10 Tipps zum Geld sparen, die garantiert funktionieren

Weihnachten ist nun schon wieder seit ein paar Wochen vorbei und das neue Jahr nimmt langsam Fahrt auf. Da macht man sich natürlich wenig Gedanken über das nächste Weihnachtsfest. Oder zumindest über den geplanten Urlaub. Ob Geschenke oder Flug, es wird in jedem Fall nicht ganz billig. Doch mit ein paar Tricks und etwas Disziplin schafft es jeder, bis zum Zieltermin ein paar Euro zu sparen.

Wie ihr am Schnellsten euer Geld im Supermarkt und im Haushalt verbrennt, habe ich euch ja bereits ausführlich erzählt.


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Wieso schreibt ihr euch nicht einen Wunschzettel? Was würdet ihr gerne kaufen, für das ihr aber noch kein Geld hattet oder es nur nicht ausgeben wolltet? Egal ob Designerschuhe, ein Luxusurlaub oder einfach nur neue Möbel für’s Wohnzimmer, nur realistisch sollte er bleiben. Setzt euch ein Ziel, recherchiert, wie teuer euer Wunsch ist und schreibt ihn euch auf. Als Motivation könntet ihr jeden Monat aufschreiben, wieviel Geld ihr schon zusammen habt, um diesen Wunsch zu erfüllen.

Setzt euch ein realistisches Ziel, 3, 6, 12 oder noch mehr Monate. Dass ihr in einem Jahr vermutlich nicht das neue Auto abbezahlt bekommt ist sehr wahrscheinlich. Aber auch nicht unmöglich, wenn ihr es richtig anstellt.

Geld sparen heißt immer, sich von etwas zu trennen oder auf etwas zu verzichten. Aber wenn ihr erst einmal angefangen habt und die ersten Erfolge erzielt, dann wird der Drang das Sparschwein schneller zu füttern immer größer!

Kleiderschrank ausmisten

Fangen wir an mit dem was ihr schon daheim habt, aber nicht braucht. Es wird Zeit, dass ihr euren Kleiderschrank ausmistet. Alles, was ihr im letzten Jahr nicht getragen habt, sollte weg. Besonders gute Stücke könnt ihr bei eBay oder bei Kleiderkreisel verkaufen. Kleidung, die noch tragbar ist, aber kein Geld bringt (weil sie zum Beispiel von einer Billigkette stammt), könnt ihr in die Altkleidertonne vom Roten Kreuz oder anderen Anbietern geben.

Das Aufräumen des Kleiderschranks bringt gleich zwei Vorteile:
Das Geld, das ihr für eure ungetragenen Stücke erhaltet könnt ihr in eine Spardose werfen (oder auf ein Sparbuch, Tagesgeldkonto oder sonstiges einzahlen). Damit schafft ihr euch eine erste Basis im Sparschwein. Kleiner Tipp: Die Kleidung verkauft sich immer der Jahreszeit entsprechend. Einen Wollmantel bekommt ihr im Sommer schlechter los als im Herbst/Winter.

Und ganz nebenbei seht ihr, was für tolle Sachen ihr eigentlich im Kleiderschrank habt. Somit braucht ihr nicht ständig neue Kleidung kaufen. Übrigens: Frustshoppen verursacht nur mehr Frust, wenn ihr wieder zu viel Geld ausgegeben habt und die Dinge eigentlich eh nicht braucht.

Keller, Garage und Dachboden ausmisten

Analog zum Kleiderschrank lassen sich in fast allen Haushalten Schätze finden, die man online oder auf Trödelmärkten noch zu etwas Geld machen kann. Die alte Kommode aus Omas Wohnung, der Kunstdruck von Tante Hilde, den dritten Mixer oder auch nur die Kerzenständer aus der Jugend. Fast überall finden sich Dinge, die zum wegwerfen zu schade waren, aber eigentlich nur Platz wegnehmen. Vielleicht tut ihr euch auch gleich mit zwei oder drei Leuten zusammen und stellt euch gemeinsam auf den Trödelmarkt. Dann könnt ihr euch die Standmiete teilen und mehr Spaß macht es auch. Übrigens findet ihr auch auf Trödelmärkten noch Abnehmer für eure aussortierte Kleidung.

Alternativ könnt ihr euren Hausrat auch auf eBay, eBay Kleinanzeigen oder in diversen Trödelmarktapps anbieten. Das Geld, das ihr hier eingenommen habt, tut ihr ebenfalls in euer Sparschwein. Denn da kommt mit der Zeit noch einiges dazu.

Münzen oder Scheine sammeln

Ein weiterer toller Trick ist das Sammeln von bestimmten Münzen oder Scheinen. Hier bietet es sich natürlich an, 1€ oder 2€ Münzen zu sammeln oder 5€ Scheine. Die tun in der Regel noch nicht so weh. Jeden Abend schaut ihr in eurem Portmonee nach, ob sich die entsprechenden Münzen oder Scheine darin befinden und füttert damit ebenfalls euer Sparschwein. Ihr werden überrascht sein, wieviel dadurch bis zum Jahresende sparen könnt!

Verträge prüfen

Egal ob Handy, Internet, Strom, Gas, Versicherungen, ihr solltet regelmäßig eure Verträge überprüfen. Wir sind überzeugt von Check24 und wechseln regelmäßig unseren Stromanbieter. Auch Internet haben wir über Check24 abgeschlossen. Da hat immer alles reibungslos geklappt und wir haben einiges an Geld sparen können bisher. Das Geld, das ihr im Vergleich zu euren Altverträgen spart, legt ihr nun auch in die Spardose. Das können beim Handy zum Beispiel schon 2-5€ oder mehr im Monat werden.

Versicherungen prüfen

Überlegt euch auch, welche Versicherungen ihr wirklich benötigt und kündigt den Rest. Haftpflicht-, Hausrat- und Berufsunfähigkeitsversicherungen sollte jeder haben. Aber benötigt ihr wirklich eine Handy-, Brillen oder Hundekrankenversicherung? Das ist im Einzelfall abzuwägen. Eine erste Anfrage ergibt beispielsweise bei Check24, dass eine Hundekrankenversicherung inkl. OP für einen 7 Jahre alten großen Mischling ab 40€ im Monat kostet. Das sind fast 500€ im Jahr. Möglicherweise seid ihr besser aufgestellt, wenn ihr das Geld selber beiseite legt. Denn sollte euer Hund nicht krank werden, ist das ganze Geld weg. Je nach Versicherung kommt auch dieses Mal das gesparte Geld in euer Sparschwein bzw. in ein Extra-Schweinchen, um den Tierarzt zu bezahlen.

Gerade zum Jahresende ab Oktober lohnt der Preisvergleich bei den Autoversicherern. Auch wenn ich von Check24 überzeugt bin, so muss ich doch darauf hinweisen, dass gerade bei der Autoversicherung einige große Versicherer nicht mit Check24 kooperieren. Es lohnt auf jeden Fall bei denen selbst nochmal nachzufragen.

Einnahmen-Ausgaben-Liste führen

Es ist viel Arbeit, aber um seine Einnahmen und Ausgaben immer im Überblick zu haben, ist ein Tracking der Ausgaben unabdingbar. Ich habe mir dazu eine Excel-Liste angelegt, in der ich alle Ausgaben und Einnahmen eintrage und sie bestimmten Kategorien zuordne. Außerdem sollte die Liste alle euren Ausgaben enthalten, die nur in Intervallen auftreten, wie Versicherungen. So wisst ihr, was ihr jeden Monat beiseite tun müsst, um am Jahresanfang die Versicherungen zu bezahlen.

Ich habe extra für euch einen Einnahmen und Ausgabenrechner als Excel-File erstellt: Einnahmen-Ausgaben-Rechner

Der Rechner enthält bereits fiktive Werte, an denen ihr euch orientieren könnt. Im ersten Tabellenblatt findet ihr eure monatlichen Ausgaben und im zweiten könnt ihr umrechnen, wieviel ihr für eure quartalsweise oder (halb)jährlich abgebuchten Ausgaben jeden Monat beiseite legen müsst. Eure monatlichen Ausgaben könnt ihr grafisch darstellen und so sehen, welche Ausgaben den größten Anteil ausmachen und wo eventuell noch Sparpotenzial besteht.

Essensplan erstellen und Einkaufszettel schreiben

Der Trick ist alt und doch halten wir uns fast nie daran. Mit einem Einkaufszettel kaufen wir gezielter und weniger ein. Sich daheim hinzusetzen und aufzuschreiben, was man einkaufen will zwingt einen dazu, wirklich darüber nachzudenken, was wir kaufen müssen. Leichter wird das ganze, wenn wir uns im Voraus Gedanken darüber machen, was wir in den nächsten Tagen kochen wollen.

Sparen

Übrigens kann ich euch zwei tolle Apps empfehlen, mit denen ihr ganz easy eure Einkaufszettel schreiben und verwalten könnt: OneNote und Evernote. OneNote benutzen wir sogar auf der Arbeit. Die Möglichkeiten, die man mit den Notizbüchern hat sind der Wahnsinn. Leider ist die Benutzung auf meinem Windowsphone nur eingeschränkt möglich. Aber ihr könntet euch beispielsweise Rezeptbücher anlegen und dann ganz einfach die fehlenden Zutaten in eine Liste kopieren. Da du OnenOte sowohl am PC als auch am Handy benutzen und alle Geräte synchronisieren kannst, ist das wirklich eine feine Sache. Mit Evernote habe ich mich noch nicht ganz so viel beschäftigt, aber das Prinzip ist das gleiche. Allerdings kostet Evernote monatlich Geld. OneNote habe ich bei meinem Officeprogramm direkt dabei.

Ausgestattet mit eurem analogen oder digitalen Einkaufszettel werdet ihr in Zukunft viel weniger kaufen und noch weniger wegwerfen. Auch das spart jede Menge Geld.

Vorratsschrank und Kühlschrank regelmäßig aufräumen

Kennt ihr das auch? Ihr kauft etwas, stellt es in den Schrank, dann stellt ihr etwas davor und keine 5 Minuten später habt ihr schon vergessen, dass ihr das Produkt jemals gekauft habt? Und dann kommt der Tag, an dem ihr es brauchen könntet und denkt, ihr habt es nicht und kauft es nochmal? Mir ist das leider viel zu oft passiert. Bis ich angefangen habe, meinen Vorratsschrank einmal komplett auszuräumen und alles zu sortieren. Die nächsten Wochen muss ich außer Frischwaren wirklich gar nichts kaufen. Ein Trick um den Überblick zu behalten wäre beispielsweise, eine Liste zu erstellen und immer abzuhaken, wenn ihr etwas aus dem Schrank nehmt. Dann wisst ihr immer, ob noch genug Nudeln da sind oder ob euch vielleicht die Hefe ausgegangen ist. So vermeidet ihr, dass ihr zu viel kauft und am Ende etwas wegwerfen müsst.

Das gleiche gilt auch für den Kühlschrank. Ordentlich eingeräumt und richtig sortiert überseht ihr nicht so viel und müsst weniger wegwerfen.

Gebrauchtes statt Neues

Kleidung, Möbel, Kamerazubehör, Playstationspiele, so vieles lässt sich super auch gebraucht kaufen und somit viel Geld sparen. Auch Kleidung findet man oft tolle gebrauchte. Oben habe ich euch Tipps gegeben, wo ihr eure Sachen verkaufen könnt. Genausogut könnt ihr dort auch Dinge finden, die ihr benötigt und die nicht zwingend unbenutzt sein müssen. Oft werden Dinge sogar an Selbstabholer verschenkt. Und dann schaut man doch eher über eine kleine Macke hinweg, als wenn man es neu kauft.

Gratisressourcen nutzen oder Dinge ausleihen

Es gibt kostenlose Probeabos für Zeitschriften, e-Books, Streamingdienste, Kreativzubehör und viel mehr. Teils gibt es aus Gratiszugänge mit eingeschränkten Leistungen. Ihr müsst schauen, ob ihr damit nicht eventuell sogar auskommt. Übrigens bekommt ihr sehr viele Fonts und Bilder gratis und legal im Netz, zum Beispiel bei Creativemarket:

Powered by Creative Market

Die Bilder in diesem ´Beitrag habe ich aus den Stockphotopacks von der wirklich tollen Seite Ivory Mix. Man darf die angebotenen Bilder gratis für kostenlose Inhalte benutzen und muss nicht einmal eine Quelle nennen!
Für Leseratten gibt es in vielen Städten und Gemeinden mittlerweile Büchertauschecken. Alte Telefonzellen, Schaukästen oder ähnliches werden so umfunktioniert, dass man Bücher dort hineinstellen und herausholen kann. Man bringt ein gelesenes Buch mit und nimmt ein anderes mit. Und auch wenn Büchereien aussterben, noch gibt es sie.
Für alles weitere könnt ihr Tausch- und Teilgruppen mit den Nachbarn gründen und euch beispielsweise das Monatsticket der Nachbarin ausleihen, um am Samstag in die Stadt zu fahren. Leiht euch Werkzeug anstatt es zu kaufen beim Nachbarn (geht übrigens auch im Supermarkt). Aber seid so fair und bietet etwas im Gegenzug an.

Es gibt sicher noch viele weitere Ideen, wie ihr in Zukunft Geld sparen könnt. Wichtig ist jedoch, dass ihr hier eine gewisse Disziplin mitbringt. Vielleicht verratet ihr mir ja noch, was ihr tut, um Geld zu sparen? Hinterlasst mir dazu doch einfach einen Kommentar!


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19 Discussion to this post

  1. Super Tipps, die man immer gebrauchen kann! Ich miste ja regelmäßig meinen Kleiderschrank aus und alles was ich damit wieder einnehme, kommt in unser dickes Sparschwein für besondere Anlässe! :)

    Liebe Grüße,
    Verena von whoismocca.com und thepawsometyroleans.com

  2. Danke für die Vorstellung der 10 Tipps zum Geld sparen. Da sind einige wertvolle Tipps dabei,

  3. Tanja Algermissen sagt:

    Leider haben ja viele nicht die Möglichkeiten sich Monatlich hunderte von Euros an die Seite zu legen, für die hätte ich noch eine Tipp zum sparen: Die 52 Wochen Challange ! 1 Woche 1 Euro, zweite Woche 2 Euro , dritte Woche 3 Euro usw. damit aber nicht in den Wintermonaten gleich alles auf einmal kommt , 52 Lose machen, mit einer zahl zwischen 1-52 und jede Woche ein los ziehen, den Betrag in ein Spardose stecken und nach einem Jahr 1378 EUro gepsart :)

  4. Birgit sagt:

    Ich bin da ganz bei Dir und mache so ziemlich alles auch regelmäßig. Im November ist das auch immer die Kfz-Versicherung. Durch ein einfaches Schreiben habe ich mir fürs nächste Jahr über 40 Euro eingespart, ohne die Versicherung zu wechseln. Änderungen werden halt nur auf Nachfrage durchgeführt, da sollte man nicht zu bequem sein und einfach alles akzeptieren.
    Im Haushalt halte ich es genauso und kontrolliere regelmäßig Vorräte, damit nichts verdirbt. Wenn man sich Regelmäßigkeit angewöhnt, spart man schon allein deshalb weil nichts kaputt geht und neu gekauft werden muß.

  5. Steffi sagt:

    Huhu,

    das sind wirklich wunderbare Tipps den ich vom Herzen nur zustimmen kann. Vor allem die Idee mit den Verträgen prüfen… Wir haben das mal durch Zufall gehabt, dass wir eine Versicherung höher einstufen mussten und dann kam zufällig heraus, dass wir die ganze Zeit einen zu hohen Beitrag haben und die Versicherung eigentlich vom Preis runtergestuft wurde… Denkst du die sagen bescheid? NÖ! Seitdem schauen wir immer regelmäßig nach ;)

    Ausmisten ist auch ein Tipp der fruchtet, denn damit kann man sich wirklich einige Euro dazu „verdienen“.

    Lg
    Steffi

  6. Marina sagt:

    Ganz tolle Tipps. Insbesondere durch einen Essensplan kann man einiges an Geld einsparen. Aber auch die anderen Tipps sind eine sehr große Hilfe.

  7. Sandy sagt:

    Hallo Tanja,

    ich finde die Ideen mit den Lebensmitteln an besten. Es ist sehr erschreckend wie viel man 1. wegwirft und zweitens irgendwo hortet.

  8. dielilamuse sagt:

    Ich habe gelernt, dass man auch kleinste Ersparnisse hochrechnen sollte.
    Wenn ich z.b. etwas kaufen möchte und eine Auswahl zwischen zwei Preisen haben, die sich z.b. um 50 Cent unterscheiden:
    Da kann ich sagen: 50 Cent mehr machen ja nichts. Aber wenn ich das hochrechne auf 50 Cent jeden Tag, den ich spare, macht das die Sache doch offensichtlicher. Bei einem Monat wären das bereits 15 Euro, bei 12 Monaten schon 180 Euro.
    Man kann sich nach und nach Alternativen suchen: statt des Kaffees in der Bäckerei den Kaffee aus dem Kühlregal des Supermarktes. Kleidung so kaufen, dass man Sie gut kombinieren kann und als Königsdisziplin noch SecondHand.
    Und den Kleiderschrank durchsehen und Kombinationen überlegen. Dann eine Liste schreiben von nur den Kleidungsstücken, die man noch braucht.

    • Das stimmt. Wobei ich selbst den Kaffee aus dem Supermarkt wegklassen und lieber in nen anständigen Thermobecher investieren würde. Dann kann man seinen Kaffee auch selber machen und mitnehmen. Ist nebenbei sogar besser für die Umwelt. 2nd Hand habe ich noch nie probiert, aber in diesem Jahr möchte ich das auch mal machen. Wobei ich oft Sorge habe, von wem die KLamotten kommen und wie sie gepflegt wurden…

      • dielilamuse sagt:

        Hallo da kann man sich an ein paar Grundsätze halten. Ich kaufe SecondHand auch nicht im evtl. schmierigen Laden um die Ecke wo sich die Ware stapelt. Ich sehe mir die Kleidung ganz genau an und rieche daran. Noch lieber kaufe ich SecondHand auf einem Flohmarkt. Da sehe ich mir den Verkäufer genau an:sieht er/sie gepflegt aus? Wie isr das Auftreten gegenüber anderen Kunden? Wie sieht der Rest des Standws aus? Wie riecht es am Stand? Ixh kaufe lieber von Privatverkäufern als von Händlern. Das beste sind Modeflohmärkte. Und dann lieber bei den Marken im mittleren Preissegment ( Esprit, Zara etc.) zugreifen.

  9. Hallo Tanja,

    Deine Tipps sind super und einige setzen wir schon erfolgreich um. Vielen Dank für die vielen wertvollen Tipps !

    LG Katrin

  10. Andrea sagt:

    Hallo Tanja,

    sehr schön geschrieben.

    Ich hab zwar zum Monatsende immer Geld zurück gelegt aber als Mutter war ich auch immer in froher Erwartung des 31. ;-)
    Allein leben führt bei mir zu tgl. Kleineinkäufen was ich an dem Tag grad essen will. Dank der Darm-Op letztes Jahr ist die Auswahl dann auch eher gering.
    Insgesamt hab ich nicht wirklich große Wünsche. Ich möchte und brauche auch kein Auto mehr. In Berlin gibts an jeder Ecke ne Haltestelle. Urlaubsreisen sind nicht mein Fall, ich brauch mein eigenes Bett. Urlaub ist für mich ausschlafen und gammeln.
    Kleine Wünsche kann ich mir durch das Sparen immer erfüllen. Mal ne Couch oder den spontan geschrotteten Laptop ersetzen bekomme ich auch hin.
    Ach, ich mach lieber meinen Kindern und Enkeln ne Freude, da junge Mütter immer knapp bei Kasse sind.

    Liebe Grüße
    Andrea

    • Hallo Andrea,
      ja, das schönste ist doch, wenn man sich spontan auch mal etwas gönnen kann und keine großen Sorgen machen muss. Und wenn dann noch genug übrig ist um anderen eine FReude zu machen, dann ist das noch viel besser!

  11. Hallo Tanja,

    der Punkt „Einnahmen-Ausgaben-Liste führen“ ist der wichtigste.
    Man muss erstmal Haushaltsbuch führen um zu wissen, welche Einnahmen und Ausgaben habe ich überhaupt. Dann sieht man erstmal, wie viel Geld man für unnützen Scheiß ausgibt. Dann kann man sich ein Budget machen mit viel besseren Gewissen sparen.

    Die Königsdisziplin ist danach das gesparte zu investieren. Dann steigert man ein Einkommen und kann sich in Zukunft noch mehr leisten oder noch mehr sparen. Ein positiver Kreislauf :-)

    Viele Grüsse.
    Alexander vom vermietertagebuch.com

    • Hallo Alexander, an der Königsdisziplin arbeite ich auch. Leider weiß ich zu wenig über Aktien und Co. um darüber zu schreiben. Nichts ist schlimmer als Halbwissen zu verbreiten, das anderen am Ende nur schadet. Deshalb schaue ich lieber in Blogs wie deinen (den ich bisher noch gar nicht kannte aber am we mal ausgiebig durchforsten werde!)

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