Das sind sicherlich ganz tolle Tipps und die Bilder sind gut geworden. Jedoch mag ich Frösche und Kröten nicht wirklich. Mir macht es irgendwie Angst, dass sie springen können und wirklich schön, sehen sie ja auch nicht aus.

    Liebe Grüße,
    Saskia Katharina

  6. Ich mag Frösche und Kröten total gerne. In Costa Rica konnte ich da ein paar ganz gute Aufnahmen machen, allerdings von Fröschen.
    Ich finde es toll, dass du dich dafür einsetzt, dass sich das Image der Kröten verbessert.

    • Tropische Frösche sind natürlich noch viel schöner! Ich hoffe, sie auch eines Tages mal fotografieren zu können!

  7. Ein sehr interessanter Beitrag über Frösche. Bei uns zu Hause finden wir auch immer wieder Kröten, da der Nachbar einen angelegten Teich hat. Aber das „gequacke“ nervt mich ab und zu extrem. LG, Claudia

    • Ich kann mir schon vorstellen, dass es nachts etwas anstrengend sein kann. Wobei ich persönlich mag das ja, ich habe sogar eine App, die Froschgequake abspielt (zusammen mit anderen Geräuschen, die man auswählen kann). Ich kann dabei richtig gut einschlafen.

  8. Tolle Tipps, gerade für mich, da ich es liebe Tiere und Natur zu fotografieren. Ich mochte die Bezeichnung „Märzenfrosch“ schon immer sehr gerne. Hat so eine kleine Stimmung von „Märchenfrosch“, so haben wir den Grasfrosch als Kinder immer genannt. Erdkröten gibt es bei uns haufenweise und viele engagieren sich im Aufstellen der Krötenzäune.
    Alles Liebe
    Annette

  9. Sehr schöner Beitrag über die Frösche und schicke Bilder.
    An so etwas kleines hab ich mich noch nicht rangetraut.
    Brauche ich bestimmt auch erstmal das richtige Makroobjektiv für.
    Wenn du Eisvögel fotografieren willst oder auch mal Fischreiher musst es mal bei uns versuchen, Mecklenburger Seenplatte am besten mit dem Kanu da siehst eigentlich immer was und hast gute Möglichkeiten.
    Jetzt geht es ja auch bald wieder los das große Froschwandern oder? Da ist bei uns auf den Straßen immer große Vorsicht geboten.
    Gruß Steffi (Tanz-Ab)

    • Hallo Steffi, ich besitze seit einer Woche das Sigma 150-600mm Contemporary. Mit dem kann man schon ganz ordentliche Bilder machen. Dazu besitze ich das Sigma 105mm Makroobjektiv ohne Stabi, aber das benutze ich nur sehr wenig. Es lohnt aber, das eine oder andere Objektiv für den Fall der Fälle zu haben. Die Mecklenburger Seenplatte muss super sein zum fotografieren, meine Schwester hat auch so von der Natur dort geschwärmt.

  10. Ich stehe zu Tieren, die Beine haben, offen gegenüber. Alles was keine Beinchen hat, finde ich sehr sehr grausig!

    Frösche sind faszinierende Tiere.

    Alles Liebe,
    Julia
    https://www.missfinnland.at

  11. Wir haben so was leider nicht in der Nähe. Zwar gibt es hier Teiche, aber da sind nirgends Frösche. Ich würde ja auch mit den Damen vorlieb nehmen, aber leider ist das hier nicht zu bestaunen . Dabei finde ich sie so interessant und gemeinsam kann man so was herrlich mit Kindern entdecken, finde ich. Ganz tolle Fotos und ein super spannender Beitrag.

    Vielen lieben Dank :)

    Liebe Grüße,
    Mo

    • Letztes Jahr und dieses Jahr habe ich leider auch kein Glück gehabt, das Wasser war zu trüb oder das Wetter insgesamt zu schlecht… :( Schade, es war echt toll denen zuzusehen.

  12. Dein Tag am Kröten- bzw. Froschteich klingt superspannend und gleichzeitig entspannend! So kann man einen sonnigen Tag so richtig genießen!
    LG Ina

  13. Eine Freundin war über Ostern auch spazieren und hat einige schöne Fotos an einem Teich geknipst.
    Die Laichballen finde ich super interessant. Ich bin immer wieder erstaunt, wie daraus später Frösche/Kröten werden.

    Liebe Grüße
    Laura

  14. das sind sehr schöne Impressionen meine Liebe!
    meine Eltern haben selber einen Froschteich im Garten … da geht’s solangsam auch wieder rund! ist ja lles etwas später dieses Jahr dran ;)

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

    • Ja das stimmt. Dort kann man auch ganz toll Bärlauch sammeln, der war aber auch noch zu klein… Und das Wasser war zu trüb um Frösche oder Kröten zu sehen… :(

  15. Das sieht nach einem tollen Ausflug aus – man verliert ja ein wenig den Blick für diese kleinen Dinge. Ich hab ewig keine Frösche mehr gesehen!

  16. Also ich finde Kröten nicht eklig. Ich erkenne aber auch keine Unterschied zwischen Kröten und Fröschen, für mich sehen dir gleich aus. Mir gefallen deine Bilder sehr gut, du hast ein gutes Auge für den Moment ?

    Lg

    Silviu

    http://www.silviu-reghin.com

  17. Ich liebe Kröten und Frösche! Und meine Kinder auch, stundenlang können sie da zu schauen. Unsere Nr.2 hat so gar mal heimlich Kaulquappen in einem Plastikbecher im Schreibtisch gehabt, damals war ssie so 5 und hat gesagt Mama du darfst da nicht rein gucken ;-). Da hatte sie heimlich Kaulquappen mitgenommen, wir haben sie dann in ein Aquarium gesetzt und später dann wieder zurück gesetzt, wo sie die hergeholt hatte.

    Lg aus Norwegen
    Ina

    http://www.mitkindimrucksack.de

    • Oh wie süß! Ja, die sind echt voll niedlich, leider war das Wasser letztes Wochenende total trüb. Aber drei Reiher waren da, zwei mit was im Mail, es scheint also wieder loszugehen dort.

  18. Hallo Tanja,
    ich finde Kröten überhaupt nicht eklig, im Gegenteil. Die haben wunderschöne Augen, finde ich. Wir haben immer mal wieder einzelne im Garten, weiß der Teufel, woher die sich zu uns verirren. An der Terrasse habe ich zwei Holzbottiche als „Teich“ stehen, da hatte es sich letztes Jahr für ein paar Tage drin bequem gemacht. Ich musste immer so lachen, wie die da drin lag – Wellness-Tag *g*. Leider hat sie sich dann aber auch wieder verkrümelt.
    Schöne Bilder, das ist sicher ein toller Ort für Spaziergänge.
    Liebe Grüße
    Kerstin

    • Auf dem Balkon habe ich leider keinen Gartentich. Deshalb muss ich immer in den Wald fahren. ;)

  19. Das hört sich ja nach einem tollen Ausflug an. Sehr interessanter und informativer Post. :)

    Liebe Grüße Pierre

    • Ja, war echt toll! Ich sollte mal wieder hin und schauen, wie groß die Minifrösche schon geworden sind.

  20. Wunderschöne Bilder. ich mag Frösche sehr :)

    Liebste Grüße
    Claudia

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  21. Hallo Tanja,
    na du bist eine, nicht nur zugucken sondern auch knipsen beim Akt gg ich finde jetzt weder Frösche noch Kröten ansehnlich aber ich ekle mich auch nicht vor ihnen. Da stört mich schon eher die Lautstärke. Schöne Fotos und vielleicht erwischt du den Eisvogel ja irgendwann mal.
    Schönen Sonntag

    • Zum Glück ist der Teich weit genug weg, so dass ich nix höre.


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