Geschenkideen für Japan-Fans

Geschenkideen für Japan-Fans

(Update November 2022) Hast du einen Japan-Fan in deiner Familie oder deinem Freundeskreis? Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen? Vielleicht steht bald ein Geburtstag an, für den du noch auf der Suche nach dem ultimativen Geschenk bist? Oder willst du dich selber beschenken? Dann lasse dich heute inspirieren von meinen Geschenkideen für Japan Fans! Ob Geschirr, Deko, Spielzeug, Filme, Bücher oder Essen, meine absoluten Favoriten habe ich dir hier zusammengestellt.

Bei meiner Auswahl habe ich mich bemüht, dir nur Produkte vorzustellen, die in Japan (und nicht etwa China) hergestellt werden oder mindestens von japanischen Designern stammen. Trotz allergrößter Sorgfalt und Recherche bei Unsicherheiten kann ich aber nicht dafür garantieren, dass alle gemachten Angaben auch tatsächlich richtig sind. Damit du alles zusammen kaufen kannst, habe ich Amazon als Quelle ausgewählt.

Bitte bedenke auch, dass nicht alle in Japan verkauften Produkte auch dort hergestellt werden. Und nur weil etwas aus China stammt, muss es nicht automatisch schlecht sein. Deshalb wirst du vereinzelt auch Produkte finden, die möglicherweise nicht aus Japan stammen. Das wird aber soweit wie möglich eher eine Ausnahme bleiben (zumindest bei der Kosmetik und Keramik).

Ich kann dir versichern, dass die Erstellung des Beitrags viele Stunden in Anspruch genommen hat. Nicht immer war die Herkunft eindeutig ausgewiesen, dann war ein wenig Recherche nötig. Und um auch wirklich schöne oder ausgefallene Dinge zu finden, musste ich teilweise über 200 Seiten zu einem Suchwort durchsehen. Denn auf Seite 1 gucken kann jeder, die wahren Schätze verbergen sich oft auf den hintersten Seiten.

Blick auf Tokyo

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Make-up und Kosmetik aus Japan

Jeder, der einmal in Japan war, weiß, dass Japanerinnen extrem großen Wert auf ihr Äußeres legen. Pflegeprodukte und Kosmetik sind für die meisten Frauen in Japan sehr wichtig. In fast allen Kaufhäusern gibt es Schminkräume mit teilweise extra beleuchteten Spiegeln. Wenn du nach einem wirklich besonderen Geschenk für eine Frau suchst, sind japanische Kosmetikprodukte deine Wahl.

Genau wie bei uns gibt es in Japan auch hochpreisige Premiumprodukte. Die meisten Marken sind auch bei uns sehr bekannt und sehr beliebt.

Natürlich darf auch das richtige Make-up nicht im Schminkschrank eines echten Japan-Fans fehlen. Von relativ günstig bis absolut hochwertig findest du in Japan jede Art von Make-up. Sicher ist da auch für dich das passende Geschenk dabei. Bitte beachte aber, dass Makeup/Foundation auch Bleiche für eine schöne weiße Haut enthalten kann.

Japanische Makeup-Marken sind in Deutschland leider noch sehr spärlich zu erhalten. Dabei haben sie wirklich schöne Sachen in Japan. Das meiste ist auch für unsere Haut geeignet. Allerdings gilt in Japan, wie oben schon angedeutet, eine möglichst helle und weiße Haut als Schönheitsideal, während wir hier eher sonnengebräunte Haut bevorzugen. Beachte das, wenn du für eine Freundin mit dunklerem Teint ein Makeup kaufen willst.

Makeup wird für gewöhnlich mit einem Pinsel aufgetragen. Falls du einen echten Japanfan beschenken willst, denke darüber nach, ihr (oder ihm!) eines dieser Pinselsets zu schenken:

Kostbares japanisches Makeup gehört auch stilecht aufbewahrt. Also in einer Kosmetiktasche im Japan-Style! 

Geschirr und Keramik

Hochwertiges japanisches Keramik-Geschirr ist oft in aufwendiger Handarbeit bemalt. Aber auch Produkte, die für die breite Masse hergestellt werden sind oft wunderschön. Wie wäre es mit wunderschönen Schalen für Miso-Suppe oder Reis?

Reis- und Suppenschüsseln

Japanische Reisschüsseln Einzelstücke

 

Japanische Reisschüsseln im Set

Immer beliebter werden in Deutschland auch Gerichte wie Gyudon oder Ramen. Gyudon wird zwar traditionell eher in kleineren Schüsseln serviert, aber leider haben Schränke oft nur begrenzt Fassungsvermögen. Wir haben uns daher zu Hause für Ramenschüsseln entschieden und nutzen sie auch für Gyudon. Und zwar ist es folgendes Set:

Daneben gibt es natürlich noch viele weitere schöne Schüsseln für deinen Fapanfan:

Und manche Schüsseln sind einfach nur kawaii (süß):

Für Sushifans

Für jeden Sushi-Fan gehört selbstverständlich auch das entsprechende Geschirr in den Schrank. Deshalb habe ich dir hier eine Übersicht über Sushi-Teller zusammengestellt. Denn gerade beim Sushi-Geschirr gibt es einige wunderschöne und ausgefallene Designs.

Wenn du mehr als nur einen schönen Teller suchst, dann sind vielleicht die folgenden Sushi-Sets etwas für dich oder deinen Japanfan?

Zu einem richtigen Sushi gehören natürlich auch die passenden Stäbchen. Klar soweit. Aber wusstest du, dass du deine Stäbchen besser auf der Stäbchenbank ablegen solltest? Hier findest du eine Auswahl an japanischen Stäbchen.

Für den Sushi-Einsteiger eignen sich auch hervorragend vorgefertigte Sushi-Sets. So gelingt das erste selbst gemachte Sushi garantiert.

Teezeremonie

Für Tee-Liebhaber gibt es auch wunderschöne Tee-Sets. Eine Teekanne, vielleicht dazu mehrere kleine Becher oder darf es doch lieber einfach nur ein Becher sein? Diese speziellen Becher heißen übrigens Yunomi. Vor allem Yunomi werden sehr oft von Hand gefertigt. Deshalb sehen zwei Tassen niemals gleich aus. Oft bekommt man Yunomi-Sets mit zwei Bechern in unterschiedlicher Größe. Ein Becher ist für den Mann und einer für die Frau. Diese Sets heißen dann Meoto Yunomi. Meoto Yunomi haben ein ähnliches Design, wobei die beiden Tassen sich auch innerhalb eines Sets farblich unterscheiden können.

Teekannen

Yunomi und Meoto Yunomi

Andere Becher und Tassen

Matcha und Zubehör

Natürlich darf für einen echten Japan-Fan auch nicht der Matcha fehlen. Das ist feingemahlener Grüntee, der mit einem speziellen Besen aufgeschäumt wird. Diese Besen werden in der Regel aus Bambus hergestellt. Je nach Preis haben sie mal mehr oder weniger Borsten.

Geschenke für geduldige Japanfans

Japaner sind sehr geduldig und geben nicht so schnell auf. Was wäre also naheliegender um die Geduld und Ausdauer deiner Kinder zu trainieren als ein Puzzle oder Rätselspiel?? Natürlich sind sie auch für Erwachsene hervorragend geeignet! Mein Favorit ist dabei das 1000-Teile Schwarze Puzzle aus Japan. Nur was für echte Geduldsmenschen!

Keine Puzzle, aber dennoch nichts für ungeduldige Menschen sind die „Puppenhäuschen“. Sie sind nicht zum spielen mit Puppen gemacht sondern eher als Sammlerstücke gedacht. Aufgrund der Größe bedarf es aber einer ruhigen Hand und viel Fingerspitzengefühl, um sie stilecht einzurichten.

Spielsachen

Japan ist eine sehr verspielte Nation. Nicht nur die größten Konsolenhersteller kommen aus Japan. Dort wird auch jede Menge lustiges Spielzeug verkauft, mit dem man sicherlich auch hier dem einen oder anderen Kind oder im Herzen Kind Gebliebenem eine große Freude machen kann. Meine Pokemon-Favoriten habe ich hier für dich gesammelt:

Natürlich gibt es nicht nur Pokemon, sondern auch so einiges aus beliebten Filmen oder Anime-Serien.

Japanische Spiele und Spiele mit Japanbezug

Es gibt viele wunderschöne und kurzweilige Brettspiele mit Japanbezug. Dazu gehört natürlich der Brettspieleklassiker Monopoly. Aber e sgibt noch viel mehr familienfreundliche Brettspiele für Japanfans:

Dekoration mit Japanbezug

Es gibt soooo viele Dekorationsgegenstände, dass ich vermutlich hunderte hier aufzeigen könnte. In dieser Rubrik findet ihr nicht nur original japanische Produkte, sondern auch Dekoartikel mit Japanmotiven.

Es werde Licht

Das richtige Licht kann die Stimmung in einem Zimmer sehr beeinflussen. Deshalb stelle ich dir eine kleine aber sehr feine Auswahl an japanischen Lampen und Lampen mit Japan-Motiven vor.

Bilder, Poster, Wandtattoos und mehr

Weiße Wände wirken sehr steril. Hänge doch einfach eines dieser wunderschönen Bilder auf! Oder beklebe deine Tür oder sogar das Fenster und hole die Japan ins Zimmer.

 

Uhren für Japanfans

Wenn bei uns die Sonne auf geht, geht sie in Japan schon fast wieder unter. Im Sommer beträgt die Zeitdifferenz 7 Stunden, im Winter sogar 8. Damit du immer weißt wie spät es ist (hier oder in Japan), kaufe am besten eine dieser tollen Uhren mit Japanmotiven. Ich persönlich finde ja die Schallplattenuhren richtig toll und werde davon sicherlich auch eine zu Weihnachten oder Ostern verschenken.

Glücksbringer - engimono 縁起物

Und ganz zum Schluss habe ich noch eine gemischte Auswahl an weiteren Dekoartikeln für echte Japanfans für dich. Tanuki sind japanische Waschbären und stehen in Japan vor vielen Geschäften aber auch Privathäusern und sollen Glück und Wohlstand bringen. Bezeichnend sind ihre überdimensionalen Hoden. Achtet da einmal drauf!
Die Maneki Neko, auch bekannt als Winkekatze, ist ebenfalls ein Glücksbringer. Je nach Farbe hat sie eine etwas andere Bedeutung und bringt Gesundheit, Liebe, Wohlstand oder hält böse Geister fern.

Fukuro sind Glückseulen, die in Japan ebenfalls sehr bekannt und beliebt sind.

Ähnliches gilt für den Daruma, der Glück und Erfolg bringen soll. Der Daruma hat anfangs weiße Augen, die man nach und nach ausmalt. Und zwar dann, wenn man einen konkreten Wunsch hat. Diesen formuliert man aus, bemalt das Auge und der Daruma arbeitet dann an der Erfüllung des Wunsches. Dann stellt man den Daruma dort auf, wo man ihn gut sehen kann. Erfüllt sich der Wunsch vor Ablauf eines Jahres, dann malt man auch das zweite Auge aus.
Kokeshi Puppen waren früher Spielzeuge, heute werden die wunderschönen und hochwertigen Holzpuppen als Glücksbringer zum Beispiel für Fruchtbarkeit und reiche Ernte verschenkt.

Weitere Geschenkideen für Japanfans

Doch noch nicht das richtige gefunden? Dann habe ich zum Abschluss noch ein paar weitere Ideen für dich. Fußmatten, Bento (Lunch)-Boxen oder Schreibwaren, es gibt noch so vieles, was du einem Japan-Fan (oder dir selbst) schenken kannst!

Wenn dir meine Auswahl an Geschenkideen gefallen hat, dann vergiss bitte nicht, sie zu teilen!


Dieser Beitrag erschien das erste Mal im November 2019 und wurde im Dezember 2022 überarbeitet.

Wer hat’s erfunden? – Sushi made in China!

Sushi – gibt es eine Speise, die mehr mit Japan verbunden wird? Aber wie japanisch ist Sushi wirklich? Wer hat es wirklich erfunden und wann? Marion hat sich viel Mühe gemacht, der Geschichte des Sushi einmal genau auf den Grund zu gehen. Bitte vergiss nicht, auch auf ihrem Blog Life-Style-Luxury-Brigade vorbeizuschauen!


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Marion von Life-Style-Luxury-Brigade

Marion fing an zu bloggen und hatte plötzlich ein ganzes Online Magazin. Mit ihren befreundeten Autoren und Gastbloggern betreibt sie eine abwechslungsreiche Lifestyle Plattform, mit vielen unterschiedlichen Themen die sich alle um Eines drehen: Luxus.

Sushi und ich hatten jahrelang einen Beziehungsstatus, der in Facebook als “It’s complicated” beschrieben würde. Doch wahre Liebe wächst langsam. Und so bin ich heute ein echter Sushi Fan. Doch wie ist das Gericht, dass wir alle aus Japan vermuten, entstanden? Auf meiner Recherchereise durch Bücher und das Web stieß ich auf Verblüffendes. Sushi ist nicht in Japan entstanden :-o !!

Sushi wurde am Mekong (China) erfunden um Süßwasserfische länger haltbar zu machen. Der Fisch wurde in Reis eingelegt und in diesem fermentiert. Den Reis warf man dann anschließend weg, er war ungenießbar. Die Fischstückchen jedoch hielten so bis zu einem halben Jahr.

Von China aus wurde diese Methode zum Haltbarmachen von Fischen weiterverbreitet. Die Methode fand auch in Thailand großen Anklang, bis sie von dort nach Japan gebracht wurde.

Um ca. 718 n.C. wird Sushi im damaligen Edo, heute Tokio, in einem alten Pergament erwähnt.

Während in China diese Zubereitung bis heute nicht überstand, kann man in Thailand bis heute noch diese Art von Fischgericht essen. Auch in Japan wurde diese Technik zunächst für Süßwasserfische genutzt. Vor allem am Biwa-See wurde damit die Karausche so haltbar gemacht. Noch heute kann man dieses Funazushi in manchen Restaurants bekommen. Mit den Jahrhunderten veränderte sich die Zubereitung jedoch.

Die Moderne Art des Sushi - Tokios Erbe

Um das 18te Jahrhundert taucht Zushi oder Sushi dann wieder auf. Dieses Mal ist es aber der Meeresfisch, der so haltbar gemacht wird. Die Gesellschaft Japans hat sich gewandelt. Immer mehr Menschen können sich nun den teuren Meeresfisch leisten. Doch er hält halt nicht lang. So übernimmt man die Jahrtausende alte Technik zum Haltbarmachen von Fisch von den Chinesen und adaptiert diese auf Salzwasserfische und Nori (Meeresfrüchte).

Immer kürzer wird der Fisch so fermentiert. Mit dem Reisessig geht das schneller und der Geschmack dürfte sich damit auch verbessern. Mit der Zeit wird der Fisch dann nicht mehr haltbar gemacht, sondern einfach roh verarbeitet – für den sofortigen Verzehr. Lediglich der Reis wird nun gesäuert.

So entstehen die ersten Sushi Stände im alten Tokio, von denen bis heute einige bestehen.

Westliches Sushi - Es beginnt in Los Angeles

Auf meinen Recherchen über das erste Sushi in der Westlichen Welt stolpere ich immer wieder über einen Namen – Noritoshi Kanai. Der damalige Südost-Asien-Exporteur bringt eines Tages einen waschechten Sushi-Meister mit und dieser bereitet ab 1966 im Restaurant Kawafuku das exotische Gericht zu.

Erste Sushi Kette in den USA

Zunächst war Sushi etwas, das auch in den USA eher der elitären Gesellschaft zugesprochen wurde. Im Pazifikkrieg waren viele US Soldaten in Japan und entdeckten die Kultur und Küche für sich.

Aoki Hiroaki, USA-Einwanderer, brachte somit noch vor Noritoshi Kanai dieses Japanese-style Dining in die USA. Jedoch wurde bei ihm eher das Teppanyaki angeboten und Sushi galt als Bei-Gericht, Vorspeise, Appetizer.

Die Einrichtung war typisch japanisch. Böden aus Bambusmatten, die typischen japanischen Trennwände, am Boden sitzend, um einen Ebenholztisch auf Kissen. Schuhe müssen ausgezogen werden. Es herrscht edles Ambiente, dezente Musik und hübsche Frauen servieren in traditionellen Gewändern und auf japanische Art die Gerichte. Hiroaki verkaufte nicht nur japanische Speisen. Er verkaufte das japanische Lebensgefühl an vermögende Amerikaner. Und das sehr erfolgreich.

Kaitensushi erobert die Welt

Kaitensushi bedeutet grob übersetzt Förderband Sushi. Viele dieser Restaurants gibt es noch heute in unseren europäischen Großstädten. Shiraishi Yoshiaki gilt als Erfinder dieser Methode, möglichst viele Menschen zu bedienen. Das erste Restaurant in dieser Form entsteht 1969 in Osaka. Gerüchte behaupten, er habe sich diese Förderband-Technik aus Fabriken abgeschaut.

Als dann die Weltausstellung Expo 70 dort stattfindet, macht diese Art von Restaurants in ganz Europa Schule. Von Paris über London halten die Sushi Bars ab den 80ern Einzug in die großen Städte. Und jede Stadt gibt dem Sushi ihre eigene Note. In Kalifornien sind es die Sushi Rolls, in Frankreich ersetzt man das scharfe Wasabi, welches dünn auf den Fisch gestrichen wird, kurzerhand mit Mayonnaise. Kaum ein Land, das nicht das Sushi für sich neu adaptiert.

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Die erste Sushi-Bar Kette - Yo! Sushi

Nicht nur Sushi gibt es auf dem Förderband der ersten Yo! Sushi Bars. Tempura, Misosuppe, Teppanyaki und gebackene Früchte finden hier Platz. Und das Erfolgskonzept geht auf. Während Sushi in den 70ern noch um 100 Yen kostete, verringern sich durch den geschickten Mix von japanischen Gerichten die Preise. Das Running Sushi ist erfunden und heute kaum noch wegzudenken.

Wenn dich Japan und seine Kultur, Sushi, Lebensart und die Menschen interessiert kann ich dir diese Serien von Amazon empfehlen: Sushi – The Global Catch

Noch viel mehr über das faszinierende Japan und exzellent recherchiert ist die Serie Prime Japan.

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Foto credits (in Reihenfolge der Erscheinung):

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Sushi

https://de.wikipedia.org/wiki/Funazushi

Moritz Hoffmann Der Weg japanischer Küche um die Welt

https://wiki.antiguru.de/lib/exe/fetch.php/pub/sushi.pdf

Trevor Corson: The story of Sushi – An unlikely Saga of Raw Fish and Rice. HarperCollins Publisher, New York 2008, ISBN 978-0-06-088351-5.