Entspannter Bloggen 2019 (inkl. Freebies)

Frohes Neues Jahr! Das ist mein erster Blogpost im Jahre 2019. Dieses Jahr will ich noch viel produktiver werden und mein Blog soll endlich wachsen. Wären da nur nicht so viele Zeitfresser, die mir das Leben schwer machen. Deshalb habe ich mir lange Gedanken gemacht, was ich alles tun muss, um 2019 richtig durchzustarten.

Do Dos für Blogger zum Jahreswechsel

Eliminiere Zeitfresser!

Meistens ist es die Zeit, die fehlt, um sich auf’s Bloggen zu konzentrieren, zumindest wenn man einen Vollzeitjob hat und über 45 Stunden in der Woche mit arbeiten und hin- und herfahren beschäftigt ist. Deshalb gilt es, alle Zeitfresser zu eliminieren, die mich vom Bloggen abhalten.


Dein Vertrauen ist mir extrem wichtig: Dieser Artikel enthält Empfehlungs-Links (Affiliate-Links). Buchst du über einen der Links ein Hotel oder kaufst ein Produkt, dann erhalte ich eine kleine Provision. Dir entstehen dadurch keine Mehrkosten und du unterstützt damit diesen Blog. Vielen Dank! Deine Tanja


Konkret heißt das, dass ich alle meine Newsletter-Abos überprüft habe. Habe ich die Newsletter in den letzten 6 Monten regelmäßig gelesen? Habe ich die Blogs besucht? Gibt es darunter welche, die mir eigentlich auf die Nerven gehen? Letze Frage kann ich ganz klar mit JA! beantworten. Eigentlich habe ich mich zu den Newslettern angemeldet um immer neue Blogposts zu bekommen. Leider waren dann doch welche dabei, die mir penetrant alle paar Tage etwas verkaufen wollten. Ein neues eBook hier, ein Kurs da. Inhaltlich gaben die Newsletter aber nichts her, auch wenn die zugehörigen Blogs eigentlich echt toll sind. Also blieb nur das Abmelden. Den Blogs folge ich jetzt ausschließlich auf Facebook und/oder Pinterest. Aber mein E-Mail-Postfach quillt nicht mehr über mit unnötigen Zeitfressern. Und du solltest das auch tun, trenne dich von allen Newslettern, die dich nerven und dir keinen Mehrwert mehr liefern.

Eliminiere Zeitfresser

Bei Instagram gehe ich regelmäßig durch die Liste der Accounts, denen ich folge. Ich folge heute nur noch Leuten, die Bilder posten, die mich auch ansprechen. Früher war das anders, da habe ich allen gefolgt, die mir auch folgen. Auch wenn ich dann mit Kinderfotos oder Produkttests in der Timeline überschwemmt wurde. Tut mir leid das so offen zu sagen, aber derzeit finde ich diese Themen nur mäßig spannend und sie rauben mir Zeit, da ich nicht das sehe, was mich wirklich interessiert. Mein Tipp also, räume dein Instagram auf und entfolge allen, die keine für dich relevanten Inhalte posten.

Bei Pinterest kannst du das gleiche tun, statt einer Person zu folgen, die nur ein interessantes Board hat, kannst du aufhören dieser Person zu folgen und nur die Pinnwand abonnieren. So bekommst du direkt viel mehr Inhalte angezeigt, die dich wirklich ansprechen. Und vergiss nicht deine Like-Liste bei Facebook zu verkleinern! Alles was sich nicht interessiert kostet dich Zeit, weil du weiterscrollen musst bis etwas interessantes und inspirierendes kommt.

Nachdem du dir also diese unnötigen Zeitfresser eliminiert hast, kannst du zum nächsten Schritt übergehen:

Plane deine Themen für 2019

Du musst natürlich nicht heute schon wissen, welche Berichte du alles in 2019 schreiben willst. Aber vielleicht planst du jetzt schon eine Themenreihe oder denkst schon länger darüber nach, deinem Blog eine neue Ausrichtung zu geben. Überlege dir, wann welche Beiträge gut funktionieren können. Weihnachtsrezepte werden ab Mitte November viel mehr gelesen als im Oktober. Tipps zur Reisebuchung oder zu coolen Destinationen sucht man in der Regel vermehrt im Frühjahr. Was kannst du im Sommer posten, wenn erfahrungsgemäß weniger gelesen wird?

Planst du jetzt schon grob deine Themen für 2019, dann wird dir der nächste Punkt auch viel leichter fallen:

Fotos zusammenstellen und Vorlagen erstellen

Du kannst immens viel Zeit sparen, wenn du dir schon vorher überlegst, welche Themen für dich relevant sind und die passenden (Stock-)Fotos dafür vorbereitest. Gerade zu Beginn des Jahres wenn die meisten Leute noch Urlaub haben bietet es sich an diese Zeit zu nutzen. Leg dir eine Datenbank an auf der du eine Auswahl an Bildern speicherst. So hast du immer schnell einige Bilder griffbereit, wenn du zu einem Thema einmal keine eigenen Fotos haben solltest. Ich selber nutze sehr gerne die kostenlosen Stockbilder von Ivory Mix: Free Stock Photos

Wenn dir die kostenlosen Bilder nicht reichen, empfehle ich direkt eine bezahlte Mitgliedschaft. Dann bekommst du jeden Monat Zugriff auf noch mehr Fotos. Oder du erstellst dir selber deine eigenen Stockfotos. Und als kleines Geschenk habe ich 5 kostenlose Stockfotos für dich, die du frei für private Zwecke verwenden darfst!

Hilfreich ist es auch, wenn du dir für Pinterest, Facebook und/oder Instagram Vorlagen erstellst. Mit dem immer gleichen Design erhöhst du signifikant deinen Wiedererkennungswert. Wenn du für jeden Blogpost ein eigenes Design wählst, wird es den Lesern viel schwerer fallen, die Pins oder Insta-Posts deinem Blog zuzuordnen. Ganz einfach geht das mit Canva oder Adobe Photoshop. Falls du etwas fortgeschrittener bist mit Photoshop kannst du dort auch deine eigenen individuellen Vorlagen erstellen. Da hast du auch den Vorteil, dass du Pins im Sonderformat erstellen kannst.

„Also lautet ein Beschluß: Daß der Mensch was lernen muß“

Das sagte schon Wilhelm Busch. Und recht hat er. Nutze jede Gelegenheit um dich weiterzubilden. Lies ein eBook oder schaue dir einen Videokurs auf Udemy oder Skillshare an. Schaue YouTube oder lies Blogs bei denen du etwas lernen kannst. Wie wäre es zum Beispiel, wenn du 2019 anfängst HTMLzu lernen? Oder einen Fotografiekurs besuchst? Vielleicht befasst du dich auch lieber intensiv mit SEO. Aber bevor du deine Abende wieder vor dem TV oder Netflix vergammelst, lege dir lieber einen Tag fest, den du nutzt um etwas neues zu lernen und das gelernte dann auch umzusetzen. Selbst gekauft habe ich diesen HTML-Kurs, damit ich nächstes Jahr selber fitter werde in dem Thema

Kaufe diesen html Kurs bei Udemy (Affiliate Link)

Verwalte deine Newsletter-Abonnementen

Ein sehr guter Tipp, der mal wieder von Walter Epp dem Schreibsuchti kommt. Gehe durch deine E-Mail-Liste und lösche rigoros alle Abonnementen, die deinen Newsletter ohnehin nicht lesen. Er hat schon recht wenn er sagt, dass dir tote Follower nichts bringen außer Frust. Wenn von 100 Abonnementen nur 50 deine Mails überhaupt öffnen, dann kann das sehr frustrierend sein. Besser du hast wenige echte Follower als einen Haufen Follower, die sich gar nicht für dich interessieren. Und wenn du mit deinen Mails  Geld verdienen willst, dann ist es um so wichtiger, dass du vor allem die Leute erreichst, die sich wirklich für dich interessieren.

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Aktualisiere alte Beiträge

Um deinen Blog richtig ans Laufen zu bringen musst du regelmäßig deine alten Beiträge durchsehen. Sind noch alle Bilder da? Sind alle Links aktuell? Kannst du zu einem Thema etwas hinzufügen? Falls du früher nicht mit Pinterest gearbeitet hast, aber alte Beiträge hast, die dir sehr am Herzen liegen, dann erstelle auch für diese Beiträge Pins. Mit Tailwind kannst dann die Veröffentlichung deiner Pins planen. Das erspart dir jede Menge Zeit. Kontrolliere auch, ob du eventuell Rechtschreib- oder Grammatikfehler in deinen alten Beiträgen findest und bessere diese aus.

Mache deinen Blog fit für 2019

Ich hoffe, dir helfen meine Tipps damit du mit deinem Blog 2019 richtig durchstarten kannst. Vergiss bitte nicht, diesen Beitrag auf Facebook und Pinterest zu teilen! Und wenn du magst, dann erzähle mir doch was du geplant hast um 2019 richtig durchzustarten und ob dir meine Tipps dabei helfen werden. Und wenn du mehr Freebies wie Stockfotos oder Lightroom-Presets haben willst, dann abonniere meinen Newsletter. Du bekommst umgehen Zugriff auf meinen Freebie-Bereich!


Wieso es OK ist, Ideen zu klauen

Kennst du das? Du willst einen Blogpost verfassen, hast aber keine richtige Idee, worüber du schreiben sollst? Noch ein Schokokuchenrezept? Das nächste Kastanienfiguren-DIY? Ein weiterer Blogpost darüber, wie man einen Blog eröffnet? Langweilig, oder? Wieso würde auch jemand etwas lesen, worüber schon zig andere geschrieben haben…

Auch ich habe manchmal kreative Tiefs und weiß zwar, worüber ich gerne schreiben würde, komme aber nicht so richtig rein ins Thema. Dann wieder will ich schreiben, aber finde keine Idee. Die 1000 Ideen, die ich dann habe, wenn ich keine Zeit habe, die sind schon wieder längst vergessen. Ziemlich doof. Aber mittlerweile weiß ich, wo ich Inspiration finde. Und diese Quellen will ich heute mit dir teilen.

Keine eigene Idee? Dann klau doch einfach!

Manchmal sitzt man vor dem PC, möchte etwas schreiben und hat das Gefühl, ein Brett vorm Kopf zu haben. Irgendwie kommt keine zündende Idee für einen großartigen Blogpost. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten: Einen Füllerblogpost zu schreiben, der relativ wenig Content enthält, nur damit du etwas veröffentlichst, oder eine großartige Idee suchen.

Ersteres kann man hin und wieder machen. Schreibst du aber zu viele nichtssagende Beiträge, dann werden dir ganz sicher früher oder später die Leser davonlaufen. Ich jedenfalls komme nur selten wieder, wenn der Blog aus „Aufgebraucht“ und „Nachgekauft“ Beiträgen besteht. Solche Beiträge vergraulen mich übrigens schon beim ersten Mal, in meinen Augen gibt es nur wenig Sinnbefreiteres. Du willst mich und deine anderen Leser nicht vergraulen? Gut! Dann verrate ich dir ein Geheimnis!

Wieso Ideenklau OK ist

Wenn du keine eigenen Ideen für großartige Blogposts hast, dann klau sie dir woanders! Klauen? Abschreiben?? JA! Du findest das verwerflich? Ganz im Gegenteil! Ideen klauen heißt ja nicht, einfach eins zu eins kopieren, sondern es heißt, dass du eine Idee aufgreifst und sie weiterentwickelst. Klaue Ideen, aber schreibe nicht wortwörtlich ab. Beginne nicht mit dem gleichen Zitat oder der gleichen Anekdote. Denke dir eine eigene Geschichte aus. Schreibe in deinem persönlichen Stil. Herr Guttenberg hat es mit dem Kopieren versucht und mächtig Ärger bekommen. Sei klug, sei nicht wie Herr Guttenberg! Wenn du wörtlich kopierst werden das deine Leser früher oder später merken. Und wenn die Person, von der kopiert hast, das bemerkt, dann droht dir richtiger Ärger.

Und wieso sollte kopieren jetzt OK sein? Weißt du, wer das Automobil erfunden hat? Richtig, Carl Benz. Aber fahren heute nur Benz auf der Straße? Nein, es gibt unzählige Automarken. Oder was ist mit Handys? Wie viele Hersteller fallen dir auf Anhieb ein? Sicher mehr als einer, oder? Einer hat es erfunden und andere haben die Idee aufgegriffen und weiterentwickelt. Disney hat über viele Jahre Geschichten aufgegriffen und erfolgreich Zeichentrickfilme draus gemacht. Arielle, die kleine Meerjungfrau, Cinderella, Robin Hood. Das waren keine eigenen Ideen von Herrn Disney oder einem seiner Mitarbeiter.

Und wo findest du jetzt diese tollen Ideen, die du klauen sollst?

Genau, auf anderen, inspirierenden Blogs (bei mir zum Beispiel). Das World Wide Web ist so voll von guten Ideen, bereits verfasst als Blogbeitrag, dass du vermutlich nicht einmal lange suchen musst, um sie zu finden. Du musst nur wissen, wo und wonach du schauen musst.

Aber natürlich decken diese Beiträge meistens nicht alle Aspekte ab, die dir persönlich wichtig oder interessant erscheinen. Schreibe einfach über etwas, das deiner Meinung nach fehlt. Oder, solltest du der Meinung des Verfassers zu einem Thema nicht zustimmen, wieso du anderer Meinung bist (bleibe aber bitte sachlich!).

Und wo findest du diese inspirierenden Blogs?

Auf Facebook: Du bist sicherlich Mitglied in diversen Bloggergruppen. Gerade in den großen Gruppen werden sehr viele Blogbeiträge geteilt. Wenn du über themenrelevante Beiträge stolperst, dann sie dir doch einfach mal die Blogs an. Oft finde ich dort sehr gute Beiträge.

Auf Pinterest: Lieber noch als Facebook mag ich Pinterest. Suchst du nach einem Begriff (beispielsweise Blogging), dann bekommst du zunächst viele Pins zu diesem Thema vorgeschlagen. Klickst du auf einen Pin, werden dir wieder ähnliche Pins vorgeschlagen. Interessante Pins kannst du auf deiner (geheimen) Pinnwand speichern. So erstellst du dir kinderleicht deine ganz persönliche Ideen-Datenbank. Ich habe auf Pinterest bisher die interessantesten Blogbeiträge gefunden.

Mein Geheimtipp: Suche in einer anderen Sprache, am besten auf Englisch! Gerade wenn du auch auf Englisch schreibst oder vor hast, in Zukunft deinen Blog zweisprachig zu gestalten, hilft es dir sehr zu sehen, worüber amerikanische oder britische Blogger schreiben und welche Themen wirklich erfolgreich sind.

Noch ein Geheimtipp: Bist du Foodblogger? Wieso dann nicht internationale Rezepte in den Blog mit aufnehmen? Du kannst die Rezeptur in dem Fall schamlos klauen und deine eigenen Bilder verwenden und niemand wird es merken, außer, er oder sie liest selber englische Foodblogs.

 

Du weißt ein grobes Thema, willst es aber noch eingrenzen

Hin und wieder dann hat man auch schon eine ungefähre Vorstellung darüber, was man sagen will. Aber dann ist man vielleicht nicht sicher, ob jemand deine Idee gut finden würde oder worüber ganz genau man schreiben soll. Oder die letzte zündende Idee fehlt einfach. Das herauszufinden ist eigentlich ziemlich einfach. Überlege dir ein aussagekräftiges Keyword für dein Thema und suche es in den gängigsten Portalen. Was für Suchvorschläge erhältst du bei Google? Wie viele Seiten werden zu dem Keyword angezeigt?

Der Vorteil dieser Methode ist, du siehst direkt die Keywordkombinationen. Schau einfach mal, was passiert, wenn du „Schokokuchen“ bei Google eingibst. Du siehst jetzt, wonach Leute suchen, die sich für Schokokuchen interessieren und kannst gezielt auf diese Suchanfragen eingehen und einen entsprechenden Blogpost verfassen. Googleist kostenlos.

Ähnlich verfährst du bei Pinterest. Du kannst sehen, wie oft ein Pin bewertet wurde und auch, wie oft er weitergepinnt wurde. Findest du zu deinem Suchbegriff wenige Pins und wurden diese nur selten bewertet und/oder weitergepinnt, dann schreibst du vermutlich über etwas, das wenig Interesse hervorruft. Oder es ist eben ein sehr spezielles Thema, welchen aus diesem Grund eher selten gesucht wird. Leider wird dir aber nicht angezeigt, wie oft der Pin insgesamt gepinnt, sondern nur, wie oft er von dieser einen Quelle weitergepinnt wurde. Findet sich der Pin auf mehreren Boards, wird also leider nicht zusammengezählt. Einen guten Anhaltspunkt gibt es dir aber dennoch.

Auf Instagram kannst du sehen, wie viele Beiträge es zu einem Hashtag gibt. Lädst du ein Foto hoch, siehst du hier ebenfalls Wortkombinationen und die Anzahl an Beiträgen. Du kannst dich also auch daran orientieren, was oft gepostet und dementsprechend vermutlich oft auch gesucht wird. Mache dir diese Funktion zu Nutzen und schreibe um ein Keyword herum, das große Nachfrage hat.

Noch ein paar Ratschläge zum Schluss

Sei bitte so nett und verlinke auf die Blogs, die dich inspiriert haben. Hinterlasse am besten direkt auch einen Kommentar und weise auf die Verlinkung hin. Vielleicht teilt der Blogger oder die Bloggerin dann sogar deinen Beitrag auf Facebook und Pinterest. Außerdem sind gute Links zu externen Beiträgen anscheinend auch gut für dein Google Ranking.

Abonniere dir Newsletter von den inspirierensten Blogs. So bekommst du die neuesten Ideen frei Haus in dein Postfach. Einige meiner Top-Inspirationsquellen sind:

Schreibsuchti (unbedingt den Newsletter abonnieren!)
Whatmommydoes (auch für Nicht-Eltern eine schöne Seite)
Ivory Mix (vor allem für Blogger sehr interessant)
Living Well Spending Less (es geht nicht nur ums Geld sparen)
Frau Chefin (Zeitmanagement und mehr)

Natürlich schaue ich sehr gerne in noch viel mehr Blogs, aber jeden einzelnen aufzuzählen, das würde wirklich den Rahmen sprengen. Schau dir einfach die Blogs an und suche nach weiteren Inspirationsquellen. Und nie wieder wirst du nicht wissen, worüber du als nächstes schreiben sollst!

Übrigens, die Idee zu diesem Blogpost habe ich selber eiskalt geklaut. Und zwar aus dem Newsletter vom Schreibsuchti. Schließlich empfiehlt er da selbst, dass du klauen sollst (du solltest wirklich unbedingt seinen Newsletter abonnieren, WIRKLICH!). Nur nicht kopieren. Also kreiere deinen eigenen Super-Schokokuchen, baue kein Kastanienmännchen sondern ein Kastanienschloss.

Hat dir der Beitrag gefallen? Oder bist du vielleicht ganz anderer Meinung als ich? Dann hinterlasse mir doch einen Kommentar und sag mir, was du so denkst. Holst du dir auch woanders Inspiration? Wo? Vergiss bitte auch nicht, den Beitrag zu teilen!

SEO für Anfänger: So machst Du Deine Webseite suchmaschinenfreundlicher, ohne dass die Qualität leidet

Suchmaschinenoptimierung, auch SEO genannt, wird noch immer oft sehr stiefmütterlich betrieben. Dabei ist es recht einfach, zumindest grundlegende SEO-Regeln einzuhalten. Johanna Bose von Rubbelbatz.de erklärt in ihrem Gastbeitrag, wie du ganz einfach deine Beiträge suchmaschinenfreundlicher schreiben kannst.


Suchmaschinenoptimierung. Jeder, der Texte im Internet online stellt, hat schon davon gehört, für viele ist es trotzdem ein Fremdwort. Denn immerhin gibt es da gut verdienende SEO-Manager, Online Marketing Manager und andere Berufsbezeichnungen. Menschen, die wirklich Ahnung davon haben. Wie soll ich als einfacher Blogger oder Texter das dann hinbekommen? Ich bin selbst kein SEO-Experte, habe aber durch meinen Mann etwas Einblick bekommen. Ich kann Texte und Webseiten nicht perfekt optimieren, aber ich kann sie so schreiben, dass sie im Idealfall von der Suchmaschine gefunden und angezeigt werden. Wenn Du das auch möchtest, solltest Du jetzt weiter lesen.

Was ist SEO?

SEO ist die Abkürzung für Search Enginge Optimization – Suchmaschinenoptimierung. Das heißt, es geht darum, die Funktionsweise von Suchmaschinen, allen voran von Google, zu verstehen und für sich zu nutzen. Es geht nicht darum, herzlose Texte nach einer akribischen Formel zu verfassen. Suchmaschinenoptimierung hindert euch nicht daran, gute Texte mit Herzblut zu schreiben – es sorgt nur dafür, dass Menschen sie auch finden.

Wenn ihr als einfacher Blogger SEO machen wollt, habe ich zwei ganz einfache Tipps für euch:

  1. SEO-freundliche Texte schreiben.
  2. Links von anderen Webseiten sammeln.

SEO-Texte schreiben

Ich selbst gehe da in der Regel so vor:

  1. Thema definieren

Mir schwebt ein Text vor, den ich gerne schreiben würde. Unabhängig von SEO sollte ein guter Text immer ein Thema haben. Vielleicht geht es, bei mir als Elternbloggerin, um ein Produkt für Eltern, dann ist das Thema klar. Es kann aber auch um abstraktere Themen oder Fragen gehen wie Mutterliebe oder die Wut auf meinen arbeitenden Mann.

  1. Keyword finden

Als nächstes gilt es, sich zu überlegen, wonach die Leute wohl googeln, wenn sie genau so etwas lesen wollen, was du schreibst. Wenn jemand nach „Erfahrung Tragetuch“ googelt, dann nennt man das ein Keyword. Ob Du mit dem Keyword richtig liegst, können verschiedene Online-Tools gegen Bezahlung überprüfen, Du kannst aber auch Deinen gesunden Menschenverstand benutzen.

Diese beiden ersten Schritte haben für deinen Artikel einen weiteren großen Vorteil, abseits von Suchmaschinen: So stellst Du sicher, dass Du nicht irgendein uninteressantes BlaBla vom Stapel lässt, das am Ende niemand lesen will. Deine Artikel haben dann ein klares Thema, das der Leser auch erkennt. Sie bieten einen echten Mehrwert.

  1. Keyword einbinden

Dieses Keyword sollte nun so oder in leichter Abwandlung an vielen Stellen im Text vorkommen. In der Überschrift, in Zwischenüberschriften und manchmal auch im Text. Außerdem solltest Du das Bild, das Du verwendest, so benennen.

Wenn Du auf den ersten Blick sehen möchtest, ob Du alles beachtet hast, verwende das YOAST SEO Plugin auf dem Blog oder ein anderes SEO-Tool. Mit Yoast kannst Du auch eine sogenannte Meta-Description anlegen. Das solltest Du unbedingt tun, denn die wird bei den Sucherergebnissen der Suchmaschine unter Deinem Titel angezeigt. Sie sollte also möglichst aussagekräftig sein, sodass sie zum Anklicken verleitet.

Search Enginge Optimization - SEO

Links aufbauen

Dein Ranking in den Suchmaschinen verbessert sich auch maßgeblich, wenn andere Webseiten auf Dich verweisen, das heißt Deine Seite verlinkt haben. Dafür hast Du folgende Möglichkeiten:

  1. Kommentare auf anderen Webseiten.

Die meisten Blogs und viele Ratgeberseiten bieten die Möglichkeit, Kommentare zu hinterlassen und dort eine URL zu hinterlegen. Wenn Du Artikel von anderen Bloggern liest, hinterlasse einen Kommentar und sag Deine Meinung. Dadurch bekommst Du meist zwar nur einen sehr schwachen (No-Follow) Link, doch auch die sind wichtig für die Suchmaschine. Außerdem kannst Du so direkt auf Deinen Blog aufmerksam machen und im Idealfall Leser für Dich gewinnen. Achte deshalb darauf, dass Du keine Spam-Kommentare á là „Toller Text.“ Hinterlässt, sondern wirklich etwas beiträgst.

  1. Gastbeiträge

Viele Blogger bieten anderen an, Gastbeiträge zu schreiben. Wenn Du also zu einem Thema wirklich etwas zu sagen hast, biete doch an, auch auf anderen Seiten darüber zu schreiben. Meistens bekommst Du dafür einen SEO-relevanten (DO-Follow) Backlink und manchmal auch ein paar neue Leser.

Wenn Du auf der Suche nach Gastartikelplätzen bist, frage entweder direkt bei dem Blog an, für den der Artikel passen würde, oder nutze entsprechende Facebook-Gruppen.

  1. In Netzwerken anmelden

Im Internet gibt es viele thematische Linksammlungen und Blogverzeichnisse, wie z.B. die Brigitte Mom Blogs oder Topblogs. Eine Anmeldung lohnt sich, denn das bringt nicht nur Leser, sondern auch einen Link.

  1. Blogparaden und Linkparties

Viele Blogger machen regelmäßig Blogparaden oder Linkparties. Je nach Aufbau und Ablauf bekommst Du dafür auch einen Do-Follow oder No-Follow Link. In jedem Fall aber hast Du ein tolles Thema, über das Du schreiben kannst und Leser des Veranstalters, die auf Dich aufmerksam werden.

Fazit

Du siehst also, schon mit ein paar wenigen Maßnahmen kannst Du Deine Texte suchmaschinenfreundlicher machen. So hast Du zumindest die Chance, dass einer Deiner Texte zum Dauerbrenner wird und nicht als Eintagsfliege endet. Keine dieser Stellschrauben nimmt Deinen Texten die Seele oder lässt sie weniger interessant für Deine Leser sein. Dein Blog profitiert in jedem Fall davon.

Für Blogger, die Kooperationen mit Unternehmen eingehen wollen, könnte auch folgender Artikel hilfreich sein:

Wenn dir Johannas Beitrag gefallen hat, dann vergiss bitte nicht, einen Kommentar zu hinterlassen und den Beitrag zu teilen. Und wenn du auch zukünftig keine Blogartikel auf meinem Blog verpassen willst, dann trage dich am besten direkt in meinen Newsletter ein und du erhälst eine Mail, wenn ein neuer Beitrag online geht (in der Regel passiert das zweimal in der Woche).

Mit dem IPhone fotografieren – Bildbearbeitung mit Apps

Der heutige Beitrag ist ein Gastbeitrag von Marion. Sie ist Autorin eines Lifestyle-Magazins. In ihrem Beitrag stellt sie uns ihre Lieblings-Apps für die Handyfotografie, insbesondere mit dem IPhone vor.

Mit diesen Apps machst Du Smartphone Fotos wie ein Profi

Oft werde ich gefragt: “Marion, mit was fotografierst Du?” Die Gesichter sind dann meistens etwas skeptisch, wenn ich ihnen sage: “Mit meinem IPhone 8S.”
Natürlich habe ich auch eine Spiegelreflex Kamera. Aber ehrlich? Meine schönsten Aufnahmen entstanden spontan und unerwartet.

Nicht immer schleppe ich mein ganzes Equipment mit. Z.B. auf einer Walking Safari, durch das Okavango Delta, nehme ich nur mein IPhone mit. Denn ohne Kamera klettert es sich besser, falls ich mal auf Löwen stoße.

Aber wie kann man mit so einem kleinen Objektiv arbeiten und dann auch noch so tolle Aufnahmen machen?

Mit Fotobearbeitung. Was für die Profis Adobe Creative Suite ist, ist für IPhone Fotografen eben eine Handvoll kleiner Apps, mit denen man prima Bilder aufpeppen und Belichtungsfehler und Bildausschnitte ausbessern kann.

Hier sind meine Lieblings Apps zur schnellen und professionellen Bildbearbeitung:

Bilder am IPhone selbst korrigieren

iPhone App

Ich sag immer “Keep it simple” ( mach’s einfach). Wenn du sowieso schon mit Deinem Iphone fotografierst, kannst du auch die integrierten Korrekturfunktionen verwenden.

Die wichtigsten Funktionen sind hier das Zuschneiden eines Bildausschnitts und die Helligkeit. Oftmals ist das Bild einfach zu dunkel und mit der Funktion “Belichtung” oder “Brillanz” kannst du dein Bild schnell einmal mehr Licht geben. Bei überbelichteten Bildern verwende einfach mehr Kontrast und nehme Glanzlichter zurück. Eine kleine Spielerei am Anfang, mit großem Effekt am Ende.
Das Objekt zwar getroffen, aber nicht mittig? Kein Problem. Mit der Schneidefunktion und dem Raster kannst du jedes Bild noch in den richtigen Winkel setzen.

Die Portrait Funktion

Seit der Version 8.x bietet Iphone die sogenannte Portrait Funktion an. Hier kannst du mit Tiefenschärfe spielen und den Hintergrund unscharf gestalten, sodass der Betrachter sich auf das fokussiert, was scharf ist. Z. B. ein Gesicht. Aber auch Blüten und Blätter. Achte dabei darauf, dass du den Abstand einhältst. Das Display zeigt dir aber an, wenn du optimal zum Objekt stehst.

Tolle Filter App: MOLDIV

Ich habe schon unzählige Filter Apps versucht. Geblieben ist MOLDIV. Der Grund: Die App ist in ihrer Gratisversion schon ausreichend und nervt nicht, mit ständigen Advertising zum upgraden. Hier gibt es einen tollen Vintage Filter, der Bilder auf alt trimmt.

Weichzeichnen

Aber auch der WEichzeichner von MOLDIV hilft dir, in Deinem Bild einen Fokus zu setzen. Ihn gibt es Linear und Radial und lässt sich individuell anpassen. Das ersetzt bei Portrait Aufnahmen z.B. die oben erwähnte Portrait Funktion des S8 und 10. Wenn du also ein IPhone 7 OHNE Portrait Funktion hast, kannst du hier nachträglich noch einen Akzent setzen.

Collagen App: Video und Fotos gleichzeitig in einem Foto Grid

Viele Blogger und Facebook User spielen mit Collagen. Irgendwann einmal fiel mir eine Collage auf, in der in einem Fenster ein Video lief und in den anderen statische Fotos waren. Wie geht das? fragte ich mich und fand nach längerem Suchen die Passende App. Mit Foto Grid kannst du deine Collagen mit Bildern und mit Videos gleichzeitig gestalten und gibst so Deinem Facebook Post eine unglaublich tolle Dynamik.

HD Fotografie

 

Eine ruhige Hand oder manchmal auch ein Stativ brauchst du für die Fotor HDR MultiStyle HDR App. Hier werden zwei Bilder kurz hintereinander geschossen, übereinander gelegt und die Bildtiefen ausgerechnet und beide Bilder zu einem gestochen scharfen Bild kombiniert. So kannst du auch ohne HD Spiegelreflex Kamera beeindruckende HD Bilder schießen.

Bilder verkleinern ohne großen Qualitätsverlust

Wer selbst bloggt, weiß wie langsam so ein BlogPost wird, wenn man Bilder mit hoher Auflösung einstellt. Man kann sie zwar direkt am Iphone drosseln, jedoch verlieren sie hier an Schärfe und Brillanz.

Hier muss ich allerdings nun vom Iphone auf den PC wechseln und verkleinere meine Bilder mit Tiny Pic vor dem Hochladen auf meine Internetseite. Diese App ist leider nur bis zu 1000 Bildern gratis. Danach kostet sie monatlich einen kleinen Betrag. Jedoch gibt es sehr viele Alternativen, die man, sobald man die 1000 Bilder verbraucht hat, einfach mal ausprobiert. So mogelst du dich kostenfrei durch.

Canva – Tolle Collagen und Layouts gestalten

 

Wer kein Budget für InDesign hat, kann mit der Gratis Version von Canva wunderschöne Layouts gestalten. Du kannst die Formate gleich so wählen, dass sie in das jeweilige Social Media passen. So gibt es hier Vorlagen für Facebook Posts, Instagram Layouts Twitter usw. Damit gehst du sicher, dass deine Posts passend für das jeweilige Social Media gestaltet sind. Auch ganz prima ist die Erstellung von PDF Formaten. Gerade wenn man seinem Leser ein e-Book zur Verfügung stellen mag, kann man sich hier mit allen möglichen grafischen Funktionen austoben.
Deine eigenen Bilder kannst du auch hochladen und in das Layout integrieren. Und es ist wirklich einfach. Du brauchst keine grafischen Vorkenntnisse.
Die App gibt es für das IPhone als auch als Desktop Version. Bei PDFs kann ich dir empfehlen, hier auf dein MacBook oder PC zu wechseln, weil du hier einfach besser siehst, was du gerade machst.

Toller Effekt mit Schwarz/Weiss und Farbakzenten

Mit Color Pop kannst du ein Motiv in Schwarz-Weiß umstellen und dann kleine Details wieder farblich zurückholen. So habe ich z.B. bei diesem Foto die Augen meiner Katze wieder auf Grün retuschiert, das gesamte Bild aber in Schwarz weiß belassen. Das geht tatsächlich mit dem Finger! Ich find’s genial.

Viel Spass beim gestalten Deiner Bilder wie ein Profi.

Über die Autorin

Marion fing an zu bloggen und hatte plötzlich ein ganzes Online Magazin. Mit ihren befreundeten Autoren und Gastbloggern betreibt sie eine abwechslungsreiche Lifestyle Plattform, mit vielen unterschiedlichen Themen die sich alle um Eines drehen: Luxus.




Hat die der Beitrag gefallen? Kennst du die vorgestellten Apps, benutzt du sie vielleicht selber? Dann erzähle mir davon in einem Kommentar. Und vergiss nicht, Marion auch zu besuchen!

Wie lebt es sich in – St. Lucia

Herzlich willkommen zum nächsten Teil meiner kleinen Serie „Wie lebt es sich in…?“ Heute nimmt uns Okizia mit in ihre Heimat in der Karibik, auf die wunderscdhöne Insel St. Lucia. Neidisch sein erlaubt (ich bin es auch)!!

Okizia aus St. Lucia

Nachdem ich ein Jahr lang in Italien gelebt und die italieniesche Kultur und Sprache immer mehr zu schätzen gelernt habe, wurde mir bewusst, wie wichtig es ist, meine Heimat zu kennen, sie gut zu repräsentieren und meine „schönen Helena von Westindien“, St. Lucia (in der Karibik), bekannter zu machen.

Der Unterschied zwischen karibischem und europäischem Leben könnte nicht größer sein, und genau das ist es, was jede Region meiner Meinung nach authentisch macht.

St. Lucia ist langsam. Süß. Sonnig und die Gegend, in der ich lebe, Beausejour, Gros Islet, die im Norden der Insel liegt, ist ruhig und oft doch laut und immer mit Pferden gefüllt, was ich übrigens liebe. Es gibt zwei Pferdeställe in der Nähe.

LANGSAM

Verglichen mit großen ausländischen Städten, ist der Verkehr an einem Morgen um 7:20-8:00 Uhr zwar nicht ganz so furchtbar, aber Stau ist leider immer unvermeidlich. Besonders wenn man aus dem verkehrsreichsten Teil der Insel kommt, dem Norden und das ist die Kategorie, in die ich falle. Zum Glück gibt es auf St. Lucia viele Nebenstraßen. Nur leider werden sie immer häufiger genutzt, so dass auch sie ein wenig verstopft sind. Für meine achtköpfige Familie, die einen selbständigen Vater, eine von 8-16 Uhr arbeitende Mutter,  sowie Schwestern, von denen eine zusammen mit der ebenfalls im Haushalt lebenden Nichte in die Grundschule geht, umfasst, kann es manchmal sehr hektisch sein.

Hektisch, weil sie sowohl in der Nähe als auch in der Stadt arbeiten und zur Schule gehen. DieStadt ist ohne Verkehr nur ca. 15-20 Minuten entfernt aber mit dem Verkehr am Morgen dauert es vielleicht 30-40 Minuten. Zum Glück aberdarf man sein Kind in jeden Kindergarten und auf jede Grundschule schicken, zu der man möchte. Es gibt eben Schulen überall auf dieser 617 Quadratmeilen großen Insel (zum Vergleich, die Stadtfläche von Hamburg beträgt etwa 755 km²).

Neben all unserem Reichtum an Grundschulen und Gymnasien gibt es jedoch noch eines das fehlt: Wir müssen noch eine eigene Universität auf St. Lucia gründen. Die nächste ist das „Sir Arthur Lewis Community College“, benannt nach Sir Arthur Lewis, einem von zwei unserer Nobelpreisträger, der den Preis für Wirtschaft erhielt. Wir haben die Wahl, das College im Norden auf dem malerischen Morne Fortune zu besuchen, das unsere Hauptstadt Castries überblick und oder das im Süden in Vieux Fort. Alle Universitäten hier sind ausländisch. Die nächste Universität, die unsere Karibik wirklich repräsentiert ist die Universität der Westindischen Inseln, an der ich aber nie interessiert war.

WIFI-Zonen sind bei uns nicht so verbreitet, aber es gibt Orte, an denen man sie nutzen kann, vor allem in den Massy Stores. Ich schlage daher vor, eine SIM-Karte von einem unserer beiden Mobilfunkanbieter Flow oder Digicel zu nehmen.

Und dann kommen wir zur „Beschäftigung“, in die viele, auch ich, nicht fallen. Im April wird es ein Jahr her sein, seit ich von Italien nach Hause zurückgekehrt bin. Seitdem beschäftige ich mich mit meinem Blog www.okiziabeyond.com, also bin ich nicht ganz arbeitslos.

FUN FACT 1

Eines unserer stolzesten Stücke der Geschichte, die wir auf unserem Ärmel tragen – wir waren sieben mal britisch und sieben mal französisch, weil wir insgesamt 14 mal von England und Frankreich erobert wurden. Diese beiden Kulturen machen aus uns, wer wir heute sind. Wir sind unabhängig von Großbritannien, haben aber einen Generalgouverneur, der die Königin vertritt. Wir sprechen Englisch und nehmen einige ihrer Systeme an, einschließlich des Fahrens auf der linken Seite. Aber trotz allem sind wir Franzosen im Herzen. Und das zeigt sich unter anderem in unserem lokalen Dialekt Patois, den Straßen / Gemeindenamen, der Küche und vielem mehr.

SWEET & SUNNY St. Lucia

Trotz vieler Rückschläge, mit denen St. Lucia und andere karibische Inseln zu kämpfen haben, kann man nicht leugnen, dass man sich trotz der Umstände im absoluten Paradies befindet. Alles ist rundum grün, Strände in Gehdistanzen und oft in der Nähe von Straßenrändern, „Reiten“ auf dem Rücken von Vans, ein sehr familienorientierter Lebensstil, wirklich atemberaubende Landschaften (besonders wenn man die Küste entlang fährt), wilde Wasserfälle und Flüsse, Kokosnüsse und andere Früchte stehen immer zur Verfügung, entspannte und manchmal langweilige Sonntage und so viel mehr.

Was ich während meiner Zeit in Italien am meisten an Zuhause vermisst habe, war vor allem die Atmosphäre des Zusammenseins mit Freunden und Familie, besonders wenn es um Musik und Tanz geht. Wenn wir mit Karibikern unterwegs sind, gibt es eine Energie, die uns keine andere Kultur geben kann. Dann ist da der Pudding an einem Samstag. Das ist mein absoluter Favorit. Es wird aus gekochtem Blut und Kräutern hergestellt, das in den Darm eines Schweins gefüllt wird. Ich weiß, es klingt ekelhaft, aber es ist wirklich köstlich.

Mir fehlte doch auch das Hören von Patois/Creole, das unser lokaler Dialekt und unsere zweite Sprache ist (für diejenigen zumindest, die das Privileg haben, es zu lernen). Oder unser lokales Gericht – Grüne Feige (grüne Banane) und Salzfisch. Oder auch ein Besuch des Pigeon Point und die Besichtigung der Zwillingsgipfel Gros Piton und Petit Piton, die beide ein Weltkulturerbe der UNESCO sind. Ja, und natürlich unser Schwefelquellenbad, das an einem Vulkan liegt, wo man auch therapeutische Bäder nehmen kann.

FUN FACT 2

Josephine Bonaparte, die Frau Napoleons, soll auf der Insel St. Lucia geboren oder aufgewachsen sein.

Es gibt hier mehr Aktivitäten im Freien als alles andere, was für viele vielleicht etwas langweilig ist. Wenn die Leute ausgehen, ist es in der Regel in der Gegend von Rodney Bay, wo das Nachtleben mit einigen Clubs, Bars, Restaurants und Hotels pulsiert. St. Lucian’s sind nicht gerade für ihre Pünktlichkeit bekannt und wir haben dieses Ding namens „Lucian Time“, was bedeutet, dass die Mehrheit der Leute zu spät zu fast jedem Ereignis kommt, das sie entweder Monate, Wochen, Tage oder auch nur ein paar Stunden im Voraus geplant haben. Ich ziehe es aber vor, pünktlich zu sein und meine Freunde in ihren Häusern zu besuchen. In St. Lucia ist es üblich, einfach einen Freund zu besuchen, besonders wenn er in der Nähe wohnt (man bedenke, es ist eine kleine Insel mit Gemeinden und die meisten dieser Gemeinden sind familienorientiert).

Deutschland steht auf meiner Liste der Orte, die ich gerne besuchen und erkunden würde. Ich glaube nicht, dass es ein Ort sein wird, der zu meiner Persönlichkeit passt, wenn es darum geht, sich niederzulassen. Allerdings gibt es dort so viel Geschichte und Essen zu probieren, warum sollte man diese Gelegenheit verpassen?

Ich bin ein Reise-, Lifestyle- und Glaubens-Blogger. Warum habe ich angefangen zu bloggen? Es war ein wie ein Ruf Gottes, der auf mein Herz gelegt wurde, damit ich die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Kulturen, Sprachen und Nahrungsmitteln teilen kann und auch über die viele verschiedene Wege schreiben kann, auf denen man reisen kann, besonders in der Karibik.

Ich hoffe, ihr hattet wieder viel Spaß beim Lesen dieses Beitrags. Ich hoffe auch, euch schon bald weitere Beiträge aus dieser Reihe vorstellen zu können. Am besten folgt ihr mir auf Facebook, Pinterest oder per Mail, damit ihr die weietren Beiträge nicht verpasst!

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So richtest du deinen eigenen Freebiebereich ein – Ganz ohne Programmierkenntnisse

Ich habe dir ja bereits einige wirklich tolle Freebies von anderen Bloggern vorgestellt. Falls du den Beitrag verpasst hast, dann schau doch einfach HIER! Mittlerweile habe ich für meine Newsletter-Abonnenten auch einen eigenen Freebie-Bereich auf meinem Blog, den ich in den nächsten Monaten weiter befüllen werde. Ich plane beispielsweise Lightroom-Presets, Stockfotos und Printables.

Was ist ein Freebie?

Ein Freebie ist im Grunde ein Geschenk. Früher nannte man es wohl noch Werbegeschenk. Aber gerade im Onlinebereich hat sich der Name Freebie auch im deutschsprachigen Raum etabliert. In meinem heutigen Beitrag geht es ausschließlich um digitale Freebies, das heißt, Dateien, die sich der Leser herunterladen und auf seinem PC speichern kann.

Es gibt viele gute Gründe, wieso man Freebies anbieten sollte:

  • Man will sich bei seinen Lesern bedanken
  • Man möchte einen Anreiz bieten, sich in den Newsletter einzutragen
  • Man möchte ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen und über Freebies zeigen, was man kann
  • Man möchte andere Blogger unterstützen

Wenn du zum Beispiel ein Autor bist und einen Roman veröffentlichen willst, dann könntest du Kurzgeschichten oder einzelne Kapitel als e-Book anbieten. So bekommen deine Leser direkt einen Eindruck von dir als Autor und von deinem Buch, vielleicht noch bevor es komplett fertig ist. Du hast die Möglichkeit, Feedback zu erhalten und weiter an deinem Werk zu arbeiten. Bist du Grafik-Designer oder Fotograf? Dann präsentiere deine Werke und biete einige davon kostenlos an. So steigerst du unter Umständen schnell deinen Bekanntheitsgrad. Bist du ein Experte in einem bestimmten Thema wie Finanzen, Bloggen, oder Fitness? Auch dann kannst du ganz tolle Freebies für deine Leser anbieten.

Was eignet sich als Freebie?

  • Stockfotos
  • Reisefotos
  • E-Books
  • Printables
  • Blogplaner
  • Finanzplaner
  • Lightroom-Presets
  • Photoshop-Actions
  • Grafiken
  • Rezepte
  • Scrapbook-Seiten
  • Vorlagen jeglicher Art (Lebenslauf, Powerpoint-Layouts etc.)
  • Blog-Themes
  • Und ganz viel mehr

Dieser Beitrag soll vor allem denjenigen helfen, die noch ganz am Anfang stehen. Es gibt sicherlich viele gute Möglichkeiten, einen Freebie-Bereich beziehungsweise einen Mitgliederbereich einzurichten, der auf jedes Mitglied zugeschnitten ist. Meine Lösung ist eine sehr simple. Sie setzt auch die Ehrlichkeit der Leser voraus, dass sie keine Daten und Dateien weitergeben. Und das Beste daran, du brauchst keinerlei Programmierkenntnisse oder sonstige Fachkenntnisse. Du musst nur wissen, wie man bei WordPress eine Seite einrichtet.

Allerdings erkläre ich dir hier nicht, wie du dein Freebie erstellst. Dazu wird es, sofern Interesse besteht, später einen eigenen Beitrag geben.

Was du für einen Freebie-Bereich brauchst

Um Freebies anzubieten, empfehle ich einen eigenen Freebie-Bereich, zu dem nur deine Leser Zugang bekommen sollten. Als erstes brauchst du dafür natürlich einen Blog oder eine Website. Auf dieser solltest du einzelne Seiten erstellen können. Dann brauchst du einen Newsletter, denn irgendwie müssen die Zugangsdaten ja an deine Leser kommen und du willst sie nicht öffentlich auf dem Blog stehen haben! Außer du willst, dass ein bestimmter Beitrag gepusht wird. Aber ich empfehle eindeutig die Newsletter-Lösung! Alternativ kannst du das Passwort auch beispielsweise in deiner eigenen Facebookgruppe bekannt geben.

Und als letztes brauchst du etwas, das du in deinem Mitgliederbereich als Freebie anbieten kannst. Was das sein kann, habe ich dir ja weiter oben schon aufgezählt. Einen Beitrag zur Erstellung von Stockfotos habe ich nebenbei erwähnt bereits in Planung.

Wie du deinen Freebie-Bereich einrichtest

Das Einrichten eines Freebie-Bereichs, der nur für bestimmte Leute zugänglich sein soll, ist eigentlich ziemlich einfach. Du musst nur eine neue Seite erstellen und diese mit einem Passwort schützen. Wie, das soll alles sein? Ja, das ist alles! Zumindest, wenn du diese einfache und schnelle Methode nutzen willst. Du weißt ja bestimmt selber, die meisten Leute haben keine Lust, sich irgendwo mit einem Benutzernamen etc. anzumelden. Also macht es auch wenig Sinn, eine ausgeklügelte individuelle Lösung zu suchen. Zumal mit den neuen Dateschutzregeln alles nur noch komplizierter würde.

Gib deiner Seite einen Namen
So stellst du ganz einfach ein Passwort für eine Seite ein

 

Deshalb machst du es dir und deinen Lesern leicht. Du schickst das Passwort direkt nach der Anmeldung zum Newsletter an deinen Abonnementen. Oder du machst alle deine Leser im nächsten Newsletter darauf aufmerksam. Oder beides. Das bleibt schlussendlich dir überlassen.

Ach ja, vergiss nicht, dir einen Seitentitel auszudenken. Meiner heißt „Freebies in a Box – Exklusiver Download-Bereich“, in Anspielung auf meinen Blognamen. Sicherlich fällt dir auch ein guter Name für deinen Freebie-Bereich ein.

Wie du ein Freebie auf deine Seite bringst

Auch der Teil ist ziemlich einfach. Mich hat es einige Minuten gekostet, weil ich einfach nicht richtig aufgepasst habe. Aber der Reihe nach.

Um ein Freebie auf deiner hochzuladen brauchst du:

  • Ein Freebie
  • Ein Vorschaubild
  • Bei Bedarf einen „Download“-Button (beispielsweise auch ein Bild)

Wie solltest du am besten vorgehen? Als erstes schreibst du einen kurzen Text. Worum geht es in deinem Freebie-Bereich? Was darf man mit den Freebies machen? Dürfen deine Bilder beispielsweise kommerziell genutzt werden oder nur privat? Müssen Credits angegeben werden? Vergiss nicht, das auch in deine AGB (bei mir im Impressumsbereich) mit aufzunehmen!

Denke auch daran zu erklären, wie genau der Download funktioniert. Muss man nur auf das Vorschaubild klicken? Oder doch auf den Download-Button?

Nun wird es Zeit, deine Freebie-Datei hochzuladen. Als nächstes lädst du das Vorschaubild und die Datei hoch. Das Vorschaubild fügst du auf der Seite an der gewünschten Stelle ein. Jetzt gehst du auf „Dateien/Medien hinzufügen“ und klickst auf deine Freebie-Datei. Du solltest jetzt rechts die URL sehen. Diese kopierst du. Im nächsten Schritt klickst du auf das Vorschaubild auf deiner Seite und dann auf bearbeiten. Bei Einstellungen anzeigen gibt es die Auswahl „Link zur“. Du musst jetzt nur „Individuelle URL“ auswählen und den Link zu deiner Datei, den du soeben kopiert hast, einfügen. Fertig.

Das Vorschaubild hochladen und auf den Stift klicken um die Einstellungen zu bearbeiten
Unter „Medien hinzufügen“ findest die URL-Infos zu deinem Freebie
Einfach bei deinem Vorschaubild „individuelle URL“ anklicken

 

Nicht vergessen deine Seite auch zu speichern! Falls du das Passwort vergessen hast oder ändern kannst, kannst du das einfach über die Seiteneinstellung machen. Dort wird dir das ausgewählte Passwort angezeigt.

Letzte Schritte

Im letzten Schritt musst du nur noch deine Leser und/oder Newsletter-Abonnementen über die URL und das Passwort informieren. Falls du wissen willst, wie du die Informationen automatisch an alle neuen Abonnementen verschickst, dann empfehle ich dir, diesen Blog zu abonnieren, damit du meinen Beitrag zu dem Thema nicht verpasst. Ich benutze für meinen Newsletter MailChimp. Für deinen Newsletter solltest du ebenfalls MailChimp zu benutzen, das der Beitrag explizit auf MailChimp ausgelegt sein wird.

Übrigens, falls du dein Freebie erstellen möchtest, aber nicht alles alleine machen kannst oder willst, dann findest du in folgendem Beitrag noch eine Zusammenfassung verschiedenster Quellen von Grafiken oder Fonst, die du kostenlos oder günstig bekommst, um sie für deine Freebies zu benutzen.

Ich hoffe, ich habe dir mit meinem Beitrag dabei helfen können, deinen eigenen Freebie-Bereich einzurichten. Hast du noch Fragen oder Anmerkungen? Dann lasse mir doch einfach einen Kommentar da!


NACHTRAG: Da ja doch leider die DSGVO für viel Unsicherheit sorgt, muss hier tatsächlich auf das Kopplungsverbot hingewiesen werden. Ich werde vermutlich meinen Newsletter ohnehin umgestalten, da er derzeit nur über neue Kommentare benachrichtigt, mir das aber auf Dauer zu unpersönlich ist. Eventuell werde ich den Freebie-Bereich eben nicht mehr so aktiv bewerben, sondern nur noch „im Kleingedruckten“ erwähnen. Das wird dann in Richtung „Abonniere meinen Newsletter und erhalte die neuesten Beiträge sowie Updates im Freebie-Bereich per Mail“. Wie genau ich das löse muss ich mir aber noch überlegen. Klar ist jedenfalls, das der Newsletter im Vordergrund stehen wird und nicht der Freebie-Bereich. Damit hoffe ich, das Kopplungsverbot einzuhalten.

Nachtrag 2 vom 10.04.2018: Gestern hatte ich ein nettes Gespräch mit einer Dame von einer Agentur. Sie hatte genau dieses Thema mit einer Anwältin besprochen. Diese ist der Meinung, man darf durchaus noch Freebies als Dankeschön für die Anmeldung zum Newsletter anbieten.

Die besten Freebies von Bloggern

Bestimmt kennt ihr das auch. Ihr habt einen richtig tollen Beitrag geschrieben aber irgendwie habt ihr nicht das passende Foto parat. Oder ihr müsstet noch so viele Bilder bearbeiten, aber gerade diese Woche ist so viel los, dass ihr kaum zeit dafür findet. Habt ihr euch vielleicht wieder total verplant was eure Blogbeiträge angeht? Mir geht es jedenfalls öfter so, dass mein Job oder Krankheit oder Familie dazwischenkommen und mir dann manchmal die Zeit fehlt, alles so zu machen, wie ich es mir erhofft hatte.

Vor einigen Monaten habe ich euch ja HIER verraten, wo ihr kostenlos Grafiken, Fonts und manchmal sogar Themes herbekommen könnt. Diese Plattformen sind kommerzielle Plattformen und die vielen Künstler, die dort ihre Werke verkaufen, sind ihr Geld mit Sicherheit auch wert. Ich biete ja selber einige Bilder und Lightroom-Presets auf Creativemarket* an. Aber es gibt auch einige Blogger, die für ihre Newsletterempfänger und Blogleser wahnsinnig tolle Freebies anbieten. Eine Auswahl möchte ich euch heute vorstellen. Dazu verrate ich euch noch weitere Quellen, wo ihr nützliches Zubehör bekommen könnt.

Freebies anderer Blogger

Viele richtig schöne Stockfotos findet ihr auf Ivory Mix*. Ich habe selber schon ihre Bilder verwendet und finde sie richtig schön. Nehmt zum Beispiel meine 11 Tipps um erfolgreich sein Geld zu verbrennen, das Titelbild stammt von ihr. Und das beste ist, Kayla Marie Butler und ihr Mann James bringen jeden Monat neue kostenlose Stockfotos heraus. Ihr wollt Fotos, die noch nicht auf zig Blogs zu sehen sind? Dann seid ihr hier genau richtig! Übrigens haben sie auch tolles Bloggerzubehör wie einen Blogplaner und e-Books in ihrem Gratis-Angebot. Um Zugriff zu erhalten, müsst ihr euch einen kostenlosen Zugang anlegen. Es lohnt sich!

Auf Redifining Mom bekommt ihr einen Blogplaner, Pinterest-Tipps oder auch eine Liste mit englischsprachigen Pinterest-Gruppen. Für den Download ist eine Newsletter-Anmeldung nötig.

Powered by Creative Market

Mein Feenstaub ist ein toller DIY-Blog, auf dem ihr als Newsletterabonnement jeden Monat ein Freebie. Neben DIY hat sie auch eine Rubrik mit Bloggertipps, die auch sehr gut sind. Stöbern sehr empfehlenswert!

Auf den Blog Every Tuesday bin ich über Creativemarket gestoßen. Hier findet ihr viele Anleitungen für Künstler und viele tolle Freebies. Für den Download müsst ihr euch nirgends anmelden, aber wenn ihr nichts mehr verpassen wollt, empfehle ich, dass ihr euch in ihre E-Mail Liste eintragt.

Carolina Art ist ein weiterer Kreativblog, der regelmäßig schöne Freebies anbietet. Habt ihr schon das Wallpaper vonFebruar gesehen? Das ist richtig schön geworden!

Auch auf Lichtkonfetti gibt es regelmäßig schöne Freebies. Außerdem zeigt sie euch noch richtig schöne Fotos. Unter der Rubrik „Fotografie“ findet ihr auch einen schönen Fotokurs. Schaut mal rein.

Geschenkanhänger und ähnliche Printables findet ihr auf Plan with Samia.

Auf Wellies and Lemonade findet ihr richtig tolle Blogplaner. Und wer mag findet hier auch einen Planners Club. Den Zugang erhaltet ihr kostenlos, wenn ihr euch in den Newsletter eintragt. Im Planners Club bekommt ihr tolle Printables wie eine Einnahmen-Ausgaben-Liste, einen Wochenplaner und mehr.

Wunderschöne Printables von Kräutern bekommt ihr auf Cherished Bliss. Ohnehin ist das ein sehr schöner Blog. Ashley zeigt ihre sowie andere Wohnungseinrichtungen und hat schöne Deko. und DIY-Tipps für Möbel parat.

Ich hoffe der Beitrag hat eich gefallen. Zukünftig werde ich weitere Beiträge veröffentlichen, in denen ich Freebies und auch e-Books anderer Blogger vorstelle. Wenn ihr die neuen Beiträge nicht verpassen wollt, tragt euch am besten direkt in den E-Mail-Verteiler ein. Vergesst auch nicht, diesen Beitrag bei Facebook und Pinterest zu teilen!

Übrigens: Wenn ihr meinen Newsletter abonniert, bekommt ihr jetzt auch bei mir Freebies! Beispielsweise diese Fotos!

 


 

Powered by Creative Market


*Affiliate Links

Der perfekte Blogger

Der perfekte Blogger

In letzter Zeit überlege ich sehr oft, was einen wirklich guten Blogger ausmacht. Ich habe einige Blogs mit Tipps und auch einige Anmerkungen bei Facebook gelesen und daraus geschlossen, was der perfekte Blogger überhaupt alles für Kenntnisse und Fähigkeiten haben muss und was man als Blogger niemals machen darf:

Der perfekte Blogger hat eine journalistische Ausbildung

Der perfekte Blogger muss ein ausgebildeter Journalist sein oder zumindest Kenntnisse im journalistischen Schreiben haben, egal was er für einen Blog hat und ob er beruflich oder nur zum Spaß bloggt.

Mir wurde nahe gelegt, doch einmal ein Buch über journalistisches Schreiben zu lesen. Anscheinend ist mein Schreibstil zu laienhaft und entspricht nicht den Anforderungen der professionellen Print- und Onlinemedien. Ich bitte vielmals um Entschuldigung, dass ich einfach „frei Schnauze“ meine Berichte aufs Papier bzw in die Datenbank klatsche, ohne journalistische Kenntnisse. Nun ja, ich schreibe einen persönlichen Blog und keine professionelle Zeitung. Warum sollte man als Hobbyblogger nun also irgendetwas in diese Richtung lernen? Geht dadurch nicht das ehrliche und individuelle verloren, das einem Blog doch erst eine eigene Persönlichkeit gibt? Wer gerne den unpersönlichen Schreibstil mag, ist bei mir sicherlich nicht richtig aufgehoben.

Der perfekte Blogger hat zusätzlich eine fotografische Ausbildung

Der perfekte Blogger muss ein Fotograf sein und auch über eine entsprechende Ausrüstung verfügen.

Entschuldigung wenn meine Bilder zu laienhaft sind. Ich fotografiere nur zum Spaß und nicht mit dem Hintergedanken, Fotos von der Qualität zu erschaffen, wie Leute, die mit ihren Bildern ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen. Ich habe nie einen Fotokurs besucht und lerne nach und nach dazu. Ja, und ich habe mir noch kein Fotostudio daheim eingerichtet. Das Ganze ist dazu auch mit Kosten verbunden.

Klar kann man sich für wenig Geld ein halbwegs anständiges Equipment bekommen, aber mal ehrlich, sobald man für die Komposition der Fotos mehr Zeit aufwenden muss als für das eigentliche Schreiben, läuft doch irgendetwas falsch. Verlangt ihr das wirklich von anderen Blogs, dass die Bilder aussehen wie aus Hochglanzmagazinen? Wieso wollt ihr das?

Solange die Bilder scharf sind und nicht verwackelt ist es doch egal, ob sie mit dem Handy gemacht wurden oder einer Phase One P65+. Wieso müssen Fotos neben den vorgestellten Produkten auch noch Deko haben? Wird dadurch die Kosmetik besser, schmeckt das Katzenfutter anders oder haben die Kinder beim Spielen mehr Spaß an der Spielzeuglok wenn daneben ein Teddy im Bild ist? Ich behaupte nein!

Aber gut, jeder wie er mag und wenn einem meine Fotos, auf denen ich in der Regel das vorgestellte Produkt in den Vordergrund stelle und nicht mit unnötigem Schnickschnack ablenken will, nicht gefallen, muss ich damit leben. Ich finde auch, dass einige Blogger supertolle Bilder machen und natürlich stelle ich gewisse Ansprüche auch an mich, aber zu kritisieren, dass es meinen Fotos an Deko fehlt, verfehlt in meinen Augen das Ziel um Meilen. Übrigens, du kannst für deinen Blog auch kostenlose Stockfotos bekommen!

Der perfekte Blogger verfügt über Programmierkenntnisse

Am besten sollte man als perfekter Blogger bevor man mit dem Bloggen überhaupt anfängt hervorragende Kenntnisse in html und CSS haben, um sich das eierlegende Wollmichsautemplate basteln zu können, dass alle Wünsche des Bloginhabers und der Leser erfüllt. Alternativ darf man auch viel Geld in die Hand nehmen und sich etwas stricken lassen.

Ja, ich nehme nur kostenlose Themes, die ich ein wenig an meine Wünsche anpasse, leider ohne vorher genannte Programmierkenntnisse zu haben. Mein Blog ist noch immer mein Hobby, für das ich nicht wirklich viel Geld ausgeben mag. Ich verdiene ja auch nicht wirklich etwas mit meinem Blog, bekomme nur ab und an einmal ein paar Testprodukte. Wer meinen Blog einmal genauer anschaut wird aber feststellen, dass ich auch ganz oft über selber gekauftes schreibe. Also geht meine ganz persönliche Kosten-Nutzen-Rechnung hier auch nicht auf. Natürlich muss der Blog ansprechend gestaltet sein, aber niemals wird es perfekt werden und niemals werden es alle gleich mögen. Damit kann ich leben, versuche aber natürlich, kein zu langweiliges oder trübes Design zu wählen. Deshalb ja auch das neue.

Der perfekte Blogger muss sich auf ein Thema und eine Zielgruppe festlegen

Der perfekte Blogger schreibt über ein bestimmtes Thema für eine ganz bestimmte Zielgruppe. Leute, schreibt bloß nicht über Kosmetik und Kochrezepte, denn dann macht ihr es euren Lesern schwer zu erkennen, dass sie zu eurer Zielgruppe gehören. Legt euch auf ein Thema fest!

Findet ihr doof? Gut, ich auch! Ich schreibe eben über Produkttests, Ausflüge, meine Gedanken. Wen ich damit erreichen will? Jeden, den das jeweilige Thema eben interessiert! Meine Zielgruppe? Männlich oder weiblich ab einem Alter von etwa 12 Jahren (ich schreibe auch über PC Games!). Treffen diese beiden Kriterien auf dich zu? Herzlichen Glückwunsch, dann darfst du auch zukünftig wiederkommen und bei mir lesen, denn du gehörst zu meiner Zielgruppe. Und wenn du jünger bist, darfst du trotzdem bei mir lesen!

Du fühlst dich weder als Mann noch als Frau? Auch du darfst bei mir lesen! Wieso muss jeder Blog nur auf eine Thematik festgelegt sein? Ich kenne keine Tageszeitung, die ausschließlich über Politik schreibt oder Wirtschaft, alle schreiben über verschiedenste Themen und werden trotzdem gekauft. Und wer sich nur für ein Thema interessiert, der kauft sich eben Fachzeitschriften. Aber selbst in denen gibt es oft genug ein paar Seiten, die „off topic“ sind.

Immer mit dem Gedanken bloggen, damit Geld zu verdienen

Der perfekte Blogger bloggt natürlich nicht zum Spaß oder weil er seinen Mitmenschen etwas mitteilen will, sondern er will immer Geld mit seinem Blog verdienen, sei es durch Bannerwerbung, Affiliate-Programme oder bezahlte Blogberichte. Und zwar ausschließlich, nicht nur um die laufenden Kosten zu decken, sondern um reich zu werden! Das führt dann unweigerlich zum nächsten Punkt:

Der perfekte Blogger darf sich bloß nicht unter Wert verkaufen

Der perfekte Blogger verkauft sich nicht unter Wert und macht nichts gratis. Das ist eine tolle Aussage von Leuten, die mit ihren Blog auch Geld verdienen, vielleicht sogar als einzige Geldquelle. Sie kam zwar nicht direkt auf mein Hilfegesuch, aber ich lese es soooooo oft! Aber wieso bitte darf ein kleiner Blogger nicht für 0€ oder 25€ oder 50€ oder 75€ einen Blogbericht verfassen? Wieso muss er überhaupt Geld nehmen?

Wieso darf man nicht auch einfach über ein Testprodukt schreiben oder über etwas, das man sich gar selber gekauft hat? Selbstverständlich weiß ich, das ist kostenlose Werbung, aber Geld bekommt man oft nur ab einer gewissen Reichweite und die muss man sich erst einmal aufbauen. Sobald man eine gewisse Stammleserschaft hat, hat man ja eh die Möglichkeit, sich die Projekte gezielter auszusuchen. Und wenn jemand damit zufrieden ist, nur ein Testprodukt zu bekommen, ist das doch vollkommen in Ordnung.

Viele Blogberichte bringen viele Leser

Der perfekte Blogger schreibt ganz viel. Möglichst täglich, wenn nicht sogar mehrmals täglich. Die Masse macht es, schließlich will der Leser ja regelmäßig mit neuem Lesestoff versorgt werden. Ist ja bei Tageszeitungen auch nicht anders. Und wenn einem nix besseres einfällt, schreibt man eben, wie oft die Katze wieder gepupt hat oder welche Proben aus Zeitschriften man ein einziges Mal verwendet hat und wie toll sie sind. Hauptsache man veröffentlicht immer etwas, auch wenn man nix zu sagen hat.

Leser an sich binden

Der perfekte Blogger weiß, wie man Leser an sich bindet, nämlich am besten mit diesen meganervigen Pop-Ups, die immer dann mittig auf dem Bildschirm aufpoppen, wenn man gerade angefangen hat zu lesen. Je mehr davon und je häufiger der Aufruf, seine Mailadresse anzugeben oder dem Blog auf andere Art zu folgen, umso besser. Irgendwann trägt der Leser sich schon in die Liste ein, um endlich diesen einen Bericht in Ruhe zu Ende lesen zu können.

Schreibe worüber alle schreiben

Der perfekte Blogger weiß, wenn alle über ein Thema oder ein Produkt schreiben, dass muss es ja gut sein, also sollte man schnellstens auf den Zug aufspringen und selber darüber schreiben. Je öfter man ein Produkt lobt, um so besser wird es schließlich. Außerdem macht es ja viel zu viel Mühe, sich Dinge zu suchen, über die noch nicht so viele geschrieben haben. Da bieten DM und Co. doch so tolle Möglichkeiten, und das auch noch für wenig Geld.

Ja, wie ihr sicherlich gemerkt habt, habe ich vieles sehr übertrieben und überspitzt dargestellt. Leider sind das im Grunde die Kernaussagen, die man bekommt, wenn man Hilfe sucht und seinen Blog bewerten lassen will oder vermeintliche Anfängertipps liest. Sicherlich sind viele der Aussagen zutreffend, wenn man professionell bloggen möchte, seinen Blog als Geldquelle nutzt und ihn nicht als Hobby sieht.

Aber für mich soll der Blog ein Zeitvertreib sein, ich freue mich zwar über mehr Leser, aber 5000 oder gar 10000 Zugriffe an einem Tag erwarte ich nicht. Ich freue mich, wenn neue Blogposts einige Dutzend Zugriffe haben und andere Spaß am Lesen haben und bei mir vielleicht etwas entdecken, dass sie noch gar nicht kannten.

Deshalb schreibe ich auch nur selten über Dinge, die gerade „modern“ sind, denn nach dem dritten Mizellen-Gesichtswasser-Blogbericht kennt man doch schon die gesamte Entstehungsgeschichte und Wirkweise. Ich schaue persönlich lieber auf einen Blog, wenn Dinge vorgestellt werden, die ich noch nicht kenne und die eher ein „Geheimtipp“ sind. Obwohl ich jetzt schon ein Jahr blogge (mal mehr, mal weniger), lerne ich jeden Tag etwas dazu und versuche auch jeden Tag, noch besser zu werden.

Und du?

Jetzt würde mich interessieren, wie seht ihr das Thema, was muss man können, was sollte man können? Können Blogs, die sich nicht ausschließlich auf ein Thema festlegen in euren Augen bestehen? Oder lest ihr nur dann regelmäßig, wenn der Blog eine klare Ausrichtung hat? Wie steht ihr zum Thema Fotos, würdet ihr eher wiederkommen, wenn die Texte kurz und mittelmäßig sind aber tolle Bilder gezeigt werden oder würdet ihr eher wiederkommen, wenn die Texte sehr gut sind, die Bilder aber eher mittelmäßig? Was machen für euch gute Texte und gute Bilder aus?

PS: Auch ich habe angefangen, Affiliate-Links und Werbung in den Blog mit aufzunehmen. Der Blog kostet eben auch Geld und wenn sich so die Kosten reduzieren oder ich sogar neue Fotosausrüstung für bessere Blogfotos anschaffen kann, dann freut mich das auch sehr! Deshalb gibt es unter diesem Beitrag auch eine kleine Werbung. Ach ja, einen Newsletter-Pop-Up habe ich auch, den findet ihr unten links in der Ecke. Wenn ihr euch da eintragen würdet, wäre es sehr nett. Alternativ geht das natürlich auch über die Sidebar. Und bei Facebook und Co könnt ihr mir auch folgen, da bekommt ihr auch immer neue Beiträge angezeigt.

 

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