Erste Eindrücke aus Satu Mare

Ich habe euch ja schon über das Taxi fahren in Satu Mare, Rumänien berichtet. Vom 15. bis zum 19. Februar war ich ja geschäftlich dort unterwegs. Leider sind meine (deutschen) Kollegen totale Workaholics, so dass an einen Feierabend vor Einbruch der Dunkelheit gar nicht zu denken war. Sprich, wir haben jeden Tag bis mindestens 18 Uhr Ortszeit gearbeitet. Rumänien ist eine Stunde weiter als wir.

Die rumänischen Kollegen sind übrigens fast alle pünktlich um 16:30 in den wohlverdienten Feierabend gegangen. Aber ich muss sagen, im Nachhinein war das lange arbeiten halb so wild, es war ja genug zu tun und die Zeit verging sehr schnell. Aber es blieb eben nur wenig Zeit, um sich die Stadt anzuschauen. Und das, obwohl es kaum etwas anzuschauen gibt.


Dein Vertrauen ist mir extrem wichtig: Dieser Artikel enthält Empfehlungs-Links (Affiliate-Links). Buchst du über einen der Links ein Hotel oder kaufst ein Produkt, dann erhalte ich eine kleine Provision. Dir entstehen dadurch keine Mehrkosten und du unterstützt dadurch diesen Blog. Vielen Dank! Deine Tanja


Satu Mare in Rumänien

Morgendliche Aussicht vom Hotelbalkon auf Satu Mare.

Eigentlich fotografiere ich ja sehr gerne, und da dort dir Architektur so anders ist, so viele alte Autos herumfahren, die man bei uns nicht mehr sieht und alles irgendwie alt wirkt, käme man als Reisefotograf sicher auch hier auf deine Kosten. Da ich aber nun mal zum Arbeiten dort war, habe ich meine Kamera zu Hause gelassen und nur mit dem Handy geknipst. Und damit ich überhaupt ein paar Bilder bei Tageslicht habe, habe ich sie aus dem Taxi heraus aufgenommen.

Diese Eindrücke, und seien sie auch noch so verwackelt, möchte ich mit euch teilen. Denn folgendes habe ich gelernt, als ich dort war: Rumänen sind sehr nett, die Sprache klingt sehr schön (ist eine romanische Sprache), das Essen ist gut und über das Land ist zu wenig bekannt (meistens hört man ja nur von Armut, Zigeunern und Einbrecherbanden in Deutschland). Ich hoffe sehr, dass ich wieder nach Rumänien komme und dann vielleicht etwas mehr Zeit habe, um Land und Leute besser kennenzulernen.

Insgesamt hat mit Satu Mare gut gefallen, die Leute waren sehr nett und das Essen gut und günstig. Dass ich in der ersten Nacht um 1:30 von um die Wette krähenden Hähnen geweckt wurde war zwar weniger lustig, aber andererseits, wann hört man in Deutschland denn noch Hähne krähen, ich hatte fast vergessen, wie sich das anhört.

Auf Luxus muss man zumindest in Satu Mare größtenteils verzichten, unser Hotel hatte Probleme mit dem Wasserdruck, in der zweiten Etage kam kaum warmes Wasser an. Eigentlich kam überhaupt nur wenig Wasser an. Die Einrichtung war auch eher zweckmäßig, aber da ich wirklich nur zum Schlafen ins Hotel gekommen bin, war das ziemlich egal.

Bitte nicht anschnallen! Über das Taxifahren in Satu Mare

Ich war vom 15.-19. Februar 2016 geschäftlich in Satu Mare, Rumänien unterwegs. Und wie das so ist in einer Stadt, in der man sich nicht auskennt und einem Land, dessen, Sprache man nicht versteht, sind wir dort viel mit dem Taxi gefahren. Und das war so manches mal ein richtiges Abenteuer! „Bitte nicht anschnallen“, das war das erste, was mir meine Arbeitskollegen sagten, als wir ins Taxi gestiegen sind. Wie bitte? Richtig gehört. Hier also meine sieben „Lessons Learned“ zum Taxifahren in Satu Mare (was, wie ich von einem alten Arbeitskollegen, der aus Rumänien stammt, wohl nicht für das ganze Land gelten soll).

Was ich über das Taxifahren in Satu Mare gelernt habe

Taxis kommen schneller als man das Wort Taxi aussprechen kann. Keine Ahnung wo die alle parken oder herumfahren, aber eine Wartezeit von 5 Minuten war schon lang, meistens kamen sie innerhalb von zwei bis drei Minuten, egal ob wir noch am Werk waren oder im Hotel oder in der Stadt.

Alle Taxifahrer sind nett. Es gab keinen, der schlecht gelaunt war oder unfreundlich, ganz im Gegenteil. Als wir nach der Adresse eines bestimmtes Burgerladens gefragt haben, hat der Fahrer extra in der Zentrale angerufen und nachgefragt. Manche haben auch versucht, ein paar Wörter Deutsch mit uns zu reden, alternativ auch Englisch. Von uns konnte leider niemand mehr als Danke oder Auf Wiedersehen auf Rumänisch.

Bloß nicht selber

Man öffnet Türen oder Kofferraum nicht selber. Das macht in der Regel der Taxifahrer, er steigt immer aus, rennt ums Auto, öffnet alle Türen und hilft beim Gepäckeinladen.

Bitte nicht anschnallen. Man schnallt sich in einfach nie an, das würden die Fahrer nicht mögen, meinten meine Kollegen. Manche Fahrer haben sogar den Gurt hinter dem Fahrersitz entlang geführt und eingesteckt, damit er nicht herumbaumelt. Wirklich wohl habe ich mich dabei nicht gefühlt, ich hasse es, irgendwo mitzufahren und mich nicht anschnallen zu können/dürfen. Ich habe es übrigens auch nicht ausprobiert, was der Fahrer sagen würde, wenn ich mich doch anschnallen, die Blöße wollte ich mir vor den Kollegen nicht geben!

Wunderbäume und Raumerfrischer

Alle Taxis duften. Und zwar nach Wunderbäumen oder Raumerfrischern. Wobei duften nicht wirklich das richtige Wort ist, stinken trifft es da schon eher.

Taxis passen durch jede noch so enge Lücke. Und zwar sehr schnell. Wo in Deutschland jeder Fahrer auf die Bremse gehen würde, weil auf beiden Seiten zwischen den Außenspiegeln und den Hindernissen links und rechts nur noch 10-15cm Platz sind, fahren die Taxifahrer in Rumänien unbeirrt in vollem Tempo weiter.

Taxifahren ist billig. der Kilometer kostet 2,20 Lei, also etwa 50 Cent. Und das, obwohl die Benzinpreise nicht erheblich billiger waren als bei uns. Über vier Lei pro Liter, also fast einen Euro muss man zahlen.

Taxi


Abenteuer Taxi in Satu Mare

Einer der Fahrer hat mir wirklich leid getan. In seinem Auto hat JEDE Lampe geblinkt und geleuchtet, die nur blinken oder leuchten kann. Anscheinend war sein Auto total kaputt. Und nach einem Schlagloch war auch noch die Frontschürze beschädigt. Aber wie ich ihn verstanden habe, ist er auf das Auto angewiesen und kann es deshalb nicht zur Reparatur bringen, weil er in der Zeit kein Geld verdienen würde. Zumindest war es das, was ich aus seinem schlechten Englisch herausgehört habe…

Wart ihr schon in Rumänien? Wie waren eure Taxifahrten? Treffen meine Erfahrungen wirklich nur auf den Nordwesten zu oder ist es doch ein landestypisches Phänomen? Falls euch der Bericht gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn ihr ihm einen like da lasst oder teilt. Und wenn ihr mir bei Facebook oder Google+ folgt, verpasst ihr auch nicht die weiteren Berichte über meine erste Geschäftsreise nach Satu Mare!

 

Killifischtag in Plochingen

Gestern hat in Plochingen der 6. Killifischtag der Regionalgruppe Stuttgart stattgefunden. Da ich leider nicht in Neuss dabei sein konnte, habe ich mich um so mehr auf ihn gefreut! Viele derjenigen, die gekommen sind, wohnen weit weg und man sieht sich entsprechend selten. Außerdem waren wieder zwei spannende Vorträge angekündigt. Aber bevor ich euch von gestern erzähle muss ich erst einmal erklären, was Killifische eigentlich sind.

Was sind Killifische?

Killifische sind zunächst einmal eierlegende Zahnkarpfen, von denen ein großer Teil in der Regel nicht größer wird als ca. 6cm. Natürlich gibt es hier auch größere Arten. Dann werden sie unterteilt in Bodenlaicher und Haftlaicher. Bodenlaicher legen ihre Eier in oder auf den Boden, Haftlaicher heften ihre Eier in der Regel an Pflanzen, in Aquarien oftmal auch an angebotene Wollmops (so können sie leichter abgesammelt werden).
Bodenlaicher leben normalerweise in Regionen, in denen ihre Tümpel in der Trockenzeit vollkommen austrocknen. Ihre Eier überdauern die Trockenphase im noch leicht feuchten schlamm und schlüpfen, sobald der Regen wieder einsetzt und sich ihr Biotop wieder mit Wasser füllt. Haftlaicher benötigen dagegen ganzjährige Wasser, da sie sonst in ihrem jeweiligen Biotop aussterben.

Killis leben teilweise unter widrigsten Bedingungen. Um euch das einmal zu verdeutlichen, habe ich bei Youtube ein Video für euch herausgesucht:

Der Fisch im Video ist übrigens ein Austrolebias alexandri.

Und damit ihr einmal seht, wie Killifische im Aquarium aussehen können, habe ich hier ein paar Fotos für euch, mit freundlicher Genehmigung von Rudolf Pohlmann:

10869689_326714257519181_4094188999065740550_o10380082_317558341768106_7434295713836305127_o 10368934_323201294537144_5915985793499022024_o10428103_313941765463097_7153688468751184568_o10682216_318731394984134_6466624306636942019_o 10520645_307026102821330_3139341418276882004_o

 

 

Die oberen vier BIlder zeigen Bilder von Haftlaichern, die unteren von Bodenlaichern.Rudolf hat auch ein sehr schönes Bild gemacht, das zeigt, wie sich eine Art, die jedoch an verschiedenen Stellen gefunden wurde, unterscheidet:

 

134352_321262908064316_9001830138196749738_oAufgrund dieser Unterschiede wird bei der Haltung von Killifischen großer Wert darauf gelegt, dass die verschiedenen Fundorte getrennt voneinander gehalten werden. Leider werden immer mehr der oftmals sehr kleinen Biotope der Fische zerstört, so dass es um so wichtiger ist, die Arten und Fundorte in der Aquaristik am Leben zu erhalten, da schon so manche in der Natur ausgestorben sind oder zumindest keine Fische mehr an den alten Fundorten auffindbar sind.

Leider ist es kaum möglich auch nur annährend die wichtigsten Informationen über Killifische in wenigen Sätzen zusammenzufassen, da viele verschiedene Arten zu den Killis gehören, die teilweise unterschiedlichste Lebensweisen haben. Wer mehr Informationen über Killifische, ihre Haltung und Zucht, über ihre natürlichen Umgebungen bekommen oder einfach noch mehr Fotos sehen möchte, der ist herzlich eingeladen, das Forum der DKG (Deutsche Killifisch Gemeinschaft) oder unsere Facebookseiten zu besuchen oder natürlich zu einem der vielen Regionaltreffen zu kommen:

www.killi.org (Forum und Terminkalender der Regionaltreffen)
Facebookgruppe der DKG
Facebookgruppe der AG Chromaphyosemion (wird von Rudolf Pohlmann geleitet)

Was ist so einKillifischtag“ eigentlich?

Ein Killifischtag ist im Grunde ein großes Regionalgruppentreffen der DKG. Bei einem Regionaltreffen, das auch für Nicht-Vereinsmitglieder kostenlos zugänglich ist, treffen sich Killifischliebhaber aus dem näheren und oft auch weiteren Umfeld der jeweiligen Region. Viele halten dabei mehr als eine Art (50-100 Aquarien sind unter „echten“ Killianern keine Seltenheit) und beschäftigen sich schon seit vielen Jahren oder Jahrzehnten mit Killifischen.

In der Regel trifft man sich alle 1-2 Monate Samstagsnachmittags (manche Regionalgruppen haben abweichende Zeiten). Man sitzt zusammen, tauscht sich aus, tauscht oder (ver)kauft Fische. Außerdem gibt es immer einen Vortrag über wechselnde Themen wie Fangreisen, Vorstellung verschiedener Arten, Futtertiere, Zucht bestimmter Arten oder auch mal Gastvorträge aus anderen Bereichen der Aquaristik (wie beispielweise Schnecken oder Wasserpflanzen).

Ein „Killifischtag“ ist dabei ein größeres Treffen, das bereits vormittags beginnt und erst am späten nachmittag endet. Es werden zwei Vorträge gehalten, man isst gemeinsam zu MIttag und nachmittags gibt es noch eine große Fischbörse, wo viele ihre Nachzuchten abgeben. Da gerade zu den Killifischtagen der Regionalgruppen mehr Leute kommen als sonst und sie auch eine weitere Anreise auf sich nehmen, ist das Angebot größer und man kann mit Glück auch lange gesuchte Arten oder Fundorte bekommen.

Killifischtag in Plochingen

Im September veranstaltet die Regionalgruppe Stuttgart ihren Killifischtag. Unser Regionalgruppenleiter Karl-Heinz Genzel organisiert die alle Treffen (wie alle anderen Regionalgruppenleiter auch!) ehrenamtlich in seiner Freizeit, sprich, er bekommt nichts dafür, dass er Referenten sucht, Räume organisiert, Termine mit den anderen Regionagruppen abstimmt etc. Gestern gab es zwei sehr tolle Vorträge über Fangreisen, einmal über eine nach Tanzania von Holger Hengstler, der uns gezeigt hat, wo und wie er Fische in Tanzania gesucht und gefunden hat und einmal über eine Reise in den Kongo. Hier hat der Referent Leendert van den Berg sehr deutlich zeigen können, wie in 25 Jahren die Natur verändert und zerstört wurde und wie sich das auf die Biotope der Fische ausgewirkt hat, da er die selbe Reise im Jahr 1991 und 2015 durchgeführt hat. Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie die Fische in der Natur leben und wie sich ihre Lebensräume verändern. Beide Referenten haben ganz tolle Vorträge gehalten und sehr schöne Bilder und Videos gezeigt!

Dieses Jahr waren so viele Leute beim Treffen, dass der Raum beinahe zu klein war und wir zusätzliche Stühle dazustellen mussten, damit auch wirklich alle den zweiten Vortrag sehen können. Wie immer war die Stimmung super und man hat viele alte und neue Gesichte gesehen.
Die Bilder zeigen übrigens nicht annährend, wie voll es wirklich war, da ich während den Vorträgen natürlich keine Fotos gemacht habe und viele kaum dazu gekommen sind, ihre Verkaufsstände zu befüllen, da viele Fische schon vorher reserviert waren und gar nicht erst den Weg in die Boxen geschafft haben. Dennoch wollte ich euch einmal zeigen, wie so etwas aussieht.

Der Altersdurchschnitt ist in unsere Hobby leider sehr hoch. Da aber viele Arten in der Natur über kurz oder lang verschwinden werden, ist es um so wichtiger, dass sich wieder mehr Menschen mit den Killifischen beschäftigen und dabei helfen, diese wunderschönen Fische langfristig zu erhalten!

Was mir persönlich am meisten an der DKG imponiert, ich habe bisher bei keinem Killitreffen oder auch sonst nie mitbekommen, dass es untereinander eine Art „Konkurrenzkampf“ oder ähnliches gibt. Ganz im Gegenteil, oft werden Fische verschenkt, sonst zu Preisen abgegeben, die nicht annähernd die Kosten der Aufzucht decken, man bekommt immer Tipps und Hilfe bei Fragen, alle unterstützen sich untereinander. Viele laden auch andere Mitglieder ein, bei sich zu übernachten oder fahren andere Vereinsmitglieder im In- und Ausland besuchen. Es ist eben eine wirkliche Gemeinschaft!

GeoXantike – Geocaching Giga-Event

Mein erstes Giga-Event und wie es dazu
kam

Wir hatten ein langes Wochenende, und niemand war da. Also plante
ich einen Ausflug für mich alleine. Wohin sollte es denn gehen?
Schaue ich mir doch die Seite www.geocaching.com
an.

Xanten, so weit? Was ist denn da los?
Picknick am See. Das war es. Da wollte ich hin, ist bestimmt schön
da.
Also fuhr ich zeitig los, um noch einige Caches zu machen. Doch dazu kam es nicht. Der Treffpunkt am See wurde wohl so blockiert, dass kurzfristig eine andere Wiese
ausgesucht wurde. Sie lag nah an der Ortsmitte und es gab Schatten. Der Ort ist so schön, dass ich mir nur alles angesehen habe. Dann war auch noch Kirmes.
Also konnte ich das Cachen erstmal ausschließen. Mit meinen kleinen
Klappstuhl zurück zur Wiese… Dort traf ich einige Cacher, die ich
von Citos aus Hattingen kannte. Wir haben geschwätzt und geschwätzt
und geschwätzt. Da sagte ich noch traurig, dass ich Samstag nicht
kommen würde, da ich mir kein Ticket gekauft habe.

Samstag, Tag des Giga-Events

Aber Freitag kam meine Tochter aus Stuttgart und ich habe ihr von meinen
wunderschönen Tag in Xanten erzählt. Sie hat sich sofort angeboten
Samstag mit mir wieder herzukommen. Als sie sah welch ein Zulauf es
gab und wie viele Autos unterwegs waren, die von überall herkamen,
sogar mit Wohnmobilen, wurde sie neugierig und wir kauften uns ein
Ticket an der Tageskasse. Die Karten für die Events waren schon weit im Voraus ausverkauft, wir konnten also nur auf eigene Faust in den Park. Nun gut, wir schauten uns erstmal nach dem Logbuch um. Gefunden! So ein Logbuch habe ich noch nicht gesehen. Wo sie das wohl unterbringen werden??

Taschenlady – verewigt auf dem Logbuch
Gedränge am Logbuch
Leider kein Glück bei den Losen…

Dann endlich gingen wir durch das Tor, bekamen unsere Bändchen und liefen los. Ich war erstaunt was es von Geocaching alles so zu kaufen gibt. Eine UV-Taschenlampe für nicht
mal 10€, Socken, andere Kleidung, Wundertüten und und und.
Natürlich gab es auch Coins, Navis, Magnete, Logbücher, z.T. sehr
ausgefallene, und interessante Dosen….

Das lustigste fand ich, dass es schon Termine für das nächste Jahr gibt, aber sie noch nicht online veröffentlicht sind, weil sie mehr als sechs Monate im Voraus liegen. Viele Cacher haben sich die Termine geben lassen und wollen daran teilnehmen, auch ich. Es scheint wieder ein Giga zu werden. Aber, liebe Leute, das werdet ihr wohl nicht toppen
können.

Früh morgens war es noch überschaubar.

 Römisch-Germanische Spuren

Das Thema vom Giga-Event lief ja unter „Römisch-Germanische Spuren“. So wurden viele gute Ideen zu Spielen, Vorträgen, Attraktionen, Spielplätze und Caches passend
zum Thema ausgedacht. Ich bin einfach überwältigt. Schaut Euch die Videos an.Meine Tochter hat mir zwei Stunden ihrer Zeit geschenkt, es wurden sechs.
Dafür nochmals ein allerherziges Dankeschön. Ich liebe dich und
Sandra so sehr!Vielen, vielen Dank an die Orgas, die alles bis ins Detail supergut durchdacht und durchgeführt haben, selbst mit den Parkplätzen. Die Besitzer haben ihre Wiesen extra gemäht, damit wir dort unsere Cachermobile parken konnten. Es waren gefühlte 5000 Fahrzeuge, Autos, Wohnmobile, Motorräder, Fahrräder… Wenn Ihr wieder so eine Veranstaltung auf die Beine stellt bin ich dabei und besser vorbereitet. Ich würde euch 10 Schleifen geben, wenn es ginge.
Folgende Links zu den Videos durfte ich aus dem Logeintrag von TeamGeldern, den Veranstaltern des Projektes GeoXantike, entnehmen:
Friday, Meet&Greet:
http://youtu.be/LqMcIe-UapY
Saturday,
Project GeoXantike: http://youtu.be/NuYhmPnFg74Bei weiteren Interesse an Logeinträgen, es sind inzwischen weit über 8400, kann ich Euch gerne zeigen wo Ihr sie findet.Eure GabiPS: Auf geocaching.com findet ihr mich unter Taschenlady