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Rest der Welt

Im Mai fliegen wir nach Japan. 2006/2007 war ich bereits für fast ein Jahr dort zum studieren. Deshalb ist Japan kein totales Neuland für mich. Und doch hat sich seit dem so vieles geändert. Dieses Mal bin ich nur Tourist und werde mir vor Ort kein Handy kaufen können. Ich muss in Hotels wohnen und habe keine Studentenwohnung. Sollte etwas sein, dann habe ich dieses Mal keine Arbeitskollegen, die mich zum Arzt begleiten. Vor der Abreise Für Japan benötigst du als Tourist kein Visum. Ein gültiger Reisepass für Reisen, die

Auf unserem Roadtrip im letzten Sommer mussten wir natürlich auch irgendwo übernachten. Für Mailand haben wir uns das LaGare Hotel Milano Centrale MGallery by Sofitel ausgesucht. Wichtig war uns, dass es halbwegs zentral gelegen ist, WLAN und Frühstück bietet und vor allem eine Parkmöglichkeit hat. Die Lage des Hotels ist sehr gut, der Hauptbahnhof ist nur etwa drei Gehminuten vom Hotel entfernt. Zum Piazza Gae Aulenti läuft man auch keine zehn Minuten. Uns war bei der Wahl des Hotels auch wichtig, dass man die Sehenswürdigkeiten möglichst zu Fuß erreichen kann, da

Beitrag enthält Werbung Die Ferien stehen vor der Tür und die ersten fahren jetzt schon in den Urlaub. Spätestens wenn ab Ende April dann die vielen Brückentage anstehen, ist die Reisesaison wieder vollends eröffnet. Jedes Mal wenn ich in den Urlaub gefahren bin, habe ich irgendetwas wichtiges vergessen. Deshalb möchte ich dir heute einige Tipps geben, was du auf jeden Fall in deinen Koffer packen solltest, egal ob es auf einen Kurztrip oder eine Fernreise geht. Am besten machst du dir zunächst ein paar Notizen, was du unbedingt mitnehmen musst,

Herzlich willkommen zum nächsten Teil meiner kleinen Serie „Wie lebt es sich in…?“ Heute nimmt uns Okizia mit in ihre Heimat in der Karibik, auf die wunderscdhöne Insel St. Lucia. Neidisch sein erlaubt (ich bin es auch)!! Okizia aus St. Lucia Nachdem ich ein Jahr lang in Italien gelebt und die italieniesche Kultur und Sprache immer mehr zu schätzen gelernt habe, wurde mir bewusst, wie wichtig es ist, meine Heimat zu kennen, sie gut zu repräsentieren und meine „schönen Helena von Westindien“, St. Lucia (in der Karibik), bekannter zu machen.

Herzlich willkommen zum nächsten Teil meiner Reihe „Wie lebt es sich in…?“ Heute erzählt uns Issy (eigentlich Isobel) ein wenig von ihrem Leben in Apex. Issy aus Apex Ich lebe in Apex, North Carolina, an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Abgebildet ist die Innenstadt von Apex, die ich sehr bequem zu Fuß erreichen kann. Apex ist „suburban“, eine Vorstadt. Das bedeutet, dass man zu einigen Orten gehen kann, wenn man nahe genug wohnt. Höchstwahrscheinlich wird man aber doch ein Fahrzeug benötigen, um zur Schule und zur Arbeit zu kommen. Ich

Herzlich willkommen zu meiner neuen Reihe „Wie lebt es sich in…?“. So viele von uns würden gerne einmal im Ausland leben und einen Einblick in den Alltag in anderen Ländern bekommen. Vieles sieht man ja im Urlaub nicht. Die Idee zu dieser Reihe kam mir, als ich auf Spiegel.de einen Berichte über deutsche Eigenarten gelesen habe und wie das auf Nicht-Deutsche, die bei uns leben wirkt. Ich habe mich gefragt, was von dem, was für uns so selbstverständlich ist, woanders auch so oder aber ganz anders ist. Deshalb habe ich

Willkommen zum vorerst letzten Blogpost über unseren Roadtrip vom letzten Sommer. Falls du die übrigen Teile verpasst hast, findest du sie HIER. Trotz schönster Sonne und herrlichstem Wetter wurde es langsam Zeit, dass wir uns auf den Weg Richtung Zürich machen. Da wir ohnehin die erste Zeit fast nur durch Tunnel gefahren wären, haben wir uns für die schnellere aber leider kostenpflichtige Autobahn entschieden. So teuer war sie aber gar nicht und wir sind recht schnell in der Schweiz angekommen. Da wir schon auf dem Weg nach Mailand eine Plakette

Willkommen zurück zu meiner kleinen Rundreise durch Europa, die ja leider gar nicht so schön gestartet war. Falls du die ersten Teile verpasst haben solltest, schaut doch hier: Tag 1 Tag 2 – Teil 1 Tag 2 – Teil 2 Tag 3 Endlich in Mailand Mittlerweile sind wir also in Mailand angekommen. Abends gegen 19:30 Uhr sind wir in die Stadt hinein gefahren. Wir waren etwas irritiert über das riesige Scientology-Gebäude, das direkt an der Hauptstraße stand. Da es schon so spät war, hatten wir auch gar keinen Verkehr. Das

Willkommen zurück zum nächsten Bericht über unseren Roadtrip. Österreich war am Ende wirklich sehr schön, nur leider war unsere Zeit dort viel zu kurz. Kurz haben wir überlegt, ob wir bleiben sollten, haben uns dann aber doch entschieden, weiter nach Mailand zu fahren. Frisch gestärkt vom allerbesten Frühstück, das ich jemals hatte, sind wir gegen 11 Uhr gestartet. Heute würden wir fast den ganzen Tag im Auto sitzen, das war klar. Also haben wir in Österreich vor der italienischen Grenze noch einmal vollgetankt. Falls ihr mit dem Auto fahrt, in

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