In Blaubeuren, einem malerischen kleinen Ort in Baden-Württemberg, entspring das weltberühmte Flüsschen Blau. Du hast noch nie von der Blau gehört? Nun ja, das mag daran liegen, dass „weltberühmt“ leicht übertrieben ist. Tatsächlich ist Blaubeuren berühmt für den Blautopf und weniger für den 22km langen Fluss, der bei Ulm in die Donau mündet.


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Blaubeuren liegt rund 20km westlich von Ulm, am Rande der Schwäbischen Alb, malerisch in einem Tal zwischen waldbewachsenen Hügeln. Berits im Jahr 1085 wurde hier ein Benediktinerkloster gegründet. Doch erst im Jahr 1267 wurden die Stadtrechte verliehen.

 

Blaubeuren hat weder mit größeren Bränden, Naturkatastrophen oder Zerstörungen im Krieg zu kämpfen gehabt. Deshalb ist hier vieles erhalten geblieben. Das ist auch der Grund, wieso die Altstadt als Gesamtanlage heute unter Denkmalschutz steht. Blaubeuren ist auch, dank der vielen erhaltenen Fachwerkhäuser, ein Teil der Deutschen Fachwerkstraße.

Anreise nach Blaubeuren

Die Anreise mit dem Nahverkehr nach Blaubeuren ist denkbar einfach. Mit der Bahn kannst du in rund 10-20 Minuten ab Ulm direkt bis zum Bahnhof Blaubeuren durchfahren. Am Wochenende gibt es allerdings meistens nur zwei bis drei Verbindungen in der Stunde.

 

Die Anreise mit dem Auto ist ebenfalls sehr komfortabel. Bereits ab der Autobahn ist der Blautopf ausgeschildert. Parken kannst du in Zentrumsnähe nur maximal 2 Stunden lang, aber es gibt auch Besucherparkplätze, zum Beispiel in der Nähe des Schwimmbades, die du den ganzen Tag kostenlos nutzen darfst. Früh da sein lohnt sich aber, da es ansonsten schnell voll werden kann.

Sogar einen Wohnmobilparkplatz gibt es. Dieser hat 21 Stellplätze, von denen es auf 16 auch eine Stromversorgung gibt (und scheinbar stehen auch nur die ganzjährig zur Verfügung). Bis zu drei Tage darfst du hier campieren. Von einer Bekannten weiß ich aber, dass es hier schwer sein kann, zum Wochenende einen Stellplatz zu finden. Laut der Homepage darf man aber auch auf den angrenzenden Wiesen stehen, wenn alle Stellplätze voll sind.

Was ist der Blautopf und woher hat er seine Farbe?

Blaubeuren ist ein uriger kleiner Ort mit vielen schönen Fachwerkhäusern. Doch die Fachwerkhäuser sind nicht der Grund, wieso die Besucher kommen. Der kleine See ist es, wegen dem es am Wochenende ganz schön voll werden kann. Wie ein Stück karibisches Meer sieht er aus, der kleine Blautopf.

Der Blautopf ist die zweit-wasserreichste Karstquelle Deutschlands mit einer durchschnittlichen Schüttung von 2.280l/sek. Unter Schüttung versteht man die Menge Wasser, die innerhalb einer bestimmten Zeit aus einer Quelle austritt. Alleine in Baden-Württemberg gibt es 10 Karstquellen, von denen wiederum der Blautopf die wasserreichste ist.

Gespeist wird der Blautopf mit Wasser aus einem unterirdischen Höhlensystem. Dieses Höhlensystem ist so riesig, dass es auch heute noch nicht vollständig erforscht ist. Entstanden ist es vermutlich zu einer Zeit, als die Donau noch durch das heutige Blautal geflossen ist.

Zwar ist die Blauhöhle mittlerweile trockenen Fußes erreichbar, aber für den Tourismus ist sie noch immer nicht freigegeben. Früher gab es nur einen Zugang durch das Wasser, was natürlich immer extrem mühsam und nicht ganz ungefährlich war. Seit einigen Jahren wurde die Möglichkeit der Errichtung einer Schauhöhle, also dem Zugang für Besucher untersucht, allerdings habe ich dazu keine aktuellen Ergebnisse gefunden.

Früher (bis 1718) galt der Blautopf auch als Bodenlos. Es war unmöglich, seine Tiefe mit einem Bleilot zu messen. Deshalb erzählte man sich, dass eine Nixe alle Messversuche vereiteln würde, indem sie das Bleigewicht stahl. Mittlerweile ist der rund 40m breite Blautopf vermessen und offenbahrte dabei eine Tiefe von fast 21m.

 

Je nach Lichteinfall scheint der Blautopf türkisfarben oder tiefblau zu leuchten. An wolkigen Tagen dagegen fehlt es ihm an den berühmten Farben, auch wenn er nie ganz seine blaue Farbe verliert. Aber wieso ist der Blautopf so blau?

In vergangener Zeit wurde vermutet, dass im Quellkopf täglich ein Fass Tinte entleert wurde, damit das Wasser seine tiefblaue Farbe bekäme. Heute wissen, was der wahre Grund für das wunderschöne Türkisblau ist. Die berühmte blaue Farbe des Blautopf entsteht durch einen physikalischen Effekt der Lichtstreuung, der so genannten Rayleigh-Streuung, an den nanoskaligen Kalkpartikeln, die im Wasser dispergiert (zerstreut, fein verteilt) sind. Es gibt fast keine Trübung im Quellwasser. Hinzu kommt, dass der trichterförmige Quellkopf fast alle Farbanteile des Lichts, bis auf das Blau schluckt.

Rund um den Blautopf

Um den Blautopf herum führt ein kleiner Spazierweg. Dieser ist nicht barrierefrei! Viele Fahrräder stehen am Eingang, noch mehr Fußgänger stehen an den besten Fotospots. Zumindest wenn du Pech hast und an einem schönen Sommerwochenende kommst. Es muss aber auf jeden Fall sonnig sein, da du nur dann dieses wunderbare Farbenspiel bewundern kannst.

Neben dem See am Eingang steht ein kleines Gebäude, das einst eine Mühle war. Heute findest du hier ein Restaurant, einen Souvenirladen und ein kleines Museum. Auch eine Hammerschiede ist hier beheimatet. Leider hatte ich noch keine Gelegenheit, an einem der Schmiedekurse teilzunehmen, das möchte ich aber im nächsten Jahr gerne angehen. 

Der Weg um den Blautopf herum führt im Uhrzeigersinn, um die Menschenmassen etwas besser zu lenken. Flip Flops sind hier übrigens nicht allzu empfehlenswert. Die Wege sind zwar ausgebaut, aber hier und da liegen dickere Steine im Weg und es geht Treppen hinab, die auch schon bessere Tage gesehen haben.

Recht nah am Eingang steht auch eine Steinskulptur von einer Frau. Bei dieser soll es sich um die schöne Lau handeln. Der Sage nach ist hier am Blautopf ein Stuttgartter Schustergeselle, der Wunderschuhe trug, einer Wassernixe begegnet. Ihr Gemahl, ein Wasserkönig aus dem Schwarzen Meer, hatte sie in den Blautopf verbannt, da sie aus lauter Traurigkeit keine lebenden Kinder gebären konnte. Um den Fluch zu brechen sollte sie fünfmal herzlich lachen müssen. Dank des wandernden Schustergesellen sollte es ihr schließlich gelingen. Folgender Zungenbrecher brachte sie einmal zum Lachen:

»’s leit a Klötzle Blei glei bei Blaubeura,
glei bei Blaubeura leit a Klötzle Blei«

Eine Umrundung des Blautopf dauert nicht lange. Mit vielen Stops, ausgiebigen Schauen und noch mehr Fotografieren haben wir für den Weg um den kleinen See keine halbe Stunde gebraucht. Vom Rundweg zweigen auch immer wieder andere Wege ab. Einem sind wir gefolgt, schlussendlich aber in einer Sackgasse gelandet. An einer anderen Abzweigung wären wir viel weiter hinaufgekommen und anscheinend an einem Grillplatz ausgekommen (so sagte ein Wanderer). Wir wollten aber weder grillen noch ein Picknick machen und so sind wie wieder hinabgestiegen zum Rundweg.

Weitere Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Blaubeuren

Wir haben uns nach der Umrundung des Blautopfes erst einmal ein kühles Getränk im Restaurant mit Blick auf den Blautopf gegönnt. Hungrige Mägen lassen sich hier ebenfalls füllen. Preislich ist es OK, wenn man bedenkt, dass die Auswahl an Einkehrmöglichkeiten mit Blick auf den See sehr beschränkt ist. Übrigens herrscht hier eine Art Selbstbedienung, dein Essen und deine Getränke bestellst du dir am Schalter.

Das Blautopfbähnle

In den Sommermonaten fährt von Freitag bis Sonntag und an Feiertagen eine kleine Bimmelbahn, das Blautopfbähnle, auf den Berg hinauf. Regelmäßig startet die Panoramatour. Es gibt noch weitere Touren, deren Fahrzeiten jedoch nur auf Anfrage zu erfahren sind.

Bei unserem ersten Besuch im Juni waren wir an einem Donnerstag da. Deshalb fuhr da leider keine Bahn. Für unserem zweiten Besuch haben wir uns besser vorbereitet und sind an einem Sonntag angereist. Es war eine der letzten Möglichkeiten, mit der Bahn zu fahren. Das Wetter hat auch mitgespielt. Die Fahrt führt dich durch die Klosteranlage, die Altstadt und auch durch die wunderschöne Landschaft um die Stadt herum.

Gemütlich sind wir durch das kleine Örtchen gefahren bevor es den Berg hinauf ging zu einem Aussichtspunkt über dem Ort. Von dort oben hast du eine wirklich tolle Aussicht über Blaubeuren. Die schönste Zeit für eine Fahrt mit dem Blautopfbähnle ist sicherlich der Herbst, wenn die Wälder auf den Hängen in bunten Farben leuchten. Wir waren leider noch einige Tage zu früh für den Peak, aber es war auch so schon wirklich wunderschön anzusehen.

Die Altstadt von Blaubeuren

Nach der Fahrt hat man einen guten Überblick über die meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Das Kloster haben wir uns nur von außen angesehen. Weitere besondere Gebäude, die in der Stadt stehen sind beispielsweise das Rathaus oder auch der „Hohe Wil“. Ganz besonders gut gefallen hat mir aber Klein Venedig. Hier ist es besonders im Sommer schön, wenn die Sonne scheint und die Blumen in den Blumenkästen blühen.

Die Altstadt von Blaubeuren ist definitiv sehenswert und es lohnt sich wirklich, sich 1-2 Stunden Zeit zu lassen. Einfach durch die Gassen schlendern, die schönen Fachwerkhäuser ansehen, in das eine oder andere Geschäft schauen oder auch ein Eis essen. Dazu kommt noch die Klosteranlage mit dem sehr schönen Klostergarten.

Außerhalb von Blaubeuren

Auch um Blaubeuren herum gibt es noch das eine oder andere zu sehen. Wenn du nicht mit dem Blautopfbähnle zum Aussichtspunkt fahren willst und körperlich halbwegs fit bist, dann führt dich auch ein Weg dort hinauf. Du kannst entweder an der Straße entlang gehen, oder Treppen steigen. An der Straße ist es sehr sonnig, die Treppen liegen zwar im Schatten, aber es sind eben Treppen.

 

Rund um Blaubeuren findest du immer wieder Stehlen mit Namen und Informationen von 197 Staaten. Sie sind entlang des Nationenwegs angelegt. Leider habe ich keine Informationen zur Länge des Weges gefunden. Falls du ihn bereits gewandert bist und weitere Informationen hast, lasse mir doch bitte einen Kommentar da.

Nicht weit weg von der Altstadt und in etwa 15-20 Minuten zu Fuß erreichbar gibt es einen großen Felsen, auf dem das Ruckenkreuz steht. Bei der Fahrt mit dem Blautopfbähnle sind wir hier vorbeigefahren und haben auch vom Berg auf der anderen Seite des Ortes einen guten Blick auf das Kreuz gehabt. Es führen Trampelpfade zum Kreuz, du musst hier also gut zu Fuß und trittsicher sein, wenn du hinaufsteigen willst.

Ein weiterer Felsen am Ortsrand, der ein vernachlässigtes Ziel bei Besuchern darstellt ist „Klötzle Blei“. Auch hier lässt sich sehr schön wandern. Um Blaubeuren herum gibt es nämlich auch noch schöne Wiesen (Ried) und das Flüsschen Blau sowie den Bismarkfelsen. Das alles liegt östlich von Blaubeuren, ist aber fußläufig sehr gut erreichbar. Bis auf die Felsen ist auch alles sehr eben und ohne größere Anstrengung auch an wärmeren Tagen zu schaffen.

Übrigens, erinnerst du dich an den Zungenbrecher? Dieser Felsen ist eben jener, auf den im Zungenbrecher angespielt wird. Unter eine, Klötzle Blei versteht man im Hochdeutsch ein Bleilot. Dieses wurde genutzt um die Tiefe des Blautopf zu messen. Mit etwas Fanatsie sieht der Felsen aus wie eben ein solches Bleiklötzle.

Oberhalb von Blaubeuren

Hoch über der Stadt liegen die Ruinen des Rusenschlosses. Vom Ort aus führt ein Wanderweg zur Schlossruine. Da es sehr warm war, wir relativ wenig Zeit hatten und auch kein optimales Schuhwerk, haben wir uns entschieden, mit dem Auto hochzufahren. Geparkt haben wir am kostenfreien Wanderparkplatz Sonderbuch. Von dort ist es etwa 1 Kilometer bis zum Rusenschloss.

Doch erst einmal kommst du an einem Mahnmal vorbei, dem Kriegerdenkmal Sonderbuch. Ganz nah dran gibt es auch den Aussichtsfelsen Sonderbuch, den wir aber nicht hinaufgeklettert sind. Weiter geht es durch den Wald, vorbei am Biotop Knoblauchfelsen. Mit etwas Geschick kannst du ihn erklimmen und von oben auf Blaubeuren herabblicken. Auch wir haben uns herauf gewagt.

Der Felskopf ist eine besondere Felsformation, die sich häufig im Ach- und Blautal finden. Auf dem Knoblauchfelsen wachsen rund 70 verschiedene, teils besonders geschützte Pflanzen. Daher wird darum gebeten, beim Besteigen des Felsens sehr vorsichtig zu sein und möglichst nicht auf Pflanzen zu treten. Dass man keinen Müll hinterlassen soll, sollte man eigentlich nicht erwähnen müssen, aber leider werfen dennoch viele Raucher ihre Zigaretten achtlos irgendwo hin.

Weiter geht es über Walswege zum Schloss Hohengerhausen, auch bekannt unter dem Namen Rusenschloss. Bei unserem Besuch wurden noch abschließende Sanierungsarbeiten ausgeführt. Daher standen vereinzelt noch Gerüste auf dem Gelände. Mittlerweile sind die rund vier Jahre dauernden Sanierungsarbeiten aber abgeschlossen.

Vom Rusenschloss aus hat man einen sehr schönen Blick auf das Tal und auf Blaubeuren. Auch den Knoblauchfelsen kann man von hier sehr gut sehen. Entstanden ist es vermutlich Ende des 11. Jahrhunderts. Verschiedene Adelsfamilien hatten hier ihren Wohnsitz. Vermutlich war der Unterhalt zu teuer um die Schäden, die durch politische Ereignisse und Wetter entstanden sind, zu reparieren. Deshalb wurde das Schloss 1786 an einen Maurer verkauft, damit dieser es abreißt. Doch rund 55 Jahre später kaufte der Staat Württemberg die Ruine zurück um die Reste zu erhalten. Heute steht sie unter Denkmalschutz.

Unterhalb der Schlossruine gibt es Grotten, die man auch besuchen kann. Die große Grotte unterhalb der Burg war wegen den Bauarbeiten nicht zugänglich. Und da wir auch nicht mit entsprechendem Schuhwerk ausgestattet waren (wir hatten nicht geplant, noch wandern zu gehen), haben wir die Kleine Grotte ebenfalls nicht besucht. Daher gibt es von mir leider keine Bilder.

 

Auf der gegenüberliegenden Seite vom Rusenschloss sieht man hoch über Blaubeuren einige Felsen aufragen. Einer davon ist der Glasfelsen. Kletterer dürfen ihn in der zweiten Jahreshälfte ab dem 1. August besteigen, wobei man sich hier an ausgewiesene Wege halten muss, sprich es herrscht ein Neutourenverbot.

Auch der Blaufels darf beglettert werden, allerdings mit größeren Einschränkungen. Während der Brutzeit der Turmfalken beispielweise ist das Klettern und Abseilen untersagt. Weitere Informationen für Kletterer gibt es auf der Homepage von Blaubeuren.

Sonstige Ausflugsmöglichkeiten rund um Blaubeuren

Auch rund um Blaubeuren gibt es viel zu entdecken. Genannt werden sollen an dieser Stelle die Burg Löwenhertz, die Ruine Günzelburg, der Schillerstein und auch das Geißenklösterle sowie viele weitere Naturattraktionen, Burgen und Ruinen und nicht zuletzt auch die Höhlen, die teilweise den Blautopf speisen. Über die wird es beizeiten auf dem Blog auch noch etwas zu lesen geben.

Warst du schon in Blaubeuren? Wie hat es dir gefallen? Hast du noch weitere Tipps für einen Besuch in Blaubeuren? Dann erzähle mir davon in den Kommentaren.

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14 Kommentare

  1. Soviel Blau und alles an mir vorbeigegangen! Bis jetzt! Dank dir kenne ich nun die Blau, den Blautopf, Blaubeuren und auch noch die Blauhöhle! Faszinierend, das letztere noch nicht völlig erforscht ist! Was es dort wohl noch so zu entdecken gibt! Das Foto mit dem Wasserrad gefällt mir übrigens am allerbesten! So schön urig und dann noch diese Wasserfarbe! Herrlich! Da muss ich wohl auch mal hinfahren!

    Liebe Grüße
    Jana

  2. In all den Jahren hab ich es nie nach Blaubeuren geschafft. Ich hatte das immer eher vage auf meiner „Irgendwann will ich da mal hin“-Liste, aber es hat sich nie ergeben…
    schön übrigens, dass du zeigst, was der Ort außer dem berühmten Blautopf noch so zu bieten hat!

  3. Also ich kenne den Blautopf ja schon wirklich lange. Nur sind wir bis jetzt nie hingefahren, weil ich dachte, dass sich deswegen der weite Weg nicht wirklich lohnt. Aber da lag ich ja mal vollkommen falsch! Da scheint es ja wirklich zauberhaft zu sein.
    Da könnten wir ja nächste Woche am langen Wochenende…..
    Ich geh gleich mal meinen Mann überzeugen :-)

    • Hahaha, ja, es lohnt sich wirklich. Wir waren letztes Jahr auch gleich zweimal da. Man schafft schließlich nicht alles an einem Tag, wenn man nicht unbegrenzte Ausdauer hat.

  4. Liebe Tanja,

    das werde wunderschöne Erinnerungen an eine tolle Ecke wach.
    Ich muss Dir umgehend recht geben, die Region hat deutlich mehr zu bieten als „nur“ den Blautopf. Auch wenn der traumhaft schön ist.
    Glücklicherweise liegt er ja nicht allzu weit entfernt von Ulm, so dass auch eine Städtereise dazu passt.

    Liebe Grüße Katja

    • Glaub es oder nicht, seit 8 Jahren fahre ich nächstes Wochenende nach Ulm…;) Ob ich es in diesem Leben nochmal schaffe…?

  5. Hi,
    von Blaubeuren und dem Fluss Blau habe ich noch nie gehört….
    Die Altstadt und alle Ausflugsziele klingen sehr schön, so das ich darüber noch mehr verwundert bin.
    Da Freunde gerade überlegen einen Urlaub in der Schwäbischen Alb zu machen werde ich ihnen dieses Ausflugsziel einmal empfehlen.
    LG
    Stephan
    von Blindfuchs.de

  6. Hab noch nie von diesem kleinen Städtchen gehört, aber deine Bilder sehen wirklich toll aus! Man glaubt immer, nur weit in der Ferne findet man solche Geheimtipps, dabei hat die Heimat ja auch einiges zu bieten! :)

    LG,
    Vici

  7. Hallo Tanja,
    mein Vater hat einige Zeit in Blaubeuren in einer IT Firma gearbeitet. Der begeisterte Hobby Archäologe weiß bestimmt noch so einiges über die Gegend. Wenn du magst, kann ich ihn ja mal fragen. Das Städtchen ist wirklich herzallerliebst. Leider – wie viele schöne Orte in Schwaben, etwas überlaufen. Ich war übrigens zu Fuß zur Aussicht gegangen. Das war schon etwas anstrengend. Aber dafür sieht man auch immer wieder neue Dinge. Bin gespannt, was du uns das nächste mal noch alles berichten kannst. Viele liebe Grüße! Marion

    • Oh ja, das wäre sucher spannend was wr zu berichten hätte! Als wir da waren war es glücklicherweise nie richtig voll. Aber Oktober oder unter der Woche sind auch nicht die Stoßzeiten denke ich

  8. Das klingt nach einer spannenden Region, die ich noch gar nicht kenne. In der Gegend bin ich bislang glaub nur einmal gewesen. Ist nun in meiner GoogleMaps mit den Orte, wo ich mal noch hin möchte, markiert. Das Örtchen macht echt einen sehr idyllischen Eindruck und die Geschichte um den Blautopf ist sehr spannend – da bekommt man Lust, sich das selbst mal anzuschauen. Danke fürs Zeigen! LG Grit

  9. Hallo Tanja,
    da wollte ich immer schon mal hin. Deit schöner Artikel gibt einen schönen Schubs, es wirklich zu tun. Vielen Dank!


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