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Rest der Welt

Herzlich willkommen zum nächsten Teil meiner Reihe „Wie lebt es sich in…?“ Heute erzählt uns Issy (eigentlich Isobel) ein wenig von ihrem Leben in Apex. Issy aus Apex Ich lebe in Apex, North Carolina, an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Abgebildet ist die Innenstadt von Apex, die ich sehr bequem zu Fuß erreichen kann. Apex ist „suburban“, eine Vorstadt. Das bedeutet, dass man zu einigen Orten gehen kann, wenn man nahe genug wohnt. Höchstwahrscheinlich wird man aber doch ein Fahrzeug benötigen, um zur Schule und zur Arbeit zu kommen. Ich

Herzlich willkommen zu meiner neuen Reihe „Wie lebt es sich in…?“. So viele von uns würden gerne einmal im Ausland leben und einen Einblick in den Alltag in anderen Ländern bekommen. Vieles sieht man ja im Urlaub nicht. Die Idee zu dieser Reihe kam mir, als ich auf Spiegel.de einen Berichte über deutsche Eigenarten gelesen habe und wie das auf Nicht-Deutsche, die bei uns leben wirkt. Ich habe mich gefragt, was von dem, was für uns so selbstverständlich ist, woanders auch so oder aber ganz anders ist. Deshalb habe ich

Willkommen zum vorerst letzten Blogpost über unseren Roadtrip vom letzten Sommer. Falls du die übrigen Teile verpasst hast, findest du sie HIER. Trotz schönster Sonne und herrlichstem Wetter wurde es langsam Zeit, dass wir uns auf den Weg Richtung Zürich machen. Da wir ohnehin die erste Zeit fast nur durch Tunnel gefahren wären, haben wir uns für die schnellere aber leider kostenpflichtige Autobahn entschieden. So teuer war sie aber gar nicht und wir sind recht schnell in der Schweiz angekommen. Da wir schon auf dem Weg nach Mailand eine Plakette

Willkommen zurück zu meiner kleinen Rundreise durch Europa, die ja leider gar nicht so schön gestartet war. Falls du die ersten Teile verpasst haben solltest, schaut doch hier: Tag 1 Tag 2 – Teil 1 Tag 2 – Teil 2 Tag 3 Endlich in Mailand Mittlerweile sind wir also in Mailand angekommen. Abends gegen 19:30 Uhr sind wir in die Stadt hinein gefahren. Wir waren etwas irritiert über das riesige Scientology-Gebäude, das direkt an der Hauptstraße stand. Da es schon so spät war, hatten wir auch gar keinen Verkehr. Das

Willkommen zurück zum nächsten Bericht über unseren Roadtrip. Österreich war am Ende wirklich sehr schön, nur leider war unsere Zeit dort viel zu kurz. Kurz haben wir überlegt, ob wir bleiben sollten, haben uns dann aber doch entschieden, weiter nach Mailand zu fahren. Frisch gestärkt vom allerbesten Frühstück, das ich jemals hatte, sind wir gegen 11 Uhr gestartet. Heute würden wir fast den ganzen Tag im Auto sitzen, das war klar. Also haben wir in Österreich vor der italienischen Grenze noch einmal vollgetankt. Falls ihr mit dem Auto fahrt, in

Schön dass du auch zu meinem dritten Roadtrip-Bericht zurück auf meinen Blog gefunden hast. Und falls du die ersten beiden Teile verpasst hast, dann schaut doch einfach hier: Tag 1 Tag 2 (Teil 1) Am Großglockner – weiter oder nicht? Wir standen da also, auf dem Parkplatz vor der Mautstation Ferleiten zur Großglocknerhochalpenstraße. Vor uns tolle Straßen, Berge und die Hoffnung auf einen wunderschönen Sonnenuntergang, hinter uns eine dicke, Wolke, die langsam nicht mehr grau, sondern fast schwarz war. Umdrehen, ein Hotel suchen und auf besseres Wetter am nächsten Tag

Willkommen zum zweiten Teil meines Roadtrip-Berichts! Falls ihr den ersten verpasst habt, klickt einfach HIER. Unser Roadtrip ist ja leider nicht besonders gut gestartet. Das Hotel, in dem wir untergekommen sind, war leider ein absoluter Graus. Zwei Einzelzimmer, verbunden durchs Bad. Die Matratzen durchgelegen und alt, tote Insekten im Zimmer. Aber immerhin war es trocken. Draußen hat es angefangen zu gewittern. Schlafen konnten wir trotzdem etwas. Horrtrip Teil 2 – oder: Wie bekommt man einen Mietwagen Nach der nicht ganz so erholsamen Nacht hat mein Freund am nächsten Morgen das

Neujahr in Japan

Heute möchte ich euch über mein Neujahr in Japan berichten. 2006 bin ich zum studieren nach Japan gegangen. Da man ja von dort nicht mal eben über die Feiertage nach Hause fährt, habe ich Weihnachten und Neujahr also auch in Japan verbracht. Meine Tandem-Partnerin hat mich eingeladen, über Silvester mit zu ihrer Familie aufs Land zu fahren. Also sind wir mit dem Zug nach Gifu gefahren. Am Bahnhof Da zum Jahreswechsel gefühlt die halbe Bevölkerung Tokyos zur Familie auf’s Land fährt, waren die Züge auch entsprechend voll. Schon am Bahnhof

Willkommen zum zweiten Teil meiner Serie „Mein Auslandsjahr in Japan – 10 Jahre danach“, dieses mal geht es um Weihnachten und den Jahreswechsel in Japan. Falls ihr den ersten Teil meiner Reihe verpasst habt, dann schaut am besten einmal HIER. Heute möchte ich euch also ein wenig über die Weihnachtszeit erzählen, wie ich sie in Japan erlebt habe. Weil das ganze jedoch recht wenig ist und ich dazu kaum Fotos habe, zeige ich euch auch noch etwas von der Zeit zwischen den Feiertagen. Außerdem wird es einen separaten Neujahrspost geben,

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